Anzeige
SIK will Streumunition behalten
publiziert: Dienstag, 18. Okt 2011 / 18:15 Uhr
xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
Verteidigungsfähigkeit der Armee auf Kosten von Zivilbevölkerung?
Verteidigungsfähigkeit der Armee auf Kosten von Zivilbevölkerung?

Bern - Die Schweizer Armee soll ihre Streumunition nicht vernichten müssen. Die Sicherheitspolitische Kommission (SIK) des Nationalrats lehnt deshalb das Abkommen über das Verbot von Streumunition ab und empfiehlt ihrem Rat mit 13 zu 12 Stimmen bei 2 Enthaltungen, den Vertrag nicht zu ratifizieren.

6 Meldungen im Zusammenhang
Die bürgerliche Mehrheit der SIK widerspricht damit dem Ständerat, der die Ratifikation des Übereinkommens in der Herbstsession mit 27 zu 0 Stimmen beschlossen hatte. Das Abkommen legt ein umfassendes Verbot der Verwendung, Entwicklung und Produktion, des Erwerbs und Transfers sowie der Lagerung von Streumunition fest.

Die kleine Kammer ist der Meinung, dass die Schweiz zusammen mit anderen Ländern mit gutem Beispiel vorangehen soll, damit diese Munition auf der ganzen Welt geächtet wird. Denn Streumunition führe insbesondere unter der Zivilbevölkerung zu schweren Verlusten und führe wegen der hohen Blindgängerrate dazu, dass ganze Landstriche während Jahren nicht mehr genutzt werden könnten.

Konsequenzen für Armee nicht berücksichtigt

Nach Ansicht der SIK des Nationalrats hat der Ständerat bei seinem Entscheid die Konsequenzen für die Schweizer Armee zu wenig berücksichtigt. Durch ein Verbot der Streumunition werde die Verteidigungsfähigkeit der Schweizer Armee zu stark geschwächt, begründet die SIK ihren Entscheid in einem Communiqué vom Dienstag.

Die Schweizer Armee besitzt rund 200'000 sogenannte Kanistergeschosse, die unter das Verbot fallen würden. Sie wurden in den 80er- und 90er-Jahren beschafft und erreichen in den nächsten 10 bis 15 Jahren zu grossen Teilen das Ende ihrer Nutzuungsdauer.

Ratifiziert die Schweiz das Übereinkommen gegen Streumunition, muss sie diese Munition für 25 bis 35 Millionen Franken zerstören. Die Armee dürfte nur noch Streumunition einsetzen, deren einzelne Streugeschosse sich nach gewisser Zeit selber zerstören. Die Armee verfügt zurzeit nicht über solche Munition.

Bislang haben über 60 Länder das Abkommen ratifiziert. Länder wie die USA, Russland, China, Indien und Israel, die solche Munition immer wieder in Kriegen einsetzen, wollten das Abkommen bislang nicht unterzeichnen.

 

(fest/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
5
Forum
Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 5 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - Streumunition wird in der Schweiz verboten. Obwohl die Schweiz 2008 einer der ersten Unterzeichnerstaaten des ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=532284 s-584
Das Verbot von Streumunition wird im Kriegsmaterialgesetz verankert.
Das Verbot von Streumunition wird im Kriegsmaterialgesetz verankert.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=526429 s-584
Didier Burkhalter machte sich stark für ein Verbot der Streumunition und überzeugte die Hardliner.
Didier Burkhalter machte sich stark für ein Verbot der Streumunition und überzeugte die Hardliner.
Bern - In der Sicherheitspolitischen ... mehr lesen
Genf - Verhandlungen über ein UNO-Abkommen zum Verbot von Streumunition sind ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=518502 s-20
Streumunition richtet sich gegen die Zivilbevölkerung.
Streumunition richtet sich gegen die Zivilbevölkerung.
Etschmayer Die Schweiz - wir haben es nun eben wieder gehört - braucht Streubomben. Dies ist zumindest die Ansicht der Mehrheit der Sicherheitskommission des Nationalrats und SVP-Exponent Ulrich Schlüer befand ganz klar: «Wir brauchen Streumunition». mehr lesen  13
Bern - Der Bundesrat soll das internationale Übereinkommen über das Verbot von Streumunition ratifizieren. Das hat der Ständerat mit 27 gegen 0 Stimmen entschieden. Verboten werden sollen auch die direkte und indirekte Finanzierung von verbotenem Kriegsmaterial. mehr lesen 
Weitere Artikel im Zusammenhang
Bern - Die Schweizer Streumunition soll im Inland vernichtet werden. Dies schlägt der Bundesrat vor. Er hat beschlossen, das internationale Übereinkommen über ein Verbot von Streumunition zu ratifizieren. In Bezug auf die Finanzierung von verbotenem Kriegsmaterial vollzieht er eine Kehrtwende. mehr lesen  1
Wiederspruch
Ochgott hat wieder einen Spruch um einen Widerspruch anzumelden.
Sinnlose Debatte
Sollte man es, wie die SIK das behauptet, tatsächlich mit Streumunition feuern müssen, um einen Feind innerhalb der Landesgrenzen aufzuhalten. Dann wäre man auf dem Rückzug. Eine Armee auf dem Rückzug hat den Krieg verloren. Sollte man es mit einem Feind zu tun haben bei dem ein Rückzug nötig ist. Kann man davon ausgehen, dass jede Haubitze, jedes Geschütz egal wo es steht, genau einen Schuss, wenn überhaupt abfeuern können wird. Denn ein Feind, der die beste Armee der Welt zum Rückzug zwingt, hat dann Technologie die jedes Geschütz, egal ob Stationär oder Mobil sofort lokalisieren kann. Das Geschütz macht bum, einen Moment später macht es noch mal bum.......... schauen die Typen den keine Dokumentationen? :-)

War alles ziemlich ironisch gemeint. Diese Debatte zeigt aber was für ewigvorgestrige in der SIK sitzen. Die glauben echt noch an Festungen................ die hätten schon im zweiten Weltkrieg nicht mehr funktioniert. Wenn man als Armee auf Eroberung aus ist, was macht man zuerst? Man zerstört die Luftwaffe, die Luftabwehr und dann bestimmt die Stationäre Artillerie. Das macht man mit Drohnen oder Marschflugkörpern..... Selbst wenn man noch so blöd ist und im Europa des 21 Jahrhundert, noch an solche Möglichkeiten glaubt. Sollte man diese Grausamen Waffen sofort in die Luft jagen. Nach dem Krieg kommt immer Frieden und es wäre doch echt mühsam, wenn man das Land zuerst mit dem Rechen absuchen müsste um überhaupt wieder Härdopfel anbauen zu können............. ok ich werde wieder sinnlos, kein Wunder bei so einer sinnlosen Debatte.

Die sollen sich besser mal auf die Wirklichen Fragen konzentrieren, zum Beispiel was die realen Gefahren sind, auf die eine Armee umgeben von demokratischen Staaten reagieren können muss. Soziale Unruhen? Flüchtlingsströme?.... dafür braucht man keine Streumunition da reichen Maschinengewehre, hatten wir ja alles schon mal.. ok das war jetzt zynisch.
Wiederspruch
Die SIK angeführt von den bürgerlichen hat entschieden. Streumunition wird nur im Land drin eingesetzt.
Das heisst dann: Wir brauchen die Streumunition gegen die eigene Bevölkerung. Die Bürgerlichen wollen uns umbringen können.
Primitivste SVP Posse
Gewisse SVP'ler haben offen zugegeben, dass man Calmy-Rey zum Abschied noch eins Auswischen wollte und deshalb so gestimmt hätte.

Dilettantischer und primitiver kann man nicht mehr politisieren. Schlimm. Vor allem, dass die typischen SVP Wähler offenbar zu blöd sind um die wahren Absichten der SVP zu erkennen.
Einsatz von Streumunition in der Leventina: Für Bauern, Bewohner und Touristen nicht mehr zugänglich
Die Sicherheitspolitische Kommission (SIK) des Nationalrats lehnt das Abkommen über das Verbot von Streumunition ab und empfiehlt ihrem Rat den Vertrag nicht zu ratifizieren. Der Ständerat hat hatte der Ratifikation des Übereinkommens in der Herbstsession mit 27 zu 0 Stimmen zugestimmt. Bislang haben über 60 Länder das Abkommen ratifiziert. Länder wie die USA, Russland, China, Indien und Israel, die solche Munition immer wieder in Kriegen einsetzen, wollten das Abkommen bislang nicht unterzeichnen. Nationalrat Ulrich Schlüer der gegen ein Verbot von Streumunition ist, erklärte im Radio DRS diese Munition sei wichtig. Vom Gotthard aus sei damit die Artillerie der Schweizer Armee in der Lage die Leventina für den Feind unzugänglich zu machen. Was Herr Schluer aber nicht sagte war, dass damit für die Bewohnern Bauern und Touristen der Leventina dieses Gebiet dann auch nicht mehr zugänglich wäre, wie heute noch Gebiete auf dem Balkan, in Vietnam, Laos und Kambodscha usw. wo solche Streubomben vor Jahrzehnten zum Einsatz kamen. Viele dieser kleinen Bomblets explodierten jeweils nicht und liegen dort noch heute als gefährliche Blindgänger herum.

In den Arsenalen der Artillerie der Schweiz lagern, laut Schätzungen, 200‘000 Streubomben-Kanistergeschosse. Mit diesen Sprengköpern könnte man einen grossen Teil der landwirtschaftlich genutzten Flächen der Schweiz verminen, und damit unbrauchbar machen. Dies sollten Politikerinnen und Politiker der die den Bauern nahe stehen berücksichtigen, wenn sie immer noch dafür plädieren in einem Verteidigungsfalle solche Granaten in der Schweiz einzusetzen. Viele Bäuerinnen und Bauern sind Mitglieder der SVP und in katholischen Kantonen Mitglied der CVP. Die Landwirte der SVP und CVP müssen wissen, dass bei einem Einsatz von Streumunition in unserem Land sie ihre Felder nach dem Krieg nicht mehr bestellen könnten, wie heute viele Bauern auf dem Balkan, im Kosovo, wo die Nato 1999 Streubomben einsetzte.

Streumunitionen haben bislang vermutlich über 100‘000 Opfer gefordert. Noch immer stellen Landminen, Blindgänger von Streumunition und andere explosive Kriegshinterlassenschaften eine Bedrohung für die Menschen in mehr als 80 Ländern dar. Fast täglich passieren Unfälle mit diesen Waffen und fordern Tote und Verletzte. Obwohl die Zahl der Unfälle erfreulicherweise zurückgeht, müssen fast 500‘000 Menschen als Überlebende von Unfällen mit Landminen und Blindgängern versorgt werden, denn ihr Leben geht weiter.

Streubomben oder Cluster Munition kommen als Artilleriegranate oder als Fliegerbombe zum Einsatz. Riesige Flächen werden dabei vermint. Nur mit einer Artilleriegranate kann damit auf einem Grundstück, das so gross ist wie mehrere Fussballfelder, alles Leben vernichten. Diese Flächen sind dann nach Ende des Krieges nicht mehr zugänglich und landwirtschaftlich nicht mehr nutzbar da viele kleine Bomblets jeweils nicht explodieren und liegen bleiben wie Personenminen. Beim Einsatz von Streumunition kommen laut Handicap International oft zu 98 Prozent Zivilpersonen ums Leben, sehr oft Kinder. Noch heute sterben in Vietnam, in Laos, in Südostasien, Menschen an Sprengkörpern aus Clusterbomben, die in den 70er Jahren von der US-Air Force abgeworfen wurden. „Blindgänger“ von Streubomben haben die gleichen schrecklichen Auswirkungen wie Minen. (www.streubomben.ch)

Die Schweiz hat im Dezember 2008 in Oslo zu den Erstunterzeichnern des Vertrages zum Verbot von Streubomben gehört, hat aber den Vertrag noch nicht ratifiziert. Dieses Abkommen sieht ein Verbot des Einsatzes, der Produktion, der Lagerung und der Weitergabe von Streubomben vor. Dies bedeutet aber auch, dass jede Art der Finanzierung von Clustermunition und Bomben verboten werden müsste, auch durch Schweizer Banken. Allein die UBS und Crédit Suisse investieren laut einer Untersuchung internationaler Nichtregierungsorganisationen rund eine Milliarde Franken in Firmen, die sich an der Herstellung von Streumunition beteiligen. Die UBS hat inzwischen angekündigt, schrittweise aus solchen Fonds auszusteigen.

P.S. Weitere Infos abrufbar auch unter:
www.streubomben.ch, www.landmine.de, www.streubombe.de
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543063 s-583
Kanton St. Gallen hilft Armee beim Einziehen von Waffen.(Symbolbild)
Kanton St. Gallen hilft Armee beim Einziehen von Waffen.(Symbolbild)
Kanton St. Gallen hilft Armee beim Einziehen von Waffen.(Symbolbild)
Kanton St. Gallen hilft Armee  St. Gallen - Der Kanton St. Gallen unterstützt die Armee beim Einziehen der Waffen von entlassenen Militärdienstpflichtigen. Er reagiert damit auf den Tötungsversuch in Altstätten SG von Mitte April, bei dem ein Mann durch Sturmgewehr-Schüsse schwer verletzt wurde. 
Kotrolle der Schweizer Armee  Paris - Nach Rissen an den Tragflächen des Grossraumflugzeugs Airbus A380 hat der ...
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542723 s-749
Hier ein EC135 in Deutschland an einer Ausstellung. (Symbolbild)
Hier ein EC135 in Deutschland an einer Ausstellung. (Symbolbild)
Amnesty  Dakar - Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat Aufständischen und Armee im Norden Malis schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Dazu gehörten unter anderem Vergewaltigungen, Morde und die Rekrutierung von Kindersoldaten, erklärte Amnesty-Experte Gaetan Mootoo am Mittwoch.  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541167
Amnesty lanciert Kampagne gegen internationalen Waffenhandel.
Amnesty lanciert Kampagne gegen internationalen Waffenhandel.
Amnesty macht Druck auf Waffenhändler Bern - Eine strikte Kontrolle des grenzüberschreitenden Handels mit Waffen kann Menschenrechtsverletzungen verhindern. Amnesty ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541928 s-47
Gefordert werden eine sechswöchige Sommerflugpause und die Begrenzung des Kampfjet-Lärms.
Gefordert werden eine sechswöchige Sommerflugpause und die Begrenzung des Kampfjet-Lärms.
Petition gegen Kampfjet-Lärm in Emmen  Emmen LU - 5749 Personen haben eine Petition des Schutzverbandes der Bevölkerung um den ...  1
Verkehrslärm schädigt die Gesundheit Bern - Wer dauerhaft zu viel Lärm ausgesetzt ist, wird krank. Lärmbelastung kann zum frühzeitigen Tod ...
Automatische Fenster gegen Fluglärm Zürich - Anwohner im Süden des Flughafens Zürich sollen am Morgen weniger vom Fluglärm aus dem Schlaf gerissen ...
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=530480
Die Fenster werden am Morgen automatisch geschlossen.
Die Fenster werden am Morgen automatisch geschlossen.
Für Maurer bleibt Gripen erste Wahl  Jassbach BE - Trotz erneuten Zweifeln an der Leistungsfähigkeit des schwedischen Kampfjets ...   2
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541841 s-582
Bundesrat Ueli Maurer.
Bundesrat Ueli Maurer.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542091
Eine offene Diskussion ist so nicht mehr möglich.
Eine offene Diskussion ist so nicht mehr möglich.
Strafanzeige nach Gripen-Leak Bern - Die Indiskretionen zum Kampfflugzeug Gripen haben Folgen: Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates (SIK) hat am Mittwoch ... 8
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539390
Bundesrat will Maurer Gripen-Dossier nicht entziehen.
Bundesrat will Maurer Gripen-Dossier nicht entziehen.
Maurer kann Gripen-Dossier behalten Bern - Der Bundesrat will Verteidigungsminister Ueli Maurer das Gripen-Dossier nicht entziehen. Er hält nichts von der Idee, das ... 2
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Henau 851
    Valentinstag? Sie haben vielleicht den Valentinstag verpasst.. Nur der Vergleich ... gestern 20:12
  • zombie1969 aus Frauenfeld 1023
    Also... stimmt es eben doch, das Flüchtlinge Sozialhilfe erhalten im gegensatz ... gestern 16:39
  • mcdale aus St. Gallen 81
    Midas liegt richtig omg - was ist nur aus diesem Forum geworden. Als ich vor ein paar ... gestern 08:44
  • Steson aus Rorschach 1234
    Verstehe ich Es ist halt schwierig wenn man feststellt, dass man tatsächlich der ... gestern 06:57
  • keinschaf aus Henau 851
    Schlecht? Schlecht und ohne Mehrwert für ...die Volkswirtschaft ...die ... Fr, 25.05.12 23:08
  • keinschaf aus Henau 851
    Wogen glätten nennen Sie das? Da könnten Sie sich getäuscht haben. Im übrigen verzichte ich künftig ... Fr, 25.05.12 22:58
  • keinschaf aus Henau 851
    Kässeli aus Frauenfeld.... Wo ist eigentlich Kollege Essig aka Zombie? Muss der immer Pause ... Fr, 25.05.12 22:52
  • keinschaf aus Henau 851
    Naja... schön zu sehen,.... dass auch Oesterreich seine Probleme mit dem missratenen ... Fr, 25.05.12 22:42
Loreen gewinnt den Eurovision Song Contest zum 5. Mal für ...
Loreen aus Schweden ist Siegerin des ESC  Baku - Schweden hat den 57. Eurovision Song Contest in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku gewonnen. Mit ihrem mystischen Popsong «Euphoria» setzte sich die Sängerin Loreen eindeutig durch. 
Der Eurovision Song Contest hat begonnen Baku - In der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku hat am Samstagabend das Finale des Eurovision Song ...
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543473 s-home
Jogi Löw kann mit der Darbietung seiner Mannen alles andere als zufrieden sein.
Jogi Löw kann mit der Darbietung seiner Mannen alles andere als zufrieden sein.
Jogi Löw nach dem DFB-Debakel:  Der vorletzte EM-Test der Deutschen uferte in Basel zur historischen 3:5-Demütigung gegen die Schweiz aus. DFB-Coach Jogi Löw war ...  
Derdiyok-Triplette gegen Deutschland: Schweizer Nati feiert historischen Sieg Nach 56 Jahren feiert das Schweizer Nationalteam gegen Deutschland wieder ...
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543463
Ein grosser Tag für die Schweizer Nationalmannschaft.
Ein grosser Tag für die Schweizer Nationalmannschaft.
Inland Stiftung auf die Barrikaden  Bern - Die Stiftung Franz Weber hat schon 300 Einsprachen gegen geplante ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543440 s-22-front
Stiftung Franz Weber geht auf die Barrikaden.
Stiftung Franz Weber geht auf die Barrikaden.
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543205 s-704
 
 
Nebelspalter Religion und Staat  Streit um Unterrichtsdispenzen kennt man vor allem von Muslimen (Schwimmen) oder Atheisten (Religion) - doch nun zeigen ...  
Ausland Auto löst Detonation von Mine aus  Santiago de Chile - Ein Auto hat an der Grenze zwischen Chile und Peru die Detonation einer Landmine ausgelöst. Nach ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543475 s-20-front
Auto löst Detonation von Mine an Grenze zwischen Chile und Peru aus.
Auto löst Detonation von Mine an Grenze zwischen Chile und Peru aus.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543426 s-1-front
Uhrenkönig Nick Hayek kämpft mit dem teuren Franken und mit den hohen Gold- und Diamantenpreisen. (Archivbild)
Uhrenkönig Nick Hayek kämpft mit dem teuren Franken und mit den hohen Gold- und Diamantenpreisen. (Archivbild)
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543463 s-3-front
Ein grosser Tag für die Schweizer Nationalmannschaft.
Ein grosser Tag für die Schweizer Nationalmannschaft.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543472 s-123
Kristen Stewart und ihr Freund Robert Pattinson wirkten ganz ungezwungen und verliebt auf einer Party in Cannes.
Kristen Stewart und ihr Freund Robert Pattinson wirkten ganz ungezwungen und verliebt auf einer Party in Cannes.
People Entspannt  Kristen Stewart und Robert Pattinson hatten Spass auf einer Premierenparty im Rahmen des ...  
Boulevard Tödlicher Unfall  Göschenen UR - Der rege Pfingstverkehr sorgt auf den wichtigsten Transit-Achsen durch ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543453 s-19-front
Tödlicher Unfall auf der A13 und Stau am Gotthard.
Tödlicher Unfall auf der A13 und Stau am Gotthard.
hundies
hundies
seite3.ch Die Hundehasser sind wieder mal los. Dieses Mal im Leutschenbach. Am Mittwoch ...

Digital Lifestyle Support für Windows Phone und Android  Tampa - Das US-Unternehmen Special Operations Apps arbeitet daran, militärische ...  
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543333 s-861-front
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
DRSVirus Musik, die wirkt wie ein Besuch im Spa: «Analyse this» von Lee Burton entspannt ähnlich gut wie eine Nackenmassage. Der Grieche, der mit richtigem Namen Lefteris ... mehr lesen  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543300 s-900
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Sommerguide.ch
Mittwoch 23. - Montag 28. Mai
Afro-Pfingsten, Winterthur
Mittwoch 30. Mai
Sonisphere Festival, Yverdon Les Bains
Donnerstag 31. Mai - Sonntag 3. Juni
Festi`neuch, Neuchâtel
Freitag 1. - Samstag 2. Juni
Radio Argovia Fäscht, Brugg
Freitag 1. - Sonntag 3. Juni
Rock am Ring (D), Eifel
Wettbewerb
   
Das irische Frauenensemble Celtic Woman hat im September 2011 mit ihren beiden ausverkauften Konzerten in Zürich einen triumphalen Erfolg ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542865
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello gehört zu den intelligentesten Songwritern der Musikgeschichte. Der 57-jährige Brite begeistert immer wieder mit seinem ganz ... mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
SO MO DI MI DO FR
Zürich 9°C 18°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Basel 8°C 20°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
St.Gallen 9°C 20°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bern 8°C 23°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Luzern 11°C 24°C sonnig und wolkenlos leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Genf 12°C 25°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
Bellinzona 15°C 24°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten