SP will Wahlschock in Energie umwandeln
publiziert: Freitag, 4. Mai 2007 / 21:15 Uhr

Bern - Mit der Devise «jetzt erst recht» nimmt die SP nach der Zürcher Schlappe die letzten fünf Monate des Wahlkampfs in Angriff. Die Parteispitze und die Kantonalparteien wollen bei Kommunikation und Mobilisierung einen Zacken zulegen.

Gegner der SP im Wahlkampf seien klar die bürgerlichen Parteien, sagte Fehr.
Gegner der SP im Wahlkampf seien klar die bürgerlichen Parteien, sagte Fehr.
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Die Stimmung sei ausgesprochen entspannt und produktiv, aber auch kämpferisch gewesen, sagte Parteipräsident Hans-Jürg Fehr nach der ausserordentlichen Koordinationskonferenz vor den Medien in Bern. Man spüre den Willen, «den Wahlschock von Zürich in Energie umzuwandeln».

Laut Fehr ist die Strategie der SP mit den Schwerpunkten «soziale Schweiz, ökologische Schweiz, offene Schweiz» auch in den Kantonalparteien völlig unbestritten. Hingegen gelte es, in der Kommunikation verständlicher und konkreter zu werden und die noch vorhandenen Mobilisierungsreserven auszuschöpfen.

Gegner der SP im Wahlkampf seien klar die bürgerlichen Parteien, sagte Fehr. Die Grüne Partei sei in erster Linie politische Partnerin und in zweiter Linie politische Rivalin. «Gemeinsam zu wachsen ist unser Ziel.»

Als konkrete Massnahmen kündigte Generalsekretär Thomas Christen eine neue Mitglieder-Werbekampagne an. Möglich sei künftig auch eine «Wahlmitgliedschaft» für ein Jahr ohne Beitragspflicht. Die 1300 Sektionen erhielten ein Handbuch, das ihnen beispielsweise bei Unterschriftensammlungen helfe.

(smw/sda)

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