Rey-Bellets Sohn soll im Wallis aufwachsen
publiziert: Freitag, 27. Okt 2006 / 17:16 Uhr

Bern - Der bald dreijährige Sohn von Corinne Rey-Bellet soll nicht im Schosse seiner St. Galler Grosseltern aufwachsen, sondern im Wallis bei einer Cousine der getöteten Ex-Skirennfahrerin.

Eine Unterschriftensammlung verlangt, dass  der Sohn von Corinne Rey-Bellet im Wallis aufwachsen solle.
Eine Unterschriftensammlung verlangt, dass der Sohn von Corinne Rey-Bellet im Wallis aufwachsen solle.
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Dafür setzt sich die Waadtländer Vereinigung «Porte-Bonheur» (Glücksbringer) mit einer Unterschriftensammlung ein. Wie der Präsident der Vereinigung, André Marty, sagte, haben bereits 5172 Personen unterzeichnet; 3700 dieser Unterschriften seien bereits den St. Galler Vormunschaftsbehörden übergeben worden.

Nach Auffassung Martys sprechen verschiedene Gründe dafür, dass der Kleine im Heimatkanton seiner Mutter aufwachsen soll. Diese war am 30. April im Haus ihrer Eltern in Les Crosets VS vom Ehemann Gerold Stadler erschossen worden. Auch der Bruder Corinnes musste sterben, die Mutter überlebte schwer verletzt.

Nur der Vater von Corinne und ihr Sohn wurden verschont. Gerold Stadler setzte seinem Leben kurz darauf selbst ein Ende.

«Porte-Bonheur» kümmert sich um das Wohl von Waisenkindern. Die Vereinigung unterstützte nach eigenen Angaben bereits über 600 Kinder.

(smw/sda)

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