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SP hört keine Kandidaten der SVP an
publiziert: Freitag, 27. Aug 2010 / 17:54 Uhr
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Der Vorstand der Bundeshausfraktion der SP.
Der Vorstand der Bundeshausfraktion der SP.

Bern - Die Sozialdemokraten haben Entscheide zum weiteren Vorgehen bei den Bundesratswahlen gefällt: Sie wollen nur die Kandidatinnen und Kandidaten der FDP und der Grünen anhören, nicht aber jene der SVP. Wer für die SVP kandidiert, ist weiterhin unklar.

9 Meldungen im Zusammenhang
Die SP erachtet den Anspruch der SVP auf einen der beiden frei werdenden Sitze als unbegründet. Der Vorstand der Bundeshausfraktion halte es deshalb nicht für nötig, Kandidatinnen oder Kandidaten der SVP zu einem Hearing einzuladen, teilte die SP am Freitag mit.

Weiter will der Vorstand der Fraktion den Antrag stellen, der Bundesversammlung ein Zweierticket vorzuschlagen. Man wolle dem Parlament eine Auswahl präsentieren, so wie die SP dies auch von den anderen Parteien immer gefordert habe.

Nominieren will die SP nächsten Freitag. Im Rennen sind die Berner Ständerätin Simonetta Sommaruga, die Basler Regierungsrätin Eva Herzog, die St. Galler Nationalrätin Hildegard Fässler sowie die Zürcher Nationalrätin Jacqueline Fehr. «Die Fraktion wird gezwungen sein, von diesen super ausgewiesenen Kandidatinnen zwei auszuwählen», sagte Fraktionschefin Ursula Wyss vor den Medien.

Strategie zu Merz-Nachfolge offen

Noch offen lässt die SP, wie sie sich bei der Wahl der Nachfolge von FDP-Bundesrat Hans-Rudolf Merz verhält. Sie schliesst nicht aus, dass sie anstelle der FDP-Vertreter Kandidaten der CVP oder der Grünen unterstützt.

Die Grünen hätten grundsätzlich Anspruch auf einen Bundesratssitz, sagte Wyss. An der SP solle ihre Kandidatur nicht scheitern. Um erfolgreich zu sein, bräuchten sie aber die Unterstützung von mindestens einer bürgerlichen Partei. Der Fraktionsvorstand diskutierte laut Wyss darüber, der SVP einen Sitz zuzugestehen, sprach sich aber klar dagegen aus.

(bert/sda)

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Jekami
Warum nicht eine fröhliche Jekami-Zauberformel als guter Schweizer Kompromiss, damit sich auch weiterhin nichts im Land bewegt. Sehe dann so aus.

3 Bundesräte aus der Deutschschweiz, 2 Bundesräte aus der Romandie, 1 Bundesrat aus dem Tessin, 1 Bundesrat aus dem Bündnerland. 2 SVP, 2 SP, 1 CVP, 1 FDP, 1 Grüner.

Die müssen dann 15 Jahre bleiben, ob sie wollen oder nicht, und die Presskonferenzen aus dem Bundeshaus heissen dann SF bi de Lüüt.

Ruhe herrscht!
30% Fettanteil
Sehr gut wieder mal, was Sie da so schreiben. Vorallem das mit dem Ständerat ist ja auch sehr wichtig.
Da ist das Volk noch klug genug nicht zu viele der SVP'ler reinzulassen.

Die SVP will um jeden Preis den 2. Sitz im BR. Wird sie auch erhalten im Herbst 2011, wenn es wieder gerechtfertigt ist (wenn Widmer-Schlumpf nicht mehr zur Wahl antritt).

Man erinnere sich Ende 2011 an meine folgenden Worte:

Nach den Wahlen 2011, wird die SVP einen 3. Sitz für sich reklamieren, weil leider wahrscheinlich die Wähleranteile gehalten werden können, aber die der SP oder CVP weiter fallen werden.
Dann wird die SVP wieder ihren Mörgeli Rechenschieber aktivieren und es werden reihenweise Zahlenspiele ausgespuckt werden, die rechtfertigen sollen, dass die SVP 3 BR Sitze zugute hat.
Träumereien
Ich weiss nicht wie sie darauf kommen, dass in der Schweiz Chancengleichheit hersche. Ist es denn wirklich ein Zufall, dass mehr Kinder reicher als armer Eltern studieren? Das Stipendienwesen ist leider nicht so ausgebaut, dass jeder sich voll auf sein Studium konzentrieren können. Die ärmeren Studenten sind oft auf einen Zusatzverdienst angewiesen.

Genausowenig kann jeder ein Unternehmer sein, nicht nur des Startkapitals wegen, sondern weil nicht jeder das Zeug zum Unternehmer hat.
Es ist verständlich, wenn ein Unternehmer abkassieren wollen, wenn sie dann endlich erfolgreich sind. Die Blüten die dies aber zuweilen treibt, lösen bei Geringverdienern Kopfschütteln, Abscheu und Hass hervor.

Von katastophaler Ungleichheit mag ich in Bezug auf die Schweiz nicht reden, aber es gibt Verbesserungspotential.

Bei der Entwicklungshilfe wurden und werden zweifellos Fehler gemacht. Nur schon die unterschiedliche Denkstruktur und Kultur kann ohne Weiteres ein Projekt scheitern lassen. Die oft grassieren Korruption tut ein Übriges dazu.
Da braucht es keine munitionsverkaufenden Soldaten und keine hohen NGO-Saläre mehr.

Nein, natürlich können wir nicht hingegen und einfach eine westliche Demokatie in einem afrikanischen Land errichten. Natürlich müssen die Lösungen angepasst sein, damit die Leute die Lösung auch akzeptieren und verstehen.

Unternehmen könnten zwar ganze Regionen fördern, aber oft genug geschieht dies entweder gar nicht oder mit verheerenden Nebenwirkungen. Shell in Nigeria und die Uranminen in Niger sind jedenfalls keine leuchtenden Beispiele.
Ich meine, der Kommunist ist ein politisch aktiver Mensch, der ...
... daran glaubt, dass alle sich damit zufrieden geben, dass alle ungefähr gleich sind, gleichgeschaltet und ungefähr gleich viel besitzen sollten .... ungefähr gleichviel leisten sollten, privat und beruflich ... So ungefähr. Was natürlich nicht funktioniert, weil der Mensch nicht so funktioniert!

ABER ein offener, ehrlicher, charakterlich kompletter Mensch, der will gar nicht, dass die Unterschiede zwischen den Menschen in den wesentlichen Lebens-Bereichen ZU GROSS sind! Grundsätzlich.

Hier würde ich ansetzen und nun die gesellschaftliche und politische Ausrichtung erkennen oder formulieren.

Ein guter Charakter will sicher so, dass es allen (!) Menschen möglich sein sollte, dass sie eine gute schulische Ausbildung mit einer den individuell festgestellten Neigungen und Fähigkeiten angepassten Weiterausbildung und einer passenden Lehr- und Arbeitsstelle für das weitere Leben und Wirken in unserer Gesellschaft bekommen!

Dass Wohnen, Essen, Kleider und die täglichen notwendigen Kleinigkeiten, wie Familie, Kinder, u.v.a.m. auch zu diesen "Selbsterständlichkeiten" gehören sollten, das ist diesem guten Charaktermenschen auch klar und indiskutabel!

Nicht wahr, soweit sollten wir uns eingentlich einig sein -

ABER, so ist es bei weitem nicht in unserer Gesellschaft - auch hier nicht in diesem Forum, meine ich! Warum eigentlich ist das so ... ? Wer will da nicht mitmachen, dass es allen möglichst gut geht?
:-) genial den will ich
ob man diese Stimme herunterladen kann?
Sie reden von der linken Szene, das sind die Hausbesetzer und die Erst Mai Schläger.. Das sind keine Sozialdemokraten. Dann könnten Sie die SVP auch mit den Glatzen vergleichen. Die Sozialdemokratie hat die Demokratische Entwicklung massgeblich mitgeprägt. Ohne die Sozialdemokratie gäbe es immer noch Kaiser und Könige.
Meinetwegen
Dann nehmen wir halt Jesus als Beispiel. Das kommt fast aufs selbe heraus. Mir geht es nur um das Welt Bild, wenn ich einen Schwarzen sehe, habe ich nicht sofort Angst oder lehne ihn ab. Ich sehe die Welt oder unsere Nachbarn nicht als Bedrohung gegen die ich mich wehren muss. Für mich ist ein armer Mensch nicht automatisch ein fauler Hund. Ich bin für einen Sinnvollen Umweltschutz, damit unser Planet auch in Zukunft für die Menschen ein gastlicher Ort bleibt. Ich sprechen fast keinem Politiker den guten Willen ab. Diese Liste könnte ich noch lange fortsetzen. Das ist für mich, "das Gute" auch wenn es sicher schwierig ist die Grenze zu ziehen.
Also ihre Definition eines Kommunisten ist, für mich natürlich einfach absurd. Darauf kann ich nicht eingehen, sonst schmeissen Sie mir wieder Bibelzitate um die Ohren. Meine Definition eines Kommunisten ist, er vertraut dem Menschen nicht, er will einen alles Beherrschenden Staat, der sich schnell zur Diktatur entwickelt, der will keine Politischen Debatten, er will die Gerichte nach seinem Gusto steuern, er will keine Freie Wirtschaftliche Entwicklung.... jetzt wo ich das so sehe, einige Punkte passen ganz gut auf die SVP..... sind das etwa KOMMUNISTEN????
Ja, Midas!
Schön, dass Sie, nachdem Sie Ihren "Die Linken-" und "Sozi-Scheiss" losgeworden sind, doch noch etwas Vernünftiges reden konnten: Wenn Sie sagen:

" ...Dann gibt es die Unternehmer, die es auf eine andere Art versuchen. Man versucht die Bodenschätze sozial- und umweltverträglich abzubauen und schafft Arbeitsplätze mit gerechten Löhnen. So entwickelt man eine ganze Region und hilft den Menschen wirklich und direkt. Soziales Denken und Empathie werden oft von Unternehmen besser umgesetzt als von schwatzenden Ideologie-Trotteln mit Weltverbesserungsanspruch. Dabei kann man auch noch sehr gute Profite machen und verdienen. Im Gegensatz zu Ihnen betrachte ich dies nicht als verwerflich, sondern als zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen."

Dann wird daran etwas Wahres sein ... Nur, dass "Die Unternehmer" so sozial- und umweltverträglich Bodenschätze abbauen würden, da zweifle ich etwas an Ihrer Erhlichkeit. Im Gegensatz zur diesem traumhaften Szenario, das Sie schildern, liest man ÄUSSERST selten etwas davon, dass diejenigen, die die körperliche Arbeit tun, auch anständig behandelt und entlohnt werden dafür!

Irgendwo sind da Widersprüche dazwischen, die Sie leider unterschlagen! Dass man dabei sagenhafte Profite machen kann, das beweisen immer wieder Projekte von denen man in den Medien lesen kann, welche so genannte verbrannte Erde hinterlassen, wenn sie beeindigt sind oder schon vorher!

Ist das dort, wo Sie sich gegenwärtig aufhalten, denn anders - und warum?

Irgendwo liegt wohl die "Wahrheit" herum, die Sie uns hier schmackhaft machen möchten, wohl etwas anders - SIE wären ja nachgerade eines der seltensten Exemplare eines - jetzt wieder politisch betrachtet - eines wirklichen Helfers bei denen, die ansonsten zuwenig oder nichts besitzen - ohne sich zu bereichern !

Zum Schluss:

ICH denke, dass, wie Sie sich ja selbst schon vielfach porträtierten und ich Sie schon zu erkennen meine, so dass ich zu spüren vermute, dass das was Sie tun, nicht das sein kann, was sie vorgeben zu sein!!

Ich wähne, das AUCH Sie zu denen gehören, die sich finanziell gesundstossen wollen - koste es, was es wolle! Eben, auf Kosten anderer!

Wäre dem nicht so, denke ich, hätten sie längst einen Link oder ein eigenes Referat hinterlassen oder quasi Referenzbenennungen, Beispiele, die das was Sie sagen, auch belegen ... Ihr Stil. ist mir suspekt - Midas!

Wo Sie sicher aber auch Recht haben ist da, wo es auch Sie stört, dass der Frank A. - welcher? Der A. Meyer oder ....? - aus seinem Jaguar aussteigt und dann ... Oder der Moritz Leuenberger, der sein 1. Klass-GA nutzt und gleichzeitig die Verteuerung der ÖVs toleriert oder dass der BR die Rentenkürzungen und auch die Kürzungen der Leistungen für ALV-Bezüger gutheisst und straffen will ... dies mit dem einzigen Effekt, dass diese Arbeitsuchenden noch schneller arbeitsunfähig infolge Krankheit werden oder ... Unzählige Beispiele gibt es da zu nennen, die alle durch politisch-bürgerliches Nichteinfühlungsvermögen entstanden sind und weiterhin noch verstärkt werden!

Wo Sie auch Recht haben Midas, ist, dass JEDE/R für sich selbst verantwortlich sein solle!

Was SIE aber dabei vergessen ist, dass nicht JEDE/R die gleichen Voraussetzungen mitbringt, dass er/sie auch vollständig für sich verantwortlich sein KANN!

Diesen Ihren "Einheitstraum", den gibt es ganz einfach nicht!

Das Schweizervolk und alle Völker dieser Welt sind in sich ausserordentlich vielfältig strkturiert und zusammengesetzt.

Da stimmt es eben nicht, dass man argumentieren kann, dass ALLE die gleichen Bedingungen und Chancen hätten!

Diejenigen, die für "lächerliche" 3% mehr Lohne protestieren gehen müssen, sind die, die für gute und oft auch harte körperliche und/oder geistige und/oder mentale Arbeit, unfair und zu schlecht bezahlt sind und selbst auch wenigstens soviel verdienen wollen/möchten, dass man davon auch eine Familie ernähren kann!


Diejenigen OBEN, die damit angesprochen werden, haben sich in der Zwischenzeit mehr als bis zu 20% Salär-/Lohn-/Honorar-/Provisions-/Bonisteigerungen zugeschanzt!!!

Eine kleine Rechnung:

3% von Fr. 4'000.-- = Fr. 120.-- monatlich mehr Lohn, wie im Armenhaus! Apropos, mit Fr. 4'000.-- sollten Sie mal versuchen eine Familie zu finanzieren und dazu noch 2-3 Kinder. Geschweige denn eine Wohnung mieten zu können, die gross genug ist .... und und und ...

10% von Fr. 30'000.-- Fr. 3'000.-- sind eine stattliche Summe, gemessen daran, dass viele Arbeitende nicht soviel ausbezahlt erhalten - und deshalb beide arbeiten gehen müssen - notabene eher zum Schaden, als zum Nutzen der Kinder ....

Da, jetzt genug davon! SIE wissen es ja sicher besser!

10% von Fr. 30'000.-- = Fr. 3'000.-- monatlich mehr Gage ... wie im Filmbusiness!
Jaja die 30%
die Frage ist mal 30 von was?
Die SVP hat in Sachen Nationalrat 30%. Nur dass die Schweiz auch einen Ständerat hat, verschweigt die SVP gerne, da sie doch nicht ganz so gut abschneiden.
Wenn wir dann die Mischrechnung von beiden Kammern machen, steht die SVP nicht mehr so schön da. Da rangiert Sie hinter diversen Parteien.

Ich verstehe auch warum die SVP eine Volkbundesratswahl will. Mit dieser kann sie den Ständerat aushebeln.
Ich nenne das aus meiner Sicht, Rechtsignoranz und Machtgeilheit. Im Moment versucht die SVP zu ihren Gunsten, die Schweiz so zu drehen, dass sie mehr Macht erhält ohne mehr zu tun.

Irgndwie ist der Gedankengang eklig und abstossend. Aber es passt im Moment zur SVP Politik.
Ich habe früher einmal SVP gewählt, mache das aber genau darum nicht mehr.
Ehrlichkeit
Genau Thomy. Im Gegensatz zu Ihnen und dem Gros der Sozis bin ich einfach ehrlich.

Ich schaue erst für meine Familie, dann für mich, dann kommt der Rest. Ich wäre immer lieber gesund und reich als arm und krank.

Vom Staat erwarte ich dass er mich möglichst in Ruhe lässt und nicht immer mit mehr Fürzen, sinnlosen Gesetzen, Steuern und Abgaben auf den Bürger zukommt. Ich trete ein für eine gesunde Eigenverantwortung der Bürger. Ich möchte kein blökendes Sozi-Schaf sein dass immer nach der Mutti-Staat schreit. Das nennt man liberal.

Ich mag diese schöngeistigen, gutmenschnlichen political-correct Dummschwätzer nicht. Sie müssen das Leben vergleichen wie ein brennendes Kino. Auf dem Weg zur Tür trampelt jeder alle anderen nieder. Ob Sozi oder Rechter. Das Leben ist nun mal nicht fair. Das finde ich genau so wie Sie nicht gut. Was aber das Leben unerträglich macht, sind die vielen selbstmitleidigen Heulsusen.

Die Schweiz bietet allen die gleichen Chancen. Statt auf der Strasse für 3 % Lohnerhöhung zu demonstrieren, kann jeder seine eigene Unternehmung gründen. Ohne solche Initiativen gäbe es keine Firmen, keine Jobs und kein Geld für Sozi-Träume. Was Sie Gier nennen, nenn ich Unternehmertum. Natürlich ist man in unserem Land oft dem anderen noch das Zahnweh neidig.

Einem Bundesrat Leuenberger mit gratis 1.Klasse GA, Limousine und Heli fehlt der Vergleich zu einem Pendler der für die SBB immer mehr bezahlen muss. Mit gratis Post und Telefon das gleiche. Ich wette die meisten Bundesräte wissen nicht mal mehr was 1 Liter Milch im Laden kostet. Der hier gerühmte Frank A. stieg in Biel jeweils ganz volksnah aus dem tollen Jaguar aus.

Sie glauben ich muss mich in Afrika profilieren. Nett! Wissen Sie warum es Afrika dreckig geht? Wegen den dumm-schwätzerischen Schöngeister mit ihrer Entwicklungshilfe, die glauben über Nacht eine europäische Sozialdemokratie hinzaubern zu können. Das menschenverachtende China hat bereits jetzt schon mehr in Afrika für die Menschen geleistet als die Europa-Idioten.

Das ganze Land ist voll von NGO Mitarbeitern die Supersaläre haben. Entwicklungshilfe kann man stehlen. Kommt keine Entwicklungshilfe mehr, kann man nicht mehr stehlen. Darum bewirkt Entwicklungshilfe nichts. Sonst wären Dummschwätzer arbeitslos, Diplomaten erhalten keine horrenden Zusatzzahlungen für Risiko mehr und Politiker können nicht mehr stehlen. Also steht man rum, schwafelt von sozialer Gerechtigkeit und Menschenrechte, während es der Bevölkerung nichts bringt. Die UN-Soldaten verdienen sich ihr Zubrot mit dem Verkauf von Waffen und Munition und schauen bei Genoziden zu. Wichtig dabei ist aber immer schön political correct sozialen Scheiss zu schwafeln und die gutgläubige Mehrheit damit einzulullen.

Dann gibt es die Unternehmer, die es auf eine andere Art versuchen. Man versucht die Bodenschätze sozial- und umweltverträglich abzubauen und schafft Arbeitsplätze mit gerechten Löhnen. So entwickelt man eine ganze Region und hilft den Menschen wirklich und direkt. Soziales Denken und Empathie werden oft von Unternehmen besser umgesetzt als von schwatzenden Ideologie-Trotteln mit Weltverbesserungsanspruch. Dabei kann man auch noch sehr gute Profite machen und verdienen. Im Gegensatz zu Ihnen betrachte ich dies nicht als verwerflich, sondern als zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Die Gier, ja!
Hier einen Vergleich mit Ihren vielgehassten "Sozis" ... zu suchen und auch vermeintlich gefunden zu haben, ist abstrus, wenn nicht sogar billige Selbstvertuschung!
Leben Sie gut bei denen, die nichts haben, als sich selbst und trinkbares Wasser ... Da kann man sich wenigstens profilieren und befriedigen! Empathie, meine ich, ist aus anderen Motiven geschaffen ...

PS: Ich interpretiere nur, was Sie hier so wissend verzapfen und kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was ein durch und durch Bürgerlicher anderes tun kann, als das zu leben, analog "Mir alles! Den Rest können sich die anderen alle teilen!" ....

Ich bleibe dabei: Bügerlich sein, heisst, alleine möglichst viel (nach oben grenzenlos!) kassieren! Der Beispiele gibt es genügend.

Guten Tag, Midas und träumen Sie weiter!
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Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
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Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
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Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
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Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
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Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
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Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
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Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
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Mittwoch 23. - Montag 28. Mai
Afro-Pfingsten, Winterthur
Mittwoch 30. Mai
Sonisphere Festival, Yverdon Les Bains
Donnerstag 31. Mai - Sonntag 3. Juni
Festi`neuch, Neuchâtel
Freitag 1. - Samstag 2. Juni
Radio Argovia Fäscht, Brugg
Freitag 1. - Sonntag 3. Juni
Rock am Ring (D), Eifel
Wettbewerb
   
Das irische Frauenensemble Celtic Woman hat im September 2011 mit ihren beiden ausverkauften Konzerten in Zürich einen triumphalen Erfolg ... mehr lesen
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Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
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Elvis Costello gehört zu den intelligentesten Songwritern der Musikgeschichte. Der 57-jährige Brite begeistert immer wieder mit seinem ganz ... mehr lesen
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