Rostropowitsch-Sammlung nach St. Petersburg
publiziert: Montag, 1. Okt 2007 / 19:07 Uhr

Moskau - Die für mehr als 51 Millionen Euro (84,7 Millionen Franken) verkaufte Kunstsammlung des russischen Cellisten und Dirigenten Mstislaw Rostropowitsch findet im Konstantinpalais bei St. Petersburg ein neues Zuhause.

Für die Sammlung des Cellisten und Dirigenten Rostropowitsch wurde ein würdiger Ort gefunden.
Für die Sammlung des Cellisten und Dirigenten Rostropowitsch wurde ein würdiger Ort gefunden.
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An diesem für Russland wichtigen Ort seien die Sicherheits- und Ausstellungsbedingungen optimal, sagte der kremlnahe Industrielle Alischer Usmanow am Montag laut der Agentur Interfax in Moskau.

Usmanow hatte die Kunstsammlung gekauft, weil Rostropowitschs Ehefrau, die Opernsängerin Galina Wischnewskaja, die Sammlung finanziell nicht selbst unterhalten konnte.

Bedeutendes Geschenk

Der weltweit anerkannte Musiker und frühere Sowjetdissident Rostropowitsch starb am 27. April im Alter von 80 Jahren in Moskau.

Die in mehr als 30 Jahren entstandene Kollektion mit über 400 Gemälden, Porzellan- und Glasarbeiten sowie wertwollen Möbelstücken soll künftig im Konstantinpalais in dem Petersburger Vorort Strelna ausgestellt werden.

Unter den Gemälden seien Werke russischer Meister wie Ilja Repin, Walentin Serow und Alexander Iwanow. In seiner jüngeren Geschichte habe der russische Staat kein Geschenk eines solchen Ausmasses und Wertes geschenkt bekommen, sagte der russische Kulturminister Michail Schwydkoi.

(tri/sda)

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