Erster Bericht veröffentlicht
Rassismusbericht sieht Benachteiligungen
publiziert: Montag, 18. Mrz 2013 / 12:58 Uhr
Nicht immer gibt es Freundschaften über die Rassenschranken hinweg.
Nicht immer gibt es Freundschaften über die Rassenschranken hinweg.

Bern - In der Schweiz gibt es keine ethnisch oder religiös bedingten gesellschaftlichen Gräben oder Spaltungen. Trotzdem werden Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe, ihres Namens, ihrer Religionszugehörigkeit oder ihrer Lebensweise benachteiligt.

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Dies ist das Fazit des ersten umfassenden Berichts der Fachstelle für Rassismusbekämpfung (FRB) zur rassistischen Diskriminierung in der Schweiz. Es handelt sich um eine erste Auslegeordnung der verschiedenen Datensammlungen zu Diskriminierung und Rassismus in der Schweiz sowie der Massnahmen von Staat und Zivilgesellschaft.

Der 2007 vom Bundesrat in Auftrag gegebene Bericht dient als Grundlage für eine regelmässige Berichterstattung über die Entwicklungen von rassistischer Diskriminierung und der Massnahmen dagegen.

Er soll Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden sowie Organisationen der Zivilgesellschaft dazu dienen, den Schutz vor Diskriminierung zu stärken, wie die FRB in einer Mitteilung anlässlich der Publikation des Berichtes am Montag schrieb. Dieser soll ausserdem zur Umsetzung der menschenrechtlichen Verpflichtungen der Schweiz beitragen.

(bg/sda)

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fast, 'Midas', fast
alle - oder zumindest viele - finden das normal. Ich jedenfalls nicht!

Ich arbeitete seinerzeit beim Schweiz. Bankverein, als die Volkszertreter in Bern auf breiter Front damit begannen, gegen Geldwäscherei mobil zu machen.
Damit wurde damals schon den Banken Tür und Tor für alle Schweinereien geöffnet. Von da an konnten sie ohne Angabe von Gründen entscheiden, wer ein Konto eröffnen kann, und wer nicht.
Auf diesem rücksichtslosen Weg der Banken wird das von Ihnen mit hiesigen Erlebte von denen wohl unter Kollateralschaden abgetan.

Ich wollte kürzlich bei einer Filiale der Raiffeisen-Gruppe eine Dose voll Fünfliber in Papiergeld wechseln. War leider nicht möglich, da ich kein Konto dort habe! Meine Frau hat eins - und die Hypothek ist von denen ...

Dass wir Schweizer im eigenen Land diskriminiert und benachteiigt werden, erfahren hier Lebende (Schweizer) tagtäglich. Ich denke dabei u.a. an den Strassenverkehr - und das Antirassismus-Gesetz ...
Stimmt
Auch ich werde ethnisch in der Schweiz diskriminiert. So darf ich aufgrund meines Schweizer Bürgerrechtes als Auslandsschweizer bei der CS, UBS und Kantonalbanken kein Konto mehr im eigenen Land haben.

Das Schlimme ist, alle finden das normal.
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