«Rena» verschmutzt immer noch das Meer
publiziert: Freitag, 5. Okt 2012 / 07:29 Uhr
Ein Jahr nach dem «Rena»-Unglück wird immer noch Öl an Land gespült.
Ein Jahr nach dem «Rena»-Unglück wird immer noch Öl an Land gespült.

Wellington - Genau ein Jahr nach der Havarie des Containerschiffs «Rena» vor Neuseeland wird immer noch Öl an die Strände gespült. Besonders nach Stürmen würden neue Ölflecken entdeckt, sagte eine Sprecherin des Umweltministeriums am Freitag.

3 Meldungen im Zusammenhang
Bergungsspezialisten sind immer noch dabei, das Wrack zu zerlegen und Einzelteile sicherzustellen. Es sei eine der zehn komplexesten Bergungsaktionen, die je durchgeführt wurden, sagte Frank Leckey von der US-Firma Resolve Salvage and Fire, der Zeitung «New Zealand Herald».

Das 37'000-Tonnen-Schiff war am 5. Oktober 2011 nur 22 Kilometer vor der Nordküste auf ein Riff gelaufen und hat das schlimmste maritime Umweltdesaster Neuseelands ausgelöst. 360 Tonnen Öl liefen aus und verseuchten Strände, mehr als 2400 Vögel verendeten.

Dutzende Container rutschten ins Meer. Viele brachen auf. Tonnenweise faule Fracht wurde an die Strände geschwemmt.

(bg/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Wellington - Für die grösste maritime Umweltkatastrophe in Neuseeland ist der Kapitän des havarierten Containerschiffs ... mehr lesen
Bei dem Unglück liefen 350 bis 400 Tonnen Öl aus und verpesteten die weissen Strände der Bucht Bay of Plenty. (Archivbild)
Das Schiff «Rena» war anfangs Oktober vor der Küste von Tauranga auf Riff gelaufen.
Wellington - Das Heck des auseinandergebrochenen ... mehr lesen
Wellington - Das Containerschiff «Rena» ist vor fünf Monaten fast bei voller Fahrt auf ein Riff vor Neuseeland gelaufen. Das Frachter ... mehr lesen
Die «Rena» brach Anfang des Jahres im Sturm auseinander.
Wie geht es weiter mit unserer Erde?
Wie geht es weiter mit unserer Erde?
Bis 2100 verdreifacht  London - Die Welt muss sich wegen des Klimawandels und des Bevölkerungswachstums zunehmend auf extreme Wetterbedingungen wie Flutkatastrophen, Dürren und Hitzewellen einstellen. Eine Studie der britischen Royal Society sagt voraus: Ihre Zahl wird sich bis 2100 verdreifachen. 
Menschheit für Hitzewellen mitverantwortlich Washington - Der vom Menschen verursachte Klimawandel kann Hitzewellen ...
Dürren bedrohen Hunderttausende auf der Welt Peking - Von Mittelamerika bis China: Weltweit haben Dürren grosse ...
Im Oktober wurden 187'715 Stellensuchende beim RAV registriert.
Arbeitslosenquote steigt im Oktober Bern - Die Ende der Saison im Baugewerbe und im Tourismus hat die Arbeitslosigkeit in der Schweiz ansteigen lassen: Die ...
Titel Forum Teaser
  • Kassandra aus Frauenfeld 1070
    Besser ist's man fährt mit dem Auto nicht auf's Wasser, steht in der ... heute 12:01
  • endersine aus Landshut 1
    klasse! :) Das sieht ja hübsch aus. die Zubereitung vom Matcha Tee ist aber auch ... heute 11:57
  • Mashiach aus Basel 49
    In einem original-Käfer wäre er am Leben geblieben! Wer erinnert sich noch dass der original heckmotoriger ... heute 09:09
  • Mashiach aus Basel 49
    In einem original-Käfer wäre er am Leben geblieben! Wer erinnert sich noch dass der original heckmotoriger ... heute 09:09
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2595
    Warren Buffet... hat es doch schon öffentlich gesagt, um was es hier grundsätzlich geht: ... gestern 14:35
  • Heidi aus Burgdorf 1012
    überall Sie können die Schöne sehen, Kassandra. Brauchen nur ihren Namen in ... Mo, 24.11.14 23:05
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2595
    Das... Schlusswort zum Thema Gott wurde bereits gegen 1800 von einem Franzosen ... Mo, 24.11.14 22:52
  • Kassandra aus Frauenfeld 1070
    Wo ist ein Bild von ihr? So kann man sich ja gar kein Bild machen. Genausgut könnte man mir hier ... Mo, 24.11.14 18:04
Unglückliche Situation.
Unglücksfälle Auto landet im Bach Am Donnerstagmittag kam es um 11.45 Uhr auf der Bachstrasse in Thörigen ...
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
DO FR SA SO MO DI
Zürich 4°C 7°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Basel 6°C 7°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
St.Gallen 5°C 6°C leicht bewölkt nebelig nebelig nebelig nebelig nebelig
Bern 7°C 8°C leicht bewölkt stark bewölkt stark bewölkt stark bewölkt stark bewölkt stark bewölkt
Luzern 8°C 9°C leicht bewölkt stark bewölkt stark bewölkt stark bewölkt stark bewölkt stark bewölkt
Genf 10°C 12°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Lugano 8°C 9°C bedeckt, wenig Regen bedeckt, wenig Regen bedeckt, wenig Regen bedeckt, wenig Regen bedeckt, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten