SARS-Fälle in Peking in einem Tage um ein Drittel erhöht
publiziert: Montag, 21. Apr 2003 / 10:03 Uhr

Peking - In der chinesischen Hauptstadt Peking hat sich die Zahl der bestätigten SARS-Erkrankungen von Sonntag auf Montag um ein Drittel erhöht.

Der SARS-Virus ist nicht im Griff.
Der SARS-Virus ist nicht im Griff.
Das chinesische Gesundheitsministerium habe am Montag 109 neue Fälle der hoch ansteckenden Lungenkrankheit gemeldet, sagte ein Experte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Peking. Zudem seien in der chinesischen Hauptstadt zwei weitere SARS-Patienten gestorben.

Damit habe die Krankheit allein in Peking bislang zum Tod von 20 Menschen geführt. Landesweit seien bis Montag 86 Menschen an SARS gestorben, 1959 bestätigte Krankheitsfälle seien registriert.

Am Sonntag hatte die chinesische Regierung 346 SARS-Infektionen in Peking und 1814 Fälle landesweit bestätigt. Die Zahl der Toten war mit 79 angegeben worden.

Aus Angst vor einer weiteren Verbreitung von SARS haben zwei chinesische Provinzen am Montag ihre Schulen vorübergehend geschlossen. In Peking verlegte ein grosses Spital 350 normale Patienten in andere Kliniken, um Platz für SARS-Erkrankte zu machen.

Staats- und Parteichef Hu Jintao unterstrich die Sorge der Regierung über die Ausbreitung der Krankheit in China. Bei einem Besuch von zwei medizinischen Instituten sagte der Präsident, die Identifikation des Erregers und eine schnelle Diagnose seien wichtig für die Vorbeugung und die Behandlung der Krankheit, berichteten die amtlichen Medien.

(fest/sda)

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