Regierung des Kanton Bern ohne Überraschungen
publiziert: Mittwoch, 10. Mai 2006 / 10:20 Uhr

Bern - Bei der Direktionszuteilung der neuen Berner Kantonsregierung behalten die drei Bisherigen ihre angestammten Direktionen.

Alter und neuer Finanzdirektor ist Urs Gasche.
Alter und neuer Finanzdirektor ist Urs Gasche.
1 Meldung im Zusammenhang
Die wichtige Finanzdirektion bleibt damit in bürgerlicher Hand. Alter und neuer Finanzdirektor ist Urs Gasche (SVP), wie das Amt für Information mitteilte. Sein Parteikollege Werner Luginbühl (SVP) bleibt Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektor. Barbara Egger-Jenzer (SP) steht weiterhin der Bau-, Verkehrs- und Energiedirekiont vor.

Von den vier Neuen übernimmt Andreas Rickenbacher (SP) die Volkswirtschaftsdirektion, Philippe Perrenoud (SP) die Gesundheits- und Fürsorgedirektion, Hans-Jürg Käser (FDP) die Polizei- und Militärdirektion und Bernhard Pulver (Grüne) die Erziehungsdirektion.

Bestätigung durch Regierungsrat

Vor Beginn der neuen Legislatur Anfang Juni wird dieser Vorentscheid durch einen formellen Regierungsratsbeschluss zu bestätigen sein. Vereidigt werden die neuen Regierungsmitglieder zu Beginn der konstituierenden Sitzung des neuen Grossen Rates am 6. Juni.

Im Vorfeld der Direktionszuteilung wurde nicht zuletzt aus bürgerlichen Kreisen gefordert, dass ein Mitglied der neuen rot-grünen Regierungsmehrheit die Schlüsseldirektion der Finanzen übernimmt.

Bei den Wahlen vom 9. April erlitten die Bürgerlichen eine böse Schlappe. Rot-grün eroberte erstmals nach 20 Jahren wieder die Regierungsmehrheit.

(bert/sda)

Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - Der Kanton Bern gibt sich ... mehr lesen
SP-Frau Barbara Egger-Jenzer erzielte mit 97 444 Stimmen das beste Resultat.
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Private Radio- und Fernsehveranstalter werden mit 30 Millionen Franken aus der Radio- und Fernsehabgabe direkt unterstützt.
Private Radio- und Fernsehveranstalter werden mit 30 ...
57.5 Millionen Franken für entgangene Werbeeinnahmen  Bern - Die Coronavirus-Pandemie trifft die Medien hart. Ihre Werbeeinnahmen sind bereits drastisch gesunken. Aufgrund der besonderen Bedeutung der Medien für die Demokratie hat das Parlament in der ausserordentlichen Session breit abgestützte Motionen überwiesen, um finanzielle Soforthilfe im Umfang von 57.5 Millionen Franken zu leisten. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 20. Mai 2020 zwei entsprechende Notverordnungen verabschiedet. mehr lesen 
Verbände Detailhandelsumsätze im März 2020  Bern - Die um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Detailhandelsumsätze sind im März 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat nominal um 6,2% gefallen. Saisonbereinigt sind die nominalen Detailhandelsumsätze gegenüber dem Vormonat um 6,0% zurückgegangen. Infolge der COVID-19-Pandemie sind die Umsätze einiger Branchen stark eingebrochen. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS). mehr lesen  
Publinews Läden, Restaurants, Märkte, Museen und Bibliotheken dürfen wieder öffnen  Bern - Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 29. April 2020 entschieden, die Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus weiter zu lockern. Ab Montag, 11. Mai 2020, können Läden, Restaurants, Märkte, Museen und Bibliotheken wieder öffnen, in den Primar- und Sekundarschulen darf der Unterricht wieder vor Ort stattfinden und im Breiten- und Spitzensport sind wieder Trainings möglich. Das Fahrplanangebot im öffentlichen Verkehr wird deutlich erhöht. Für die Maturitätsprüfungen können dieses Jahr die Erfahrungsnoten im Zeugnis stehen, über schriftliche Prüfungen für die gymnasiale Maturität entscheiden die Kantone. Die Lockerungen werden durch Schutzkonzepte begleitet. Das Abstandhalten und die Hygienemassnahmen müssen nach wie vor eingehalten werden. Parallel zu diesen Öffnungsschritten werden die Einreisebeschränkungen gelockert. Ab dem 11. Mai soll zudem in allen Kantonen die flächendeckende Rückverfolgung ... mehr lesen  
Auch die Online Medien sollen profitieren  Bern - Die Medien sind für unsere direkte Demokratie von zentraler Bedeutung. Sie informieren die Bevölkerung und ermöglichen dadurch wichtige Debatten. Sinkende Erträge machen ... mehr lesen
Um die Medienbranche bei der digitalen Transformation zu unterstützen, sollen neu auch Online-Medien gefördert werden.
Titel Forum Teaser
  • melabela aus littau 1
    es geht nicht nur um homosexuelle ich bin eine frau und verheiratet mit einem mann. leider betrifft es ... So, 14.08.16 13:18
  • Pacino aus Brittnau 731
    Kirchliche Kreise . . . . . . hatten schon immer ein "spezielles" Verhältnis zu ... Do, 09.06.16 08:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • Pacino aus Brittnau 731
    Demokratie quo vadis? Wenn die Demokratie den Stacheldraht in Osteuropa-, einen Wahlsieg von ... Mo, 06.06.16 07:55
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Es... muss darum gehen, die Kompetenz der Kleinbauern zu stärken. Das sorgt ... Do, 02.06.16 13:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Kindeswohl egal! Es geht doch vor allem um die eigenen Kinder der Betroffenen. Die ... Do, 02.06.16 08:10
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Verlust der Solidarität: Verlust der Demokratie! Vollständig und widerspruchsfrei beantworten lässt sich das wohl nicht. ... Mi, 01.06.16 00:18
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Unterstützung "Deshalb sind für die Sozialhilfe 267 Millionen Franken mehr und für ... Di, 31.05.16 10:38
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Di Mi
Zürich 10°C 25°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig wolkig, aber kaum Regen
Basel 12°C 27°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wolkig, aber kaum Regen
St. Gallen 11°C 22°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig wolkig, aber kaum Regen
Bern 11°C 25°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wolkig, aber kaum Regen
Luzern 12°C 25°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig wolkig, aber kaum Regen
Genf 13°C 27°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wechselnd bewölkt
Lugano 18°C 26°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen gewitterhaft
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten