Regierungstruppen vertreiben IslamistenMogadischu - Die Truppen der somalischen Übergangsregierung haben gemeinsam mit der äthiopischen Armee die Islamisten aus ihren Verstecken an der Grenze zu Kenia vertrieben. Dies sagte Armeekommandant Abdulrasq Afgebub.
(dl/sda)

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Kenia hat seine Grenzen zu Somalia abgeriegelt, um Islamisten an der Einreise zu hindern.
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Die Islamisten seien in der Grenzregion Ras Kamboni im äussersten Süden des Landes vollständig geschlagen worden, erklärte Afgebub. «Die Regierungstruppen haben über das gesamte Land die Kontrolle gewonnen», fügte er hinzu.
Kenia hat seine Grenzen zu Somalia abgeriegelt, um Islamisten an der Einreise zu hindern. Das ostafrikanische Land weist auch Somalier an der Grenze ab, die vor den Kämpfen fliehen.
Einige der aus Somalia vertriebenen Islamisten setzten sich nach Regierungsangaben in den Jemen ab.
Möglichkeit zu Gesprächen
Dies biete nun die Möglichkeit zu Gesprächen zwischen ihnen und der somalischen Übergangsregierung, sagte der jemenitische Aussenminister Abubakr al-Kirbi der arabischen Zeitung «Al-Chalidsch» vom Samstag.
Der Jemen wolle die somalische Regierung dabei unterstützen, das Land zu stabilisieren, die Milizen zu entwaffnen einen Dialog mit der Bewegung der Islamischen Gerichte aufzubauen. Die USA unterstützten die Forderung nach einem Dialog zwischen den somalischen Konfliktparteien.
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