In Ostukraine eingefahren
Russland schickt Hilfskonvoi eigenmächtig in die Ukraine
publiziert: Freitag, 22. Aug 2014 / 12:19 Uhr / aktualisiert: Freitag, 22. Aug 2014 / 22:27 Uhr
Erste Lastwagen sind ohne Freigabe der ukrainischen Behörden in die Ostukraine eingefahren.
Erste Lastwagen sind ohne Freigabe der ukrainischen Behörden in die Ostukraine eingefahren.

Kiew - Ohne Erlaubnis der ukrainischen Regierung und ohne das Rote Kreuz ist der russische Hilfskonvoi am Freitag über die Grenze in die Ostukraine gerollt. Die Regierung in Kiew protestierte. Das Aussenministerium in Moskau erklärte: «Russland hat beschlossen zu handeln.»

5 Meldungen im Zusammenhang
Nach wochenlangem Streit werde man nicht länger auf das Einverständnis des Roten Kreuzes und der Regierung in Kiew warten, hiess es weiter. Kurz darauf warfen die ersten Lastwagen-Fahrer die Motoren an und verliessen das Niemandsland zwischen den beiden Grenzabfertigungsstellen, in das sie am Vortag gefahren waren.

Bei der Weiterfahrt auf ukrainischem Gebiet wurden sie von einer Handvoll prorussischer Separatisten begleitet. «Alle 280 Lastwagen sind auf die ukrainische Seite gefahren», teilte die russische Zollverwaltung am Nachmittag mit.

«Direkte Invasion»

Der ukrainische Geheimdienstchef Valentin Naliwajtschenko bezeichnete dies als «direkte Invasion». Gewalt wolle man aber nicht anwenden. Der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, warf Moskau einen Bruch des Völkerrechts vor. Aussenminister Pawel Klimkin kritisierte den «aggressiven Charakter» des russischen Vorgehens.

Auch die EU verurteilte den Grenzübertritt, der die Souveränität der Ukraine verletze. Russland warnte im Gegenzug vor Massnahmen gegen den Konvoi, der ausschliesslich humanitären Zwecken diene. Moskau warf Kiew vor, «für seine Ziele und geopolitischen Pläne Menschenleben zu opfern».

Keine Sicherheitsgarantien

Russland hatte ursprünglich eingewilligt, die Leitung des Konvois dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) zu übergeben. Das IKRK wollte aber nicht ohne die Versicherung Kiews losfahren, dass der Konvoi nicht angegriffen werde. Die Führung in Kiew verweigerte solche Garantien mit Hinweis darauf, dass das Gebiet zwischen der Grenze und Lugansk von den Aufständischen kontrolliert werde.

Die Kolonne mit rund 2000 Tonnen Lebensmitteln war am 12. August in Moskau losgefahren und hatte danach tagelang an der Grenze gestanden. Von ukrainischer Seite war anfangs der Verdacht geäussert worden, in den Lastwagen könnten auch Waffen für die Separatisten versteckt sein.

Die Nachrichtenagentur Interfax berichtete am Nachmittag unter Berufung auf die Rebellen, die ersten Fahrzeuge seien in Lugansk angekommen. Die Stadt mit mehr als 200'000 Einwohnern ist nach Darstellung der örtlichen Behörden seit fast drei Wochen ohne Strom und Wasser.

Täglich versuchen Hunderte Flüchtlinge, die Stadt zu verlassen. Dabei kommt es immer wieder zu Angriffen auf Flüchtlingskonvois, für die sich die beiden Konfliktparteien gegenseitig die Verantwortung zuweisen.

Heftige Kämpfe in Donezk

Die Kampfhandlungen zwischen den Separatisten und der ukrainischen Armee setzten sich derweil fort. In der ostukrainischen Metropole Donezk wurde nach Informationen des Stadtrats heftig gekämpft. Beim Beschuss eines mehrstöckigen Hauses wurden demnach zwei Kinder getötet. Die Kuppel einer Moschee wurde zudem von Geschossen beschädigt.

Der Sicherheitsrat in Kiew bestätigte am Freitag zudem den Abschuss eines Kampfhelikopters durch die Aufständischen. Der Abschuss war bereits am Mittwoch erfolgt. Dabei kam die Besatzung des Helikopters ums Leben.

Merkel reist nach Kiew

Am Samstag reist die deutsche Kanzlerin Angela Merkel erstmals seit dem Beginn des Ukraine-Konflikts nach Kiew. Sie wird mit der ukrainischen Regierung über deutsche Hilfen zum Wiederaufbau sprechen. Im Gegenzug fordert die deutsche Regierung eine Fortsetzung der schleppenden Wirtschaftsreformen.

Der ukrainische Aussenminister Klimkin hatte Deutschland eine Führungsrolle bei der Lösung des Konflikts und beim Wiederaufbau zugewiesen. «Viele sprechen über eine Art Marshallplan - wieso nicht eine Art Merkel-Plan», sagte er im ZDF.

(awe/sda)

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Titel zu kurz (mind. 5 Zeichen)
"der für jeden ein Muss war, der sich nachher von keiner Agentur einen Bären aufbinden lassen wollte."

An Ihrer Stelle würde ich Fix und Foxi lesen. Bei Oma Eusebia erfahren Sie immer das neuste.

Von Russland nach Wladiwostok lässt sich nichts importieren. Nicht einmal eine Meinung.
Aber Sie dürften sich mal etwas Verstand importieren lassen.
Wie verständigen Sie sich eigentlich in China? Ich nehme an, Ihr Mandarin ist etwa so virtuell, wie Ihr Aufenthaltsort? Oder heisst die Abteilung in der Psychiatrie, wo die Wände mit Gummi ausgestattet sind, heute Port Arthur?
Hoffentlich
ist Ihre Dummheit und Uninformiertheit nicht virtuell ansteckend.
Sonst kommt das Forum noch unter Quarantäne.

Die Russen sind seit Monaten aktiv in der Ostukraine. Die Führer und etwa 70 Prozent der Kämpfer der Marodeure sind Russen.
Die Ukrainische Armee an der Grenze zu Russland berichtet seit Wochen, dass sie von Russland aus beschossen wird.
Vor einer Woche kamen Selfies einiger der russischen Artilleristen mit Geodaten in Umlauf. Einer der jungen Männer wurde unehrenhaft entlassen.

Unterdessen ist die Artillerie auch auf ukrainischer Seite der grünen Grenze aktiv.

Der Hilfskonvoi mit 280 halbleeren Lastwagen (einer hatte 800 kg Tee geladen), war eine reine Propagandashow, um allen klarzumachen,, dass man jederzeit auch mit Panzern diese Route fahren kann. Die Waren hätten auch mit 100 Lastwagen transportiert werden können. Sieht aber besser aus so und vielleicht kann man die Laster ja noch brauchen.

Auf den Tag genau vor 46 Jahren wurde in Prag der Prager Frühling niedergewalzt.
Die Russen wissen bis heute noch nicht, wie man sich Freunde schafft.

Denn eines ist klar. Die Russen provozieren auf Teufel komm raus. Sollte aber die Ukraine zurückschiessen, hätte man die gesuchte Ausrede für einen Einmarsch.
Wenn die USA offiziell einen Einmarsch erkennt und dies als Überschreiten einer roten Linie bezeichnet, gibt es allenfalls mehr Sanktionen. Diese haben zwar mittelfristig eine abschreckende Wirkung, aber nicht in dem Moment, wenn die Ukraine vollends überfallen wird.

Das einzig Abschreckende wäre eine professionellere Armee mit besserer Ausrüstung.
Es ist erstaunlich und nötigt mir Respekt ab, wie gut sich die schlechtausgebildeten und ausgerüsteten Soldaten gegen die Übermacht der Russen schlagen.

Aber auf Dauer hilft aber nur eine Verstärkung der Schlagkraft.
So, dass man den Russen ernsthaft Schaden zufügen kann und diese das auch begreifen.
Ja klar
lämmchen.
Da war zum Beispiel ein Livestream von N24, der für jeden ein Muss war, der sich nachher von keiner Agentur einen Bären aufbinden lassen wollte.

Bei Ihnen ist das Thema durch, schon klar.
Sie lassen ihre Meinung weiter direkt aus Russland importieren.
Nebel des Grauens... die einMann-Hetzbrigade
"Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen wirft Moskau vor, dass russische Artillerie gegen die ukrainischen Streitkräfte eingesetzt werde - sowohl vom russischen als auch vom ukrainischen Territorium aus.

„Seit Mitte August gibt es eine Eskalation der russischen militärischen Engagements im Osten der Ukraine, einschließlich einer Verwendung russischer Streitkräfte“, erklärte Rasmussen am Freitag. „Außerdem wird die russische Artillerie - sowohl grenzübergreifend als auch von der Ukraine aus - gegen die ukrainischen Streitkräfte eingesetzt.“ Die Nato habe zudem „den Transfer von großen Mengen moderner Waffen, darunter von Panzern, Schützenpanzern und Artillerie“ an die bewaffneten Gruppen im Osten der Ukraine beobachtet, behauptete Rasmussen. Die Quelle für seine Angaben gab er nicht an."

Aus: http://de.ria.ru/security_and_military/20140822/269369523.html

Dieser Mann muss in einer ganz speziellen Parallelwelt leben. Seit Anfang Jahr übt er sich darin, Falschmeldungen zu verbreiten. Nicht umsonst heisst er ja "Fog"...passender allerdings wäre:
Anders Smoke Rassismussen
Unterdessen ist RIA noch das einzige deutschsprachige Medium, dass diesen Napoleon-Verschnitt noch regelmässig wiedergibt. Manchmal noch der Spiegel.
Scheint unterdessen nur noch fürs Baltikum bestimmt zu sein, was der propagiert. Er ist ja auch niemandem zu Rechenschaft verpflichtet...
Kubras Liveberichte - die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit
"Die Lastwagen aus der Ukraine waren randvoll"

Genau. Und Kubra war wieder einmal live dabei. Vor Ort. Wie in Port Arthur.

Es gibt Leute, die lügen vom Aufstehen bis zum Einschlafen. Und wenn sie träumen, lügen sie selbst im Traum. Deren Leben muss eine einzige Lüge sein. Heisst Kubra eigentlich Lüge?

"ich kam ins Polemisieren".....

Das macht nichts, Kubra. Zwischen zwei Lügen darf man ruhig einmal versehentlich polemisch werden.
Sie haben recht Midas
Es gibt da einige Unterschiede.

Ich kam ins Polemisieren, als Russland wieder einmal zeigte, wie es durch alle Regeln der Zivilisation durchbrettert und sich am eigenen Machismo auf Kosten anderer berauscht.

Das war wohl noch der Nachhall meiner Reaktion auf eine Kindersendung, die im russischen TV gezeigt wurde. Darin werden die Ukrainer als Unmenschen dargestellt, die es gilt zu töten. Ziepublikum 3-9 Jahre.
Brainwashing vom Schlimmsten. Vergleichbar mit den Hamaskindersendungen.

Oder war es die Modeschau für Kinder, in der die Choreographie so dargestellt wurde, dass das Kindermodel in den ukrainischen Landesfarben vom Kindermodel in den russischen Landesfarben am Selbstmord gehindert wurde. Die Pistolenattrappe sah ziemlich echt aus. Auch die beschissene Freude der Choreographin, dass die Kinder das so echt darstellen: Krank.

Oder die Pressesprecherin, die für Russland am Zollübergang sprach, den die russischen Lastwagen gerade durchbrochen hatten. Dies, nachdem sie es vermieden, über die zugewiesene Strecke mit Detektoren zu fahren. Sie erzählte was von Faschisten in Kiev, die der Bevölkerung die Hilfe versagen wolle.

Dies, nachdem die Ukrainer gerade vor Kurzem wieder 800 Tonnen hingeschafft hatten. Nur eben ohne die Propagandaaktion der Russen. Die Lastwagen aus der Ukraine waren randvoll.


Aber es ist so, Midas. Geb ich zu.
Es gibt Unterschiede zwischen IS und Russlands Armee in der Ukraine.

Trotzdem ist es höchste Zeit, dass die ukrainische Armee militärische Hilfe bekommt.
Nur schon um einen Ausgleich zu den täglichen Lieferungen an die Marodeure aus Russland zu schaffen.
Bitte Kubra
Bitte, bitte Kubra! Die ganze Zeit können wir die unsäglichen 2. Weltkrieg-Vergleiche mit der SVP lesen. Fangen Sie jetzt bitte nicht auch noch an Russland mit der IS zu vergleichen.
Waffentransport
Die Lastwagen sind halbleer.

Aber es geht nicht mal darum, was in den Lastwagen ist.
Es geht Moskau darum zu zeigen, dass für Russland diese Grenze zwischen Russland und "Neurussland" nicht existiert.

Dass es sich hier quasi um eine innerrussische Angelegenheit handelt.

Dass es deshalb ganz legitim ist, diese mit militärischem Gerät und Soldaten zu überqueren, ohne sich um die ukranische Reaktion zu kümmern.

Dass man im Gegenteil dann das Recht hat, erstaunt zu sein, wenn die Ukraine sich gegen diese Grenzverletzungen wehrt und das als Angriff und Kriegsgrund werten darf.


Ein andere Sicht der Realität.

Es braucht wohl jemanden, der den faschistoiden Nationalismus der als Schlafwandler in Russland unterwegs ist, wieder ins Bett bringt.

Normalerweise sagen die Ärzte, man soll dies tun, ohne den Schlafwandler aufzuwecken. Was aber, wenn sich dieser, wie hier, gewalttätig benimmt?

Ich sehe die Russen unterdessen im gleichen Denken verstrickt wie den IS.

Man sollte die ukrainische Armee mit modernen Waffen und der Schulung dazu bemächtigen, den Angreifer selbstständig zurückzuwerfen.
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