SBB sitzt auf 10 Millionen an unbezahlten Bussen
publiziert: Freitag, 9. Dez 2011 / 22:29 Uhr / aktualisiert: Freitag, 9. Dez 2011 / 22:55 Uhr
Unbezahlte Bussen und grosser Aufwand bei der Verfolgung führen zur Straf-Erhöhung der SBB.
Unbezahlte Bussen und grosser Aufwand bei der Verfolgung führen zur Straf-Erhöhung der SBB.

Bern - Ab dem Fahrplanwechsel vom Sonntag sollen Reisende ohne Billett neu 90 Franken Busse auch in Fernverkehrszügen der SBB bezahlen. Doch schon heute zahlen zehntausende Passagiere ihre Billettbussen aus dem Regionalverkehr nie.

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«Die SBB schreibt jedes Jahr zehn Millionen Franken Ticket-Bussen ab», sagte SBB-Sprecher Reto Kormann in der Sendung «10vor10» des Schweizer Fernsehens vom Freitagabend. So gross ist der finanzielle Schaden durch zehntausende Reisende, die Ticketbussen nie bezahlen.

Kartei für Wiederholungstäter

Nicht eingerechnet ist darin der administrative Aufwand, den die Bahn betreibt. Zentrale Einnahmesicherung heisst bei der SBB jene Abteilung, die Bussen für Reisende ohne Fahrausweis ausstellt. Allein 2500 Passagiere sind in der Kartei, die sechs und mehr Billettbussen nie bezahlt haben.

Mit der neuen Bussenregelung ab dem Fahrplanwechsel könnte die Anzahl unbezahlter Rechnungen weiter steigen. «Wir werden sehen, ob das Problem zunimmt», sagte Kormann im TV-Beitrag. Man habe die Zugbegleiter angewiesen, die Billettpflicht mit Augenmass und kulant anzuwenden.

(dyn/sda)

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