Geiselnahme in Le Noirmont
Raubüberfall mit Geiselnahme im jurassischen Le Noirmont
publiziert: Montag, 26. Nov 2012 / 13:08 Uhr / aktualisiert: Montag, 26. Nov 2012 / 14:45 Uhr
Die drei maskierten Täter liessen die Geisel in der Nähe der Landesgrenze frei. (Symbolbild)
Die drei maskierten Täter liessen die Geisel in der Nähe der Landesgrenze frei. (Symbolbild)

Le Noirmont JU - Drei maskierte Männer haben am Montagmorgen im jurassischen Le Noirmont eine Uhrenfabrik überfallen. Sie hielten einen Arbeiter als Geisel fest, der die Fabrik betreten wollte, und drangen in die Räume ein. Offen blieb, ob sie dort etwas stahlen.

Nach dem Raubüberfall sind die Täter mitsamt der Geisel in Richtung Frankreich geflüchtet, wie die jurassische Staatsanwaltschaft mitteilte. Die Geisel liessen sie dann in Frankreich in der Nähe der Landesgrenze frei. Der Mann sei beim Überall leicht verletzt worden.

Weitere Details zum Überfall wollte die Staatsanwaltschaft nicht mitteilen. Im Verlauf des Tages solle noch abgeklärt werden, ob Gegenstände aus der Fabrik entwendet wurden, hiess es.

Die gleiche Fabrik war bereits im November auf ähnliche Art und Weise von drei Maskierten heimgesucht worden. Auch damals wurde ein Arbeiter beim Betreten des Gebäudes überfallen. Anschliessend schlossen die Diebe mehrere Angestellte im Tresorraum ein und flohen anschliessend mit ihrer Beute.

Seit einiger Zeit werden regelmässig jurassische Uhrenfabriken überfallen. Vermutlich lockt der hohe Goldpreis und die hohen Preise für Luxusuhren die Delinquenten in den Jura. Die Polizei forderte deshalb die Unternehmen schon früher auf, ihre Sicherheitssysteme zu überprüfen.

(knob/sda)

Kapitulation
Nein früher war nicht alles Besser. Aber etwas schon: Die Schweiz galt als sicher.

Mittlerweile sind wir bei Einbrüchen eines der Schlusslichter in Europa. Die Verbrecher haben an vielen Orten etwa eine halbe Stunde Zeit, bis überhaupt der erste Polizist eintreffen würde.

Behörden und Politiker pennen weiter.

Die volle Kapitulation der Schweizer Justiz und Polizei zeichnet sich langsam aber sicher ab.
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wieder! - täglich die Sendung mit der Maus, Klatsch- und Tratschgeschichten aus der Gesellschaft! Nun ja,... muß man verstehen. Wer kann sich derzeit schon trauen, über die eigene Nasenspitze hinauszusehen und die Grundursachen beim Namen zu nennen! Geschweige von hinten nach vorne zu denken, zu analysieren. Man läßt das allenfalls vage den Bauch machen. Und der meldet schon länger: "Kein gutes Gefühl mit den offen Grenzen und der unkontrollierten Zuwanderung!".
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