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Rapperswil verliert auch zu Hause
publiziert: Dienstag, 1. Mrz 2005 / 23:15 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 2. Mrz 2005 / 00:06 Uhr

Der HC Davos setzte sich gegen den SC Rapperswil-Jona mit 2:1 nach Verlängerung auch auswärts durch und ging in der nach dem Best-of-7-Modus ausgetragenen Playoff-Viertelfinalserie mit 2:0 Siegen in Führung. Den goldenen Treffer für die Bündner erzielte der finnische NHL-Spieler Niklas Hagman.

Davos Spieler freuen sich über das 2:1, Rappis Marco Bayer ist enttäuscht.
Davos Spieler freuen sich über das 2:1, Rappis Marco Bayer ist enttäuscht.
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Hagman traf nach 74:20 Minuten auf Zuspiel von Topskorer Joe Thornton. Zuvor hatte Peter Guggisberg die Bündner in der 52. Minute mit dem 1:1 in die Overtime geschossen. Der Davoser Sieg ist als glücklich zu bezeichnen, traten die Rapperswiler vor 6000 Zuschauern im ausverkauften Lido doch wesentlich aktiver auf.

Vor allem im dritten Drittel waren die St. Galler klar überlegen, was sich in einem Schussverhältnis von 17:6 manifestierte. Das Heimteam ging denn auch in der 44. Minute durch den zum Center umfunktionierten Niki Sirén verdient 1:0 in Führung. Der Finne profitierte von einem herrlichen Pass des neuen Superstars Kristian Huselius. Der Schwede bewies auch sonst in seinem ersten Heimspiel für Rapperswil-Jona einige Male seine immense Übersicht, doch fehlte ihm etwas die Spritzigkeit.

Erste Heimniederlage

Mit dem Sieg von Davos gingen in diesem Duell erstmals in dieser Saison die Gäste als Gewinner vom Eis. Für Rapperswil-Jona war es die erste Heimniederlage gegen den Rekordmeister seit dem 31. Oktober 2003 (0:4). Damit verpassten es die St. Galler auch bei ihrer siebten Playoff-Teilnahme, die erste Partie vor heimischem Publikum für sich zu entscheiden und gerieten zum sechsten Mal mit 0:2 Siegen in Rücklage.

Die Rapperswiler haben sich die Niederlage selbst zuzuschrauben. Sie konnten rund elf Minuten in Überzahl spielen, ohne das etwas Zählbares herausschaute. Zudem traten sie sehr undiszipliniert auf. Viermal musste ein St. Galler auf die Strafbank, nachdem zuvor ein Gäste-Spieler zwei Minuten erhalten hatte.

Insbesondere der Kanadier Dale McTavish, der in der nächsten Saison für die ZSC Lions spielt, war ein Ärgernis. Der Topskorer der St. Galler, der normalerweise der Aggressivleader der Mannschaft ist, brachte kaum eine gute Aktion zustande. Zudem musste er dreimal für zwei Minuten raus.

Rapperswil-Jona - Davos 1:2 n.V. (0:0, 0:0, 1:1, 0:1)
Lido. -- 6000 Zuschauer (ausverkauft). -- SR Kurmann, Arm/Wirth. -- Tore: 44. Sirén (Huselius) 1:0. 52. Guggisberg (Christen) 1:1. 75. (74:20) Hagman (Thornton, Riesen) 1:2. -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 9mal 2 Minuten gegen Davos.

Rapperswil-Jona: Streit; Fischer, Geyer; Bayer, Tuulola; Stephan, Capaul; Gmür, Parati; Walser, Bütler, Eloranta; McTavish, Weber, Huselius; Bärtschi, Sirén, Baumann; Berchtold, Hürlimann, Rizzello.

Davos: Hiller; Gianola, Jan von Arx; Forster, Kress; Winkler, Blatter; Ramholt, Häller; Riesen, Reto von Arx, Nash; Hagman, Marha, Thornton; Guggisberg, Rizzi, Christen; Ambühl, Sutter, Müller.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Roest, Morger und Schefer (alle verletzt), Davos ohne Neff (überzählig). 54. Pfostenschuss Stephan.

(Sascha Fey, Rapperswil/Si)

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