Rauchverbot-Initiative stösst auf Widerstand
publiziert: Freitag, 6. Jul 2012 / 13:59 Uhr / aktualisiert: Freitag, 6. Jul 2012 / 16:36 Uhr
Heute gelten in 15 Kantonen bereits strengere Regeln als die nationale Gesetzgebung vorschreibt.
Heute gelten in 15 Kantonen bereits strengere Regeln als die nationale Gesetzgebung vorschreibt.

Bern - Die Initiative «Schutz vor Passivrauchen» stösst auf breiten Widerstand. Politikerinnen und Politiker von rechts bis links setzen sich gegen strengere Rauchverbote ein. Am Freitag haben sie ihre Argumente präsentiert.

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Die Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» der Lungenliga und weiterer Organisationen verlangt, dass Raucherlokale und bediente Fumoirs schweizweit verschwinden. Das Rauchen soll in sämtlichen Innenräumen verboten werden, die als Arbeitsplatz dienen, also auch in Einzelbüros.

Aus Sicht der Gegnerinnen und Gegner genügt das Bundesgesetz zum Schutz gegen Passivrauchen, das seit zwei Jahren in Kraft ist. Es handle sich um einen breit abgestützten Kompromiss, geben sie zu bedenken. Die Kantone könnten bereits heute strengere Regeln erlassen, wenn sie möchten.

Eingriff in die persönliche Freiheit

Christophe Darbellay (CVP/VS) warnte vor einer «Prohibition». Die Initiative sei unnötig, übertrieben und antiföderalistisch, sagte er vor den Medien in Bern. Sie würde ein «totales Rauchverbot» bewirken.

Thomas Aeschi (SVP/ZG) sieht in der Initiative einen «unnötigen Eingriff in die Privatsphäre und die persönliche Freiheit des Einzelnen». Es sei offensichtlich, dass die Initianten eine komplett rauchfreie Gesellschaft anstrebten.

Linke mehrheitlich für Initiative

Auch Geri Müller (Grüne/AG), der die Initianten der «Zwängerei» bezichtigte, plädierte für die Freiheit des Einzelnen. Es gehe darum, jene leben zu lassen, die sich anders verhielten als es gerade Mode sei.

Die Mehrheit der Grünen hat sich allerdings für die Initiative ausgesprochen. Auch die SP stellte sich mehrheitlich hinter das Volksbegehren. Von Seiten der Sozialdemokraten unterstützt nur die JUSO Basel das Komitee «Nein zum radikalen Rauchverbot».

Negative Folgen für Gastronomie

Die Gegnerinnen und Gegner sehen ihrerseits nicht nur die persönliche Freiheit eingeschränkt, sondern warnen auch vor negativen Folgen für die Gastronomie. Es gehe nicht an, das Gesetz schon wieder zu verändern, sagte FDP-Ständerätin Karin Keller-Sutter (SG). Viele Gastbetriebe hätten erst gerade in Fumoirs investiert.

Wegen der strengeren Regeln, die vor zwei Jahren in Kraft traten, sank laut Keller-Sutter in vielen Betriebe der Umsatz. Mit einer weiteren Verschärfung drohten weitere Umsatzeinbussen. Dürfe nur noch draussen geraucht werden, steige ausserdem die Lärmbelastung im Freien.

Strengere Regeln in vielen Kantonen

Heute gelten in 15 Kantonen bereits strengere Regeln als die nationale Gesetzgebung vorschreibt. In diesen Kantonen lebten drei Viertel der Bevölkerung, gab Lorenz Hess (BDP/BE) zu bedenken. Der Trend gehe seit Jahren von selbst «in die richtige Richtung».

Im Juni ist bereits eine neue Initiative zum Thema lanciert worden: Eine Gruppe von Genfer Bürgern möchte das Rauchen auch an bestimmten öffentlichen Orten im Freien verbieten, etwa um Spitäler oder Kinderkrippen.

Dies zeige, wohin die Reise gehen könnte, stellte Thomas Maier (GLP/ZH) fest. Die Forderung nach einem Rauchverbot in Privaträumen sei wohl nur noch eine Zeitfrage. «Wollen wir ein Rauchverbot am Seeufer, im Stadtpark oder in Gartenwirtschaften?»

(bert/sda)

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Laut den Initianten soll zudem das Rauchen gar an bestimmten öffentlichen Orten verboten werden.
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ist ruhiger geworden
aber wird nur ne Frage der Zeit sein, bis Madame wieder wirres Zeugs schreibt.. aber momentan herrscht ja Land unter in Frauenfeld
Zwetschgen und Bananen
Was sind wir, die Mehrzahl der Schreibenden in diesem Forum, doch angeblich Vollidioten!
Wir wussten offensichtlich nicht einmal, dass Emissionen aus Verkehr und Produktion vor allem in geschlossenen Räumen zu finden sind - nicht etwa draussen an Bushaltestellen, in Gartenrestaurants und Strassenkaffees!

Andrerseits weiss ich inzwischen längst mit absoluter Gewissheit, dass Nichtrauchen nicht zwingend mit Intelligenz und Wissen in Zusammenhang gebracht werden können - was die dieses Forum zutextende Quasseltante aus dem Nordosten täglich mehrfach beweist ...


ps solchen 'Freunden' ziehe ich meine ärgsten Feinde jederzeit vor!
So viele Kommentare.....
Seit Ihr es nicht leid? Immer die selben Argumente und Debatten. Diese Initiative wird angenommen oder abgeleht, dass ist wurst. Den in jedem Fall gehen wir nach draussen um zu rauchen. Weitergehende Rauchverbote sind eine Frage der Zeit. Das Problem der Raucher ist ein ganz einfaches, die Lungenliga, die Nichtraucher und diejenigen die das Rauchen einschränken und weiter verteuern wollen, haben in allen Punkten recht. Es ist tötlich, es stink und macht eine riesen Sauerei. Dazu gibt man geld aus um es in Rauch aufgehen zu lassen. Eigentlich blödsinn oder? (ich bin selber schwer süchtiger Raucher)

Es ist wie es ist, nehmt es an, ihr Raucher. :-)
Niemand verwehrt sich dem Vergleich, im Gegenteil!!
Ganz im Gegenteil, mein verehrter Freund aus Rheinfelden, er wird geradezu gesucht, um die Gefährlichkeit des Rauchens deutlich zu belegen. Leider wurde dabei festgestellt, dass der Tabakrauch viel gefährlicher ist als die Abgase von Dieselfahrzeugen!
Offensichtlich gehören Sie auch zu Behauptern und denken, es merkts ja keiner.
Dann mal los!

v i s t a v e r d e n e w s - W i s s e n s c h a f t & T e c h n i k
Die Forscher führten ihr Experiment in einer privaten Garage in Chiavenna durch, einem kleinen Gebirgsort in Norditalien. Zunächst ließen sie eine halbe Stunde lang einen modernen Diesel-PKW mit zwei Litern Hubraum laufen. Türen und Fenster des 60 Kubikmeter großen Raums waren dabei geschlossen. Im Laufe der nächsten Stunde stiegen die Konzentrationen von Partikeln mit 10, 2,5 und 1 Mikrometer Durchmesser (PM10, PM2,5, PM1) auf 44, 31 bzw. 13 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft - das Doppelte bis Dreifache der Ausgangswerte. Derartige Partikel tragen zur Entstehung von Asthma, Lungenkrebs und anderen Atemwegserkrankungen bei.
Nach mehreren Stunden Lüften ersetzten die Forscher den PKW durch drei Zigaretten, die sie - eine nach der anderen - langsam abbrennen ließen. Binnen der nächsten Stunde stiegen die Partikelkonzentrationen auf 343, 319 bzw. 169 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Größe und Durchlüftung der Garage seien mit der vieler Büro- und Wohnräume vergleichbar, schreiben Invernizzi und Kollegen. Die hohe PM-Exposition durch Tabakrauch in solchen Räumen könnte daher häufige Atemwegsbeschwerden auch bei Nichtrauchern erklären.

23.11.2011 | 18:08 | KÖKSAL BALTACI UND JÜRGEN LANGENBACH (Die Presse)
Auch wenn die Feinstaubbelastung in der Außenluft derzeit am heftigsten diskutiert wird, in geschlossenen Räumen – sofern dort geraucht wird – ist sie um ein Vielfaches höher. Besonders dramatisch ist die Situation in Autos. In den europäischen Staaten, in denen für Lokale, öffentliche Gebäude etc. ein absolutes Rauchverbot verhängt wurde, ist die Herzinfarktsterblichkeit innerhalb eines Jahres um acht bis 20 Prozent gesunken.

Wikipedia
Seitdem die gesundheitsschädigenden Folgen des Rauchens sowie des Passivrauchens wissenschaftlich belegt wurden, wird das Thema öffentlich verstärkt wahrgenommen und diskutiert. Laut der Weltgesundheitsorganisation sterben jedes Jahr 5 Millionen Menschen an den Folgen des Tabakkonsums.[1]
Die Schadstoff-Aufnahme beim Tabakrauchen ist enorm: Wer über einen Zeitraum von 20 Jahren täglich eine Schachtel (=20 Zigaretten) raucht, nimmt mit seiner Lunge insgesamt 6 kg Rauchstaub auf und jährlich eine Tasse Teer („Kondensat“). Die Lebenserwartung sinkt – statistisch gesehen – um sechs Jahre (bzw. ˜22 Minuten pro Zigarette) (bei zehn Zigaretten täglich um drei Jahre, bei zwei Schachteln täglich um rund acht Jahre). Das Nikotin verursacht Durchblutungsstörungen, das Kohlenmonoxid Sauerstoffmangel in allen Organen – und außerdem sind Stoffe wie Blausäure, Benzol und Benzo[a]pyren im Zigarettenrauch nachweisbar.

Und gescheiter wird man durchs Rauchen auch nicht gerade!

Wikipedia

Neue Forschungen haben gezeigt, dass Raucher eher als Nichtraucher dazu neigen, die Konsequenzen alternativer Handlungen in ihren Entscheidungen unberücksichtigt zu lassen. In Verhaltensexperimenten mit fiktiven Aktienpaketen wurde deutlich, dass Nichtraucher beim Entwickeln einer Anlegestrategie auch den entgangenen Gewinn von Anlegealternativen in ihre Überlegungen einbezogen, während das bei Rauchern nicht der Fall war. Die Forscher schließen daraus, dass Raucher nach der gleichen Verhaltensweise auch die positiven Auswirkungen des Nichtrauchens verdrängen und deshalb überhaupt nicht erwägen, mit dem Rauchen aufzuhören.[9]

Gute Nacht nach Rheinfelden
Zyniker
Stellt man den 3? Mia's die Schädigungen durch Rauchen und Passivrauchen gegenüber, ist Ihr Beitrag ausgesprochen zynisch. Wie hoch veranschlagen Sie denn ein Menschenleben ???
stimmt
aber achten Sie sich mal, wo denn die Aschenbecher montiert sind. Im Eingangsbereich von Restaurants, Warenhäusern, Banken oder der Post und in der Tiefgarage vor Aufzügen. Da müssen auch Nichtraucher durchgehen, aber nicht verweilen.

Gartenrestaurants und Strassencafés sind nun mal Raucherzonen und ob ich dort rauchen würde, wenn jemand am Nebentisch isst, das habe ich gestern schon geschrieben.
Oh, diese verdammte Logik!
Sie wurde mir zweimal zur Logig. Damit mir keiner mehr kommt mit Orthographie: Logik ist die richtige Schreibweise!
Die Taliban kommen dann,
wenn diese hartnäckigen Verfechter der falschen Freiheit den Karren in den Dreck gefahren haben.
Dazu eine völlig unverdächtige Stimme aus dem Land des Rauchens: (Bitte bis zum Ende lesen!)
"Bei unseren historischen Recherchen haben wir etwas. Verblüffendes erkannt: Die wissenschaftliche Evidenz zu den Gefahren des Rauchens wurde von einer Handvoll Leuten hartnäckig infrage gestellt. Dieselben Leute zweifelten auch am Ozonloch, verharmlosten den sauren Regen und stellten den Klimawandel infrage. Warum, fragten wir uns, sollten Menschen, die zudem Wissenschaftler waren, so etwas tun?
In erster Linie aus ideologischen Gründen. Diese Leute sind leidenschaftliche Verfechter des Wirtschaftsmodells vom freien Markt. Daher lehnen sie' jeden staatlichen Eingriff ab. Sie waren gegen staatliche Eingriffe, um Menschen vom Rauchen abzuhalten. Und sie kämpfen gegen staatlich verordnete Klimaschutzmassnahmen.

Wie aber konnten sich diese Leute gegen wissenschaftliche Fakten stemmen?
Mit cleveren Taktiken, die in den Fünfzigerjahren von der Tabakindustrie entwickelt wurden. Dokumente zeigen, dass die Tabakindustrie schon damals erkannt hat, dass wissenschaftliche Resultate die Gefahren des Rauchens eindeutig belegen. Eine der Hauptstrategien war es daher, gegen Fakten anzukämpfen.

Lügengeschichten müssten doch auffallen!
Der Knackpunkt ist, dass diese Leute meist nicht lügen. Ihre Strategie ist es, Zweifel zu säen. Sie sagen: Nun ja, es stimmt, es gab diese Studie an Mäusen, die mit Tabak bestrichen wurden und die Krebs bekamen. Aber das ist nur eine Studie, und Mäuse sind nicht Menschen. Wir wissen nicht mit Sicherheit, ob Rauchen wirklich auch für den Menschen gefährlich ist. Diese Vernebelungstaktik setzten sie immer wieder ein; beim sauren Regen, beim Ozonloch und beim Klimawandel."

Frau Naomi Oreskes: Eine kalifornische Professorin für Geschichte und Wissenschaftsforschung

Sie sagt weiter, diese Pseudowissenschaftler würden sich nur Eigentore schiessen. Denn immer, wenn es bereits zu spät sei, würden staatliche Maßnahmen massiv ins Leben eingreifen." Womit wir wieder bei den Taliban wären.

Taliban töten Menschen, Rauchen tötet Menschen, Gegner des Rauchens sind Taliban! Midas-Logig eben, kann man nichts machen!
Midas wohnt im Urwald, im Urwald leben Gorillas, ergo ist Midas ein Gorilla. Eben die gleiche superbe Logig.
Aepfel und Birnen Nummero 2
Ist natürlich wieder so ein lausiger Versuch, die Schäden des Rauchens mit anderen Emissionen zu vergleichen. Ist doch klar, die Wirtschaft produziert auch Umweltgifte und nicht zu knapp, aber die Raucheremmissionen im geschlossenen Räumen, und nur um diese geht es hier, übertraffen die Feinstaubemissionen im Freien um mehr als das Hundertfache, das ist wissenschaftlich genügend dokumentiert.
Nun der Querschleger ist ja auch wieder einmal schlauer, als als die Uni Zürich:
"350’000 Lungenkranke leben in der Schweiz, Hauptursache ist das Rauchen. An den Folgen des Rauchens sterben inder Schweiz täglich 24 Menschen frühzeitig. Viertens, die Philosophie: nämlich
der Unterschied zwischen der «Freiheit von etwas» und der «Freiheit, etwas zu tun». Die Freiheit, überall zu rauchen ist nicht vereinbar mit dem Freisein von Raucheremissionen. Deshalb werden
nun alle Liegenschaften der Universität Zürich rauchfrei, ohne Raucherzonen."
Aus dem "unijournal" 35. Jahrgang, Nummer 1/2005
.
auf den Wohnortwechsel
gehe ich nicht weiter ein.

Ich störe mich daran, dass Antiraucher sich dem Vergleich des Rauchens mit Emissionen verwehren.
Genauso bekannt wie die Gesundheitsschädigung durch Rauchen ist nämlich auch die Ursache der immer noch zunehmenden Atemwegeerkrankungen vor allem bei Kleinkindern. Raucher werden jeweils nur beiläufig erwähnt - Hauptursache sind die Emissionen aus Produktion und Verkehr.
Da die Nichtraucher gegenüber den Rauchern massiv in der Ueberzahl sind, leisten sie also auch den entsprechend grösseren Beitrag an diese Emissionen ...

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