Sanierung des Zürcher Kunsthauses abgeschlossen
publiziert: Donnerstag, 8. Sep 2005 / 22:58 Uhr / aktualisiert: Freitag, 9. Sep 2005 / 00:08 Uhr

Zürich - Das Zürcher Kunsthaus erstrahlt in neuem Glanz. Nach vierjähriger Sanierung ist es nun eingeweiht worden. Ein Grossteil der 60 Millionen Franken Baukosten wurden für das perfekte Klima, Licht und die Sicherheit eingesetzt.

Das Zürcher Kunsthaus erfülle wieder die heiklen versicherungstechnischen Anforderungen.
Das Zürcher Kunsthaus erfülle wieder die heiklen versicherungstechnischen Anforderungen.
Die Kunsthaus-Verantwortlichen fürchteten vor der Sanierung um den internationalen Ruf des Hauses. Wegen der völlig veralteten Haustechnik lief man Gefahr, für grosse Ausstellungen von renommierten Häusern keine Bilder mehr zu bekommen.

Das hat sich völlig geändert, wie Kunsthaus-Stiftungspräsident Thomas Wagner vor den Medien sagte. Das Zürcher Kunsthaus erfülle auch wieder die heiklen versicherungstechnischen Anforderungen für grosse internationale Ausstellungen.

Rund zwei Drittel des investierten Geldes wurde für die Erneuerung der maroden Haustechnik verwendet. Die historischen Gebäude mussten durch neue Luftkanäle erschlossen werden. Ferner wurden laut Wagner «gefährliche Sicherheitslücken» beseitigt und die Erdbebensicherheit erhöht.

Aufwand erforderte die Sanierung der zahlreichen Glasdächer. Diese waren wegen ihres schlechten Zustandes sukzessive abgedeckt worden. Dank der Sanierung strahlt deshalb wieder mehr natürliches Licht in die historischen Säle.

Viel Energie wurde laut Kunsthausdirektor Christoph Becker auf die Rekonstruktion der ältesten Teile des Kunsthauses aus den Jahren 1912/25 verwendet. Das Kunsthaus ist ein Konglomerat aus verschiedenen Bauetappen mit Erweiterungen 1958 und 1978. Mit der Sanierung seien auch die Verbindungen zwischen diesen Teilbauten verbessert worden.

Teuerungsbereinigt kostete die Sanierung 60 Millionen Franken. Zum ursprünglichen 54-Millionen Kredit trug der Kanton 20 Millionen bei. Die Stadtzürcher Stimmbevölkerung hatte in einer Volksabstimmung mit grossem Mehr 28 Millionen Franken bewilligt.

(bert/sda)

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