Atomkatastrophe in Japan als Katalysator
SP auf Unterschriftenjagd für Cleantech-Initiative
publiziert: Donnerstag, 17. Mrz 2011 / 10:59 Uhr
Ursula Wyss (SP) sammelt Unterschriften für die Cleantech-Initiative.
Ursula Wyss (SP) sammelt Unterschriften für die Cleantech-Initiative.

Bern - Die SP nutzt die Gunst der Stunde: Die Partei versucht, die letzten Unterschriften für ihre Cleantech-Initiative rasch zu sammeln. Wegen der Atomkatastrophe in Japan will die SP die Vorlage zur Förderung erneuerbarer Energien früher als geplant einreichen.

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Statt wie vorgesehen im Mai oder Juni wolle die SP die Initiative schon «in den kommenden Wochen» einreichen, sagte SP-Präsident Christian Levrat zur Nachrichtenagentur SDA. Derzeit habe die Partei 92'000 der 100'000 benötigten Unterschriften gesammelt, sagte Levrat zudem am Donnerstag im «Blick».

Es würden noch rund 30'000 Unterschriften gesammelt. Er habe Mails an die SP-Mitglieder versandt und sie aufgefordert, die Unterschriftensammlung zu beschleunigen: «Die Bevölkerung sollte ein Zeichen setzen.» Die Sammelfrist läuft am 16. September 2011 ab.

Neue Arbeitsplätze

Die Vorlage «Neue Arbeitsplätze dank erneuerbaren Energien» verlangt, dass bis 2030 die Hälfte des Energiebedarfs in der Schweiz aus erneuerbaren Energieträgern gedeckt wird. Die öffentliche Hand soll diese Energieträger fördern. Zudem fordert die Initiative strengere Vorschriften für den Energieverbrauch von Anlagen und Fahrzeugen.

Auch die Grünen haben im Wahljahr eine Initiative zur Energiefrage lanciert. Ihr Titel: «Grüne Wirtschaft». Die Partei startete die Unterschriftensammlung am vergangenen Donnerstag - einen Tag vor dem Erdbeben in Japan, das die Atomkatastrophe in Japan auslöste. Das Begehren soll den Ressourcenverbrauch der Schweizer Wirtschaft drastisch senken.

(dyn/sda)

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Macht nichts.
Sie hätten es ja doch noch geschrieben, Ihre Vorurteile kann man im Voraus erahnen.
Hauptsache gegen die anderen, die nicht Ihrer politischen Haltung entsprechen. Die Sache und der Anlass sind da weniger entscheidend.
Liebe Kassandra
Schön dass Sie mich in Ihrer "persönlichen Personenvendetta" einbinden! Hauptsache Sie haben mal wieder aggressiven geschrieben und mir eine Replik geschrieben auf der Sie dreifach so viele Aussagen meinerseits kritisieren als ich je geschrieben hatte.
Abstimmen
Sie dürften mich insoweit jetzt "kennen" und wissen das ich jeweils meine ehrliche Meinung schreibe auch wenn diese unpopulär sein könnte.

Der mit den Schusswaffen ist ja selten hinkend und blöd. Warum mir Leute immer mit SVP-Sprüchen antworten ist mir auch unverständlich, denn ich bin total anti-SVP. Für weniger Einschränkung, gegen Kriminalität und EU ist für mich genau so wenig von der SVP gepachtet wie Soziales von der SP. Und ja, ich bin für das Recht des Bürgers auf Waffen.

Was jetzt läuft ist so typisch schweizerisch. Schuld zuweisen, ignorieren oder stur bleiben.
Mehr Wahlkampf als Lösungen bei allen Parteien. Die Linken und Grünen nutzen Japan populistisch aus und die Bürgerlichen waren plötzlich schon immer dagegen.

Die meisten sind einfach feige und opportunistische Hunde. Sie finden in diesem Forum Beiträge von mir die ich vor einigen Monaten schrieb und in denen ich mich für den Bau von AKWs aussprach um die Alten abzustellen und wenn wir die 40 % Lücke nicht schliessen können. Mittlerweile weiss ich dass AKWs offenbar doch nicht erdbebensicher sind und unsere Superingenieure wahrscheinlich zu doof für mehrere unabhängige Stromversorgungen und Pumpsysteme sind. Also glaube ich dass mittlerweile neue AKWs gestorben sind und die Frage nicht ist ob wir aussteigen sondern bis wann. Müsste ich mich dafür schämen heute klüger als gestern zu sein? Nein, und ich glaube das würde auch einigen Politikern und den üblichen doppelmoralischen, verlogenen Heuchlern (auch hier im Forum) gut anstehen. Das Grundübel der Politik ist die Ehrlichkeit und das Problem ist parteiübergreifend.

Alle sind daran schuld. Beim Bau der ersten Atomkraftwerke war die SP auch nicht dagegen, die Grünen verhinderten erfolgreich den Bau oder Ausbau von Wasserkraftwerken, die Bürgerlichen unterstützten die Atomlobby und das Volk nahm den Strom ohne Bedenken mit. Jetzt auf Panik zu machen bringt aber auch nichts. Von heute auf morgen schafft die Schweiz den Ausstieg nicht.

Ich mache keine Schuldzuweisung, ich sage nur dass wenn man Links oder Grün nur aufgrund der jetzigen, aktuellen Situation wählt, dann muss man auch bereit sein das ganze zukünftige Paket zu tragen. Also wählen einige Links weil sie gegen AKWs sind und können dann hohe Steuern und CHF 3 pro Liter Benzin in der EU zahlen.

Die einzige richtige Lösung ist eine Volksabstimmung zum Atomausstieg und wenn die halt von der SP und Grün kommt und sinnvoll ist, dann kann immer noch jeder sein Kreuzchen machen wo es richtig ist. Ob links, grün oder bürgerlich. Wegen dem brauche ich aber nicht dass ganze Scheissprogramm der SP zu wählen.
Alte Hüte, Midas
Niemand hatte je vom sofortigem Abschalten geredet, ausser vielleich ein paar unverbesserliche Weltverbesserer. Damit wollen Sie doch schon wieder von den wirklichen Verantwortlichen ablenken! Das ist sehr unfair, Midas.
Auch in Japan war es wiederum der Stromausfall, der das Ganze AKW zur Bombe machte, genau so, wie Forsmark und dort gab es weder ein Erdbeben noch gab es einen Tsunami! Es ist auch völlig egal, was es war, das Restrisiko bei einem AKW ist immer, ganz gleich, wie unwahrscheinlich es ist, zu gross für die Menschen. Nach der Statistik düfrte es nur alle 100 000 Jahre solche Kastrophen wie Forsmark, Tschernoby oder Fukushima geben. Auch diese Statistik ist wiederum von den AKW-Befürwortern berechnet worden. Alles, was aus dieser Ecke kommt und kam, ist nur mit grossen Vorbehalten zu geniesen!
Es gab auch in Japan schon immer grössere und kleinere Störungen in den AKW, von denen wir nie etwas erfuhren.Dort wurden die von meist völlig unaufgeklärten Menschen (Arbeitslose, Obdachlose usw) geflickt, die dann später in der normalen Krebsstatistik landeten. Lesen Sie dazu mal, was der Deutsche ARD Reprter berichtete (17.03.2011 Sendung "Bisant", Robert Hetkömper)
Das alles müssten Sie einfach einmal kapieren und einsehen, dass zu Beginn einer offensichtlich effiizienten und "ewigen" Energiequelle niemand die Gefahren voraussehen kann oder will und dass es immer einen langen Denkprozess bei allen Menschen braucht, um Fehler eizusehen und sich einzugestehen. Aber sich ewig und immer wieder auf irgentwelche politische Gruppierungen einschiessen, sogar auf solche, die sich erst wegen der AKW gebildet haben und schon immer befürchteten, was jetzt eingetreten ist, das bringt doch gar nichts, ausser vielleicht Ihnen ein gewisse Selbstbefriedigung, weil Sie ja schon immer auf der richtigen Seite standen und alles so wie so schon wussten!
Sehr schlau, Midas, sogar oberschlau
Die cleantech initiative ist von der SP bereits im März 2010 gestartet worden, lange bevor jemand auch nur ahnen konnte, was in Japan jetzt geschah.
Und Tschernobyl wurde von den Medien und den sie steuernden Interessen der Atomindustrie mit den Argumenten, ja, die russischen AKW haben halt bei Weiten nicht den Sicherheitsstandard wie die Schweizerischen oder die deutschen und haben so das Volk benebelt. Das ist die Lage.
Die Grünen und die Linken sind gegen diese Uebermacht doch niemals angekommen. Jetzt aber sind sie angekommen in den Schalthebeln der Macht, was eigentlich nichts anderes, als ein Armutszeugnis der sogenannten Bügerlichen ist, denen ja immer das Portemonaie näher sitzt, als das Interesse des Volkes.
Diesen politischen Wechsel, den man nun wirklich nicht vorbehaltlos begrüssen kann, haben sich die sogenannten Bürgerlichen jetzt selbst zu zu schreiben, weil sie seit mehr als 20 jahren immer dieselben Phrasen dreschten und erst jetzt noch schnell auf den Aniti-Atom-Zug aufspringen wollen.
Jetzt stellt sich der offensichtlich völlig ahnungslose Midas auf den Standpunkt, auch diesmal verlaufe alles wieder im Sand. Sollte das wirklich so kommen, dann sind in seinen Augen wiederum die Grünen und Linken daran Schuld.
Wahrlich eine sehr schlaue und hyperintelligente Weltsicht! Bravo Midas, wie es die Atomgegener auch anstellen, sie sind jedem Falle selbst an allem Schuld, egal wie es ausgeht.
Sie sind schon ein rechter Plodderi, Midas.
Erdnami
Was Fukushima eigentich klar gemacht hat ist nicht, dass z.B. AKW in der Schweiz "unsicher" sind, sondern dass man weder den Betreiber noch den dazugehörenden Regierungen trauen kann.
Und das alleine ist schon Grund genug (für mich), den Atomausstieg zu beschliessen, damit in 15-20 Jahren keine AKW's mehr laufen.

Denn ein Tsunami können wir hier ja wohl ausschliessen. Ein Erdbeben stärke 7.0 oder höher wohl nicht auch wenn es noch so unwahrscheinlich ist.
Aber ein Totalversagen der AKW Betreiber im Falle eines völlig unvorhergesehenen Ereignisses, dass ist leider anzunehmen, den überfordert ist man schnell.
Kommt hinzu, dass ein Unfall Stufe 4 oder höher bei uns unvorstellbare katastrophale Auswirkungen auf unser kleines Land hätte.
Man stelle sich mal vor, wir könnten um Beznau oder Gösgen eine 30km Todeszone einrichten.
Abstimmung machen
Da sind wir uns grundsätzlich nicht uneinig. Eine Klärung würde sicherlich das Stimmvolk erreichen. Leider geht "sofort" Abschalten nicht. Mittlerweile hat sich die Stimmung und Erkenntnis jedoch so gewandelt dass die Frage nicht mehr ist ob, sondern wann.

Das mit der veralteten Ost-Technik stimmte im Fall Tschernobyl. Im Fall Japan brauchte es ein grosses Erdbeben und einen Tsunami. Das macht die Sache aber auch nicht besser.
Schizophren
Nein nicht Sie kuwilli, die SVP.

Denn die "Volkspartei" die ja das "Wohl des Volkes" im Auge hat, ist am stärksten mit der Atomlobby verfilzt, sogar schon skandalös stark verfilzt, nur fällt das erst jetzt auf (zum Glück).

Ich bin sehr gespannt, was die SVP daraus macht. Momentan sieht es so aus, als wolle sie es "totschweigen" und aussitzen in der Hoffnung, das Volk gibt dann der FDP? die Schuld.

Noch etwas ganz anderes: Können Sie mir sagen ob Sie diesen Post, eine direkte Antwort auf Ihren Post als email Benachrichtigung erhalten haben?
Populismus vs Realität
Die Realität:
Praktisch alle SVP Parlamentarier sind in der Atomlobby.
Die FDP und SVP haben alles getan, damit seit 2000 die erneuerbaren Energien nicht gefördert werden konnten, wegen viel zu hohen administrativen und finanziellen Hürden.
Nach Tschernobyl wurde die Ausrede des schlecht gewarteten veralteten Reaktors im Ostblock salonfähig gemacht um die Leute zu beruhigen.
Die Grünen haben schon immer gegen AKW's gekämpft.

Der Populismus:
Die Grünen wollen den "sofort" Ausstieg, aber einen völlig überrissenen Landschaftsschutz und Einsprachebefugnisse die alle erneuerbaren Energieprojekte verunmöglichen.
Die SVP und mitunter die FDP verzapfen immer etwas vom "billigen sicheren" Strom und verschweigen dass sie damit nur die Stromkonzerne "lukrativ und sicher" machen, damit die 100 Atomlobbyisten in Bern zufriedengestellt sind.

Wenn nach Tschernobyl nichts passiert ist, sind wohl kaum die Grünen alleine Schuld, eher ist es so dass sie eine Mitschuld tragen, die Hauptschuld liegt dort wo man immer die Wurzel des Übels findet.
In der Raffgier und Bequemlichkeit der Konzerne, deren Lobbyisten die unser Parlament verseuchen.
Hätten die Stromkonzerne seit 2000 wirklich ernsthaft alternative Stromquellen in Erwägung gezogen, wären wir heute schon so weit und es würde niemand von neuen AKW's sprechen.
Aber der "billige" Strom, der Rekordgewinne bringt ist eben verlockender, als Innovation und Sorge um die Umwelt.
Allerdings muss ich diese Aussage jetzt gleich wieder ein wenig entkräften. Die Schweizer Stromproduzenten wollen ja schon und haben ja auch diverse Projekte in der Pipeline, nur hat eben da die Politik auch keine richtigen motivierenden Signale gegeben, die Wechselwirkung der gegenseitigen Beweihräucherung hat da gut gespielt.

Jetzt nachdem jedem Menschen auf diesem Planeten klar geworden ist, dass es keinen sicheren Atomstrom gibt und dass man weder den Atomkraftwerkbetreibern noch den zuständigen Regierungen trauen kann, ist die Lage drastisch anders geworden.

Nett finde ich auch, wie versucht wird, Fukushima immer noch runterzuspielen, obwohl dies längst ein Super-GAU nach Definition ist und diese Katastrophe viel viel schlimmer ist in all seinen Auswirkungen als Tschernobyl.
Ihr letzte Satz Midas
verstehe ich nicht.
"Nach dem Populismus bleibt die Realität."

Aber müsste sich jetzt nicht eigentlich die Schweizerische Populus Partei für den Willen des Populus einsetzen was die AKWs betrift?

Logisch es wird sich nichts änder: Aber sind denn wirklich nur die Grünen daran schuld?

Ich hätte da einen Vorschlag .... mit dem wären Sie sicher einverstanden, man könnte sich ja jetzt, nach der letzten Abstimmung, mit einer Schusswaffe gegen eine mögliche AKW Panne schützen.

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