Rotes Kreuz schickt erstmals wieder neue Mitarbeiter nach Irak
publiziert: Sonntag, 20. Apr 2003 / 21:24 Uhr

Genf - Zum ersten Mal seit dem Sturz der irakischen Regierung hat das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) wieder Mitarbeiter nach Irak entsandt.

Das IKRK beginnt wieder im Irak zu helfen.
Das IKRK beginnt wieder im Irak zu helfen.
Ein IKRK-Sprecher sagte in Genf, neun nicht-irakische Mitarbeiter seien von der jordanischen Hauptstadt Amman nach Bagdad aufgebrochen. Dort sollen sie den Stab ablösen, dem auch der Schweizer IKRK-Mitarbeiter Roland Huguenin angehört.

Dass dies möglich ist, zeigt, dass sich die Sicherheitslage ausreichend verbessert hat, sagte der Sprecher. In Bagdad waren seit Kriegsbeginn am 20. März sechs Mitarbeiter im Einsatz. Einer von ihnen, ein Kanadier, wurde während des Kriegs getötet.

Auch irakische IKRK-Mitarbeiter kehrten zu ihrer Arbeit zurück, sagte der Sprecher. Dies werde jedoch durch den Mangel an Treibstoff und Transportmöglichkeiten erschwert. Bei der Versorgung der Bevölkerung hätten weiter die Wasserversorgung, die Situation in den Krankenhäusern und die Abwasserentsorgung Vorrang.

Nach dem Einmarsch der US-geführten Soldaten war es zu Plünderungen und zum Teil chaotischen Zuständen in Irak gekommen.

(rr/sda)

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