SF mit mehr Marktanteilen dank Sport-Ereignissen
publiziert: Dienstag, 17. Mrz 2009 / 10:33 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 17. Mrz 2009 / 13:18 Uhr

Zürich - Das Schweizer Fernsehen (SF) zieht für das vergangene Jahr eine positive Bilanz. Es bleibt mit Abstand das beliebteste Fernsehen der deutschsprachigen Schweiz und konnte 2008 den Marktanteil um 0,7 Prozentpunkte steigern.

Die guten Ergebnisse sind in erster Linie auf die EURO 2008 und die Olympischen Spiele zurückzuführen.
Die guten Ergebnisse sind in erster Linie auf die EURO 2008 und die Olympischen Spiele zurückzuführen.
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Der Ganztagesschnitt betrug 34,2 Prozent Marktanteil, jener am Abend durchschnittlich 43,9 Prozent. Wie SF mitteilte, seien diese guten Ergebnisse in erster Linie auf die EURO 2008 und die Olympischen Spiele zurückzuführen.

Vor allem die EURO 2008 bescherte den SF-Sendern gute Werte: Durchschnittlich verfolgten 986 000 Schweizerinnen und Schweizer die Live-Übertragungen, dies entspricht einem Marktanteil von 54,8 Prozent.

Zusammenarbeit von TV und Radio

Die Zusammenlegung von Radio DRS und dem Schweizer Fernsehen (SF) soll weiter vorangetrieben werden. Das sagte Fernsehdirektorin Ingrid Deltenre anlässlich der Jahresmedienkonferenz in Zürich.

Grund dafür sei in erster Linie der wirtschaftliche Druck. Die Werbeeinnahmen würden 2009 im besten Fall stagnieren, wenn nicht gar deutlich zurückgehen. Die Werbevermarkterin Publisuisse verzeichnete im letzten Jahr einen Umsatzrückgang von 5 Prozent, wobei der grösste Verlust im vierten Quartal anfiel. <> «Ein Zusammenrücken von Radio und Fernsehen macht aber nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen Sinn, sondern bietet auch eine grosse Chance», so Deltenre weiter. Es versetze die Mitarbeitenden in die Lage, ein noch vielseitigeres Angebot zu ermöglichen.

Die Mediennutzung werde mit Mobiltelefonen, Podcasts und On-Demand-Angeboten zunehmend multimedial. An dieser Entwicklung wolle man teilhaben, um die jungen Nutzer nicht zu verlieren.

(sl/sda)

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