Resistenzen gegen Tamiflu sind möglich
publiziert: Freitag, 25. Sep 2009 / 17:40 Uhr

Genf - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eingeräumt, dass es Resistenzen gegen die Behandlungsmittel der Schweinegrippe (H1N1) - wie zum Beispiel Tamiflu - gibt. Sie können unter anderem auftreten, wenn antivirale Medikamente häufig verwendet werden.

Gefährdet sind auch gesunde Menschen, die präventiv ein Grippemittel eingenommen haben, um sich nicht bei einer erkrankten Person anzustecken.
Gefährdet sind auch gesunde Menschen, die präventiv ein Grippemittel eingenommen haben, um sich nicht bei einer erkrankten Person anzustecken.
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Die Resistenzen träten sporadisch auf, gab die WHO in Genf weiter bekannt. Bis heute seien weltweit 28 Resistenzen bei mehr als zehntausend geprüften Krankheitsfällen bekannt.

Die Risiken seien dabei vor allem für Kranke mit einem geschwächten Immunsystem oder bei längerer Krankheit erhöht. Besonders gefährdet seien auch gesunde Menschen, die präventiv ein Grippemittel eingenommen haben, um sich nicht bei einer erkrankten Person anzustecken, berichtet die WHO.

(fkl/sda)

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