SP Freiburg nominiert Staatsrätin Lüthi für Dreifuss-Nachfolge
publiziert: Dienstag, 29. Okt 2002 / 08:15 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 29. Okt 2002 / 08:30 Uhr

Freiburg - Für die Nachfolge von Bundesrätin Ruth Dreifuss hat die SP des Kantons Freiburg erwartungsgemäss Staatsrätin Ruth Lüthi nominiert.

Ruth Lüthi von der SP kandidiert für Dreifuss-Nachfolge.
Ruth Lüthi von der SP kandidiert für Dreifuss-Nachfolge.
Die Nomination der 55-jährigen Gesundheitsdirektorin wurde an einem ausserordentlichen Parteikongress in Freiburg einstimmig beschlossen. Über 80 Delegierte nahmen am Kongress teil.

Justizdirektor Claude Grandjean würdigte Lüthi als eine Person von grosser Kompetenz, die sich mit viel Leidenschaft für öffentliche Anliegen einsetze und die sozialdemokratischen Ideale hochhalte. Ruth Lüthi sei passioniert und geduldig, doppelte Parteipräsident Christoph Allenspach nach.

Ruth Lüthi sitzt seit 1991 in der Freiburger Kantonsregierung. Zuvor hatte sie an der Universität Bern unterrichtet. Sie wurde 1947 in Grenchen im Kanton Solothurn geboren. Sie ist zweisprachig.

Lüthi studierte unter anderem Psychologie und Musikologie. Seit 1999 ist sie Mitglied des Bankrats der Schweizerischen Natioanlbank. Die Freiburger SP präsidierte sie von 1988 bis 1991. Während 25 Jahren war sie zudem Organistin in verschiedenen Freiburger Kirchen. Vor zwei Jahren setzte sie diese Tätigkeit aus.

Neben Lüthi wurden bisher die Tessiner Staatsrätin Patrizia Pesenti, die Genfer Staatsrätin Micheline Calmy-Rey und die ebenfalls aus Genf stammende Nationalratspräsidentin Liliane Maury Pasquier von ihren jeweiligen SP-Sektionen nominiert.

Der Neuenburger Ständerat Jean Studer hat sich zur Kandidatur bereit erklärt, falls die Neuenburger SP ihn Anfang November nominiert. Wen die SP-Fraktion der Bundesversammlung dann tatsächlich in die Bundesratswahl schicken wird, entscheidet sie am 15./16. November.

(bert/sda)

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