Erstes Halbjahr mit weniger Zugreisenden
SBB verzeichnet Rückgang der Passagierzahlen
publiziert: Sonntag, 2. Sep 2012 / 10:37 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 2. Sep 2012 / 11:54 Uhr
Die SBB führt den Rückgang der Passagierzahlen vor allem auf die Krise in der Tourismusbranche zurück.
Die SBB führt den Rückgang der Passagierzahlen vor allem auf die Krise in der Tourismusbranche zurück.

Bern - Erstmals seit Jahren gehen die Passagierzahlen der SBB zurück. Im ersten Halbjahr sank die Verkehrsleistung von 8,7 auf 8,5 Milliarden Personenkilometer.

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SBB-Mediensprecher Reto Schärli bestätigte entsprechende Berichte der «SonntagsZeitung» und von «Le Matin Dimanche». Der Ertrag aus dem Personenverkehr schrumpfte um knapp ein Drittel auf 65 Mio. Franken und setzte damit den Negativtrend des vergangenen Jahres fort.

Die SBB führt den Rückgang der Passagierzahlen vor allem auf die Krise in der Tourismusbranche zurück. Diese habe zu einem Rückgang im nationalen Freizeitverkehr geführt, sagte Schärli. Dagegen habe sich der Regionalverkehr stabil entwickelt.

Dass die Kunden im Alltagsverkehr der Bahn die Treue halten, zeigt sich laut Schärli auch im Verkauf von Abonnementen. «Der Verkauf von Halbtax- und Generalabonnementen hat zugenommen, obwohl die Preise gestiegen sind.» Angaben zum Ausmass der Zunahme machte er nicht. Er verwies auf die offizielle Publikation der Halbjahreszahlen am kommenden Mittwoch.

(asu/sda)

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Potentielle Kunden.
Kein Wunder ...
- zu teuer
- zu schnodderig: Fr. 100.-- Bussen, bei schon nur Irrtum!
- zu schnodderig auch bezgl. Kein-Respekt für Rentner, Invalide, Behinderte, usf.
- schlechte Information auf Bahnsteigen - kaum kompetentes SBB Personal
- in diesem Sinn usf. !
usw. usf.
rückläufige Passagierzahlen
Recht so. Wer seine Kundinnen und Kunden zu Schwarzfahrern macht, nur weil sie ihre Fahrkarte nicht mehr rechtzeitig lösen konnten und ihnen jede Möglichkeit nimmt im Zug nachzulösen, wer die Preise hochschraubt und immer weniger Service bietet, wer dann mit einem Schulterzucken auf überfüllte Züge reagiert, dafür weniger Toiletten pro Zug zur Verfügung stellt.....usw. dem gehört genau diese Quittung verpasst. Schade dass die SBB-Verantwortlichen nicht kundenorientiert, dafür "geldgesteuert" sind, denn die Verlagerung des Verkehrs auf die Schiene ist/wäre ja eine richtig gute Sache.
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