Richtiges Verhalten am und im Wasser
publiziert: Mittwoch, 20. Jun 2007 / 08:49 Uhr

Ertrinken ist bei Unfällen mit Kindern die zweithäufigste Todesursache. Die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG und die Schweizerische Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu helfen dabei, Kinder im Vorschulalter mit den Gefahren am und im Wasser vertraut zu machen.

Bereits kleine Kinder ab 5 Jahren sollten deshalb über die Gefahren im und am Wasser Bescheid wissen.
Bereits kleine Kinder ab 5 Jahren sollten deshalb über die Gefahren im und am Wasser Bescheid wissen.
1 Meldung im Zusammenhang
Weiterführende Links zur Meldung:

bfu Informationsmittel
Die Informations- und Merkblätter sowie Plakate der bfu erhalten Sie kostenlos.
shop.bfu.ch/de/frame.html

Das Wasser und ich

www.das-wasser-und-ich.ch/

Sobald die Temperaturen steigen, zieht es Hunderttausende zum Baden und Schwimmen. Doch das sommerliche Vergnügen hat seine Schattenseiten.

Jährlich verunfallen in Schweizer Gewässern rund 10'000 Menschen beim Baden. Bei Unfällen von Kindern ist das Ertrinken sogar die zweithäufigste Todesursache. Zwölf Kinder ertrinken in der Schweiz im Schnitt pro Jahr.

Das Wasser und ich

Bereits kleine Kinder ab 5 Jahren sollten deshalb über die Gefahren im und am Wasser Bescheid wissen. Daher unterstützt die bfu als Partnerin das SLRG-Kindergartenprojekt «Das Wasser und ich»: Ziel ist, Kinder im Vorschulalter mit den Risiken vertraut zu machen und gleichzeitig ihr Interesse am Schwimmen zu wecken sowie die Freude am Wasser zu fördern.

Die sechs SLRG-Baderegeln

Viele Unfälle lassen sich zudem durch das Befolgen der sechs SLRG-Baderegeln vermeiden:
• Nie mit vollem oder ganz leerem Magen schwimmen! – Nach üppigem Essen zwei Stunden warten. Alkohol meiden.
• Nie überhitzt ins Wasser springen! – Der Körper braucht Anpassungszeit.
• Nicht in trübe oder unbekannte Gewässer springen! – Unbekanntes kann Gefahren bergen.
• Kleine Kinder nie unbeaufsichtigt am Wasser lassen! – Sie kennen keine Gefahren.
• Luftmatratzen und Schwimmhilfen gehören nicht ins tiefe Wasser! – Sie bieten keine Sicherheit.
• Lange Strecken nie alleine schwimmen! – Auch der besttrainierte Körper kann eine Schwäche erleiden.

bfu-Broschüre bestellen

Die bfu-Broschüre «Im Wasser» informiert umfassend über das richtige Verhalten beim Wassersport. Sie kann kostenlos bestellt werden unter http://shop.bfu.ch (siehe Servicekasten) oder mit einem frankierten C5-Antwortkuvert bei: bfu, «Im Wasser», Laupenstrasse 11, 3008 Bern.

(li/pd)

Lesen Sie hier mehr zum Thema
Moskau - Mindestens 110 Menschen ... mehr lesen
Bier im Gartenbad - Meist seien die Betroffenen unter Alkoholeinfluss geschwommen.
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Nicht nur im medizinischen Bereich finden CBD Produkte Akzeptanz.
Nicht nur im medizinischen Bereich finden CBD Produkte Akzeptanz.
Publinews Nahrungsergänzungsmittel erfreuen sich seit Jahren hoher Beliebtheit bei den Deutschen. Der Trend, Nahrungsmittelergänzungsmittel zu verwenden, stammt aus den USA. In den USA finden sie bereits seit Jahren regelmässigen Einsatz und werden täglich benutzt. mehr lesen  
Publinews Papiliorama  Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt ... mehr lesen  
-
Das Berner Inselspital stellt die Proben für mehrere Forschungsprojekte und einem grösseren Forscherkreis zur Verfügung.
Medizinische Forschung  Bern - Das Inselspital nimmt mit der «Liquid Biobank Bern» das derzeit modernste Tiefkühllager für Blut und andere flüssige Bioproben ... mehr lesen  
Wegen Zika - Acht Wochen nur geschützt  Genf - Touristen sollen nach ihrer Heimreise aus Zika-Gebieten mindestens acht Wochen ... mehr lesen  
Zika wird hauptsächlich durch Mückenstiche verbreitet.
Titel Forum Teaser
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute So Mo
Zürich 15°C 31°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Basel 17°C 33°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
St. Gallen 15°C 28°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Bern 16°C 31°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Luzern 17°C 30°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Genf 17°C 32°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig freundlich
Lugano 21°C 32°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig recht sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten