Ukraine
Russland gründet offizielle Kommission für Ostukraine
publiziert: Sonntag, 21. Dez 2014 / 10:24 Uhr
Russland stellt seine umstrittene Unterstützung mit den von der Ukraine abtrünnigen Gebieten Donezk und Lugansk erstmals auf eine offizielle Ebene. (Symbolbild)
Russland stellt seine umstrittene Unterstützung mit den von der Ukraine abtrünnigen Gebieten Donezk und Lugansk erstmals auf eine offizielle Ebene. (Symbolbild)

Moskau - Angesichts der sich verschlechternden humanitären Lage im Konfliktgebiet Ostukraine hat Russland eine Regierungskommission für die Unterstützung der Regionen Donezk und Lugansk gegründet. Dies geht aus einer am Sonntag veröffentlichten Anordnung von Regierungschef Dmitri Medwedew hervor.

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Demnach werden aus 15 russischen Ministerien jeweils stellvertretende Minister mit der Arbeit in der Kommission betraut. Damit stellt Russland seine umstrittene Unterstützung mit den von der Ukraine abtrünnigen Gebieten Donezk und Lugansk erstmals auf eine offizielle Ebene.

(asu/sda)

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von der Klugwerdung
Zitat Kassandra:
"Kein Wunder, gehen alle nationalistischen Regierungen ständig den Bach runter, ruinieren ihr Länder, "


Ja, gell? Da hatten die sozialistischen Regierungen natürlich viel mehr Erfolg und keine von denen hatte ihr Land ruiniert. :-)

Sie sollten sich mal entscheiden. In der Hälfte Ihrer antirussischen Beiträge kritisieren Sie Russland, weil es kommunistisch war, jetzt, weil es angeblich nationalistisch sei. Im Grunde könnte Russland auch eine Theokratie, eine Monarchie oder irgendwas sein. Sie würden immer einen Ansatz finden.
Sortieren Sie doch erst einmal das Durcheinander in Ihrem Kopf. Weiss Ihr Kopf eigentlich, was der Mund von sich gibt oder agieren Sie nach Prinzip Zufall?

"Wird noch einer klug daraus?"
Da kann ich Ihnen leider keine positive Prognose stellen, Kassandra. Dazu fehlt Ihnen schlicht die Voraussetzung.
Man wird nicht klug aus dem Hin und Her!
Zuerst heisst es , Russland sei nicht Partei in dem Konflikt, dann gründet Russalnd eine Kommission für die Ostukraine. Also doch Partei im Konflikt!
Typisch für Nationalisten vom Schlage Putin und Konsorten, es ist exakt, wie in der Schweiz. Wird noch einer klug daraus?
Kein Wunder, gehen alle nationalistischen Regierungen ständig den Bach runter, ruinieren ihr Länder, man kann mit Nationalismus eben gar nichts ausser Stimmen gewinnen. Der bakrotte Putin unerstützt offenbar alle europäischen nationalisischen Parteien und es wäre direkt ein Wunder, wenn nicht auch Exponenten der SVP auf der Gehaltsliste dieses Bankrotteurs stünden.
Ist ja auch egal, heute konnte man in der Sonntagszeitung lesen: Wer sollte eine wichtige Rolle in der Schweizer Politik spielen? Blocher ohne Enthaltungen mit 80% abgelehnt! Die Vernunft uns auch die Wahrhaftigkeit, sind eben doch für uns Schweizer noch hohe Güter! Nur 205 Unverbesserliche finden noch, dass er eine wichtige Rolle spielen sollte!
Völlig abgeschifft, jeder vernunftbegabte Politiker müsste mit einem solchen Volks Votum zurücktreten. Wetten, der Blocher tut's nicht? Eben, ich sagte ja, jeder vernunftbegabte Politiker!
Wir Schweizer sind halt doch nicht alle verloren! Es gibt noch eine vernünftige Mehrheit links von der "Volks"partei. Wir sind das Volk!
Wenn...
die russischen Medien sachlich Westpropaganda analysieren und korrigieren würden, dann hätten alle was davon. Stattdessen setzt man einfach auf doppelt so plumpe Gegenpropaganda. Das ist wirklich kein Gewinn.
Schade, dass Russland so den Bach runter geht, anstatt einen positiven Gegenentwurf gegen all das zu liefern, was im Westen schiefläuft.
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