Schlumpf gegen Blocher: Arena ohne Überraschungen
publiziert: Freitag, 16. Mai 2008 / 23:47 Uhr / aktualisiert: Montag, 19. Mai 2008 / 06:42 Uhr

Zürich - Das erste öffentliche Aufeinandertreffen zwischen Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf und Christoph Blocher in der «Arena» ist durchwegs sachlich verlaufen. Zu dem im Vorfeld erwarteten Showdown kam es nicht.

Begrüssung von Christoph Blocher und Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf.
Begrüssung von Christoph Blocher und Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf.
2 Meldungen im Zusammenhang
Auch Überraschungen blieben aus. Die Hauptkontrahenten wirkten allesamt ernst, konzentriert und vertraten ihre Positionen mit Engagement.

Zu persönlichen Angriffen kam es nicht, auch Seitenhiebe im Zusammenhang mit dem in der Luft liegenden Ausschlussverfahren gegen Widmer-Schlumpf blieben aus.

Grosses Interesse

Die Aufzeichnung der Sendung des Schweizer Fernsehens SF stiess am frühen Abend auf riesiges Medieninteresse. Dutzende Journalisten und Fotografen verfolgten das Studiospektakel in einem separaten Raum auf mehreren Monitoren.

Die «Arena»-Ausgabe war der Einbürgerungsinitiative der SVP gewidmet, die am 1. Juni zur Abstimmung gelangt. Widmer-Schlumpf vertrat dabei die ablehnende Haltung des Bundesrats. Im Vergleich zu den anderen Hauptgästen verfügte sie über ein eigenes, frei stehendes Rednerpult neben Moderator Reto Brennwald.

Amtsvorgänger Christoph Blocher vertrat zusammen mit Parteipräsident Toni Brunner die parteieigene Vorlage. Als Mitstreiter Widmer-Schlumpfs traten die Nationalräte Christian Wasserfallen (FDP, Bern) und Daniel Jositsch (SP, Zürich) auf.

Sachliche und emotionale Diskussion

Die Arena glich früheren Sendungen zu kontroversen, emotionalen Themen über weite Strecken. Sachliche Diskussionsmomente wechselten sich ab mit emotionalen Ausbrüchen und lauten Zwischenrufen. Moderator Reto Brennwald jedenfalls war - wie gewohnt - wiederholt als Streitschlichter gefordert.

Auf der Pro-Seite machten sich vor allem Blocher und Brunner für die Vorlage stark. Flankiert wurden sie von weiteren SVP-Exponenten, darunter die Nationalräte Hans Fehr (Zürich) und Jasmin Hutter (St. Gallen).

Widmer-Schlumpf machte auf der anderen Seite über weite Strecken einen ruhigen, sachlich wirkenden Eindruck. Dies hing nicht zuletzt mit ihrer separaten Rednerposition zusammen. Nur in wenigen Situation wurde sie lauter, um sich Gehör zu verschaffen.

(bert/sda)

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Danke fürs Gedicht
Über das nette Gedicht habe ich mich gefreut. Ich war gerade ein paar Tage in Italien, wo ich auch "Ausländerin" war. Hab mich da irgendwie geniert und gehofft, dass niemand merkt, dass ich Schweizerin bin und dass niemand von dem "Gschtürm" weiss, dass momentan hier stattfindet, auch in Punkto Abstimmungskampagne. Schliesslich leben viele Italiener in unserem Land und diese bezahlen auch Steuern und AHV. Zudem haben sie unserem Land ein wenig "Italienita" gebracht, sonst würden wir statt Spaghetti und Pizza immer noch Haferbrei essen.
Kleiner Mann was nun?
Auch auf Fred Astaire hätte zu Beginn seiner Karriere niemand auch nur 1 Cent gewettet. EIn Talentscout schrieb über ihn: "Can´t sing, can´t act, is balding, can dance a little." Das passt sicher auch auf Herrn Brunner, wenn der singt hören bloss seine Kühe zu, schauspielern kann er nicht, bei den Verrissen nach jedem seiner Auftritte! Tanzen braucht er nicht zu können, denn jetzt tanzen alle bösen Buben nach SEINER Pfeife. Nur - eine Glatze kriegt er definitiv nicht. Also doch kein verstecktes Potenzial wie der Hollywood-Star :-(
Der Valerie gemidmet
Nach langen Jahren Mitgliedschaft
Hat endlich, endlich er’s geschafft
Er hat ein hohes Amt ergattert
Da sitzt er jetzt, noch ganz verdattert
Schaut drollig in die Welt hinein
Er möcht’ ein guter Amtmann sein
Und seine Inauguration
Erscheint ihm wie die Erstkommunion
Und die Kollegen
Ei. Der Daus
Die müssen alle hier hinaus
Zuerst de Leu und dann der Rest
Dann sitz ich hier allein im Nest
So läd’ zum Fest er Freunde ein
Schenkt jedem auch Gläschen Wein
Und mitten in den Festlichkeiten
Trifft ihn der Schlag. Tot! Ohne Leiden
Rutscht sachte auf das Kanapee
Sein letzter Hauch war „SVP“
Und an der Wand, schräg links von oben
Hat einer eine Axt erhoben
Und die Moral? Die gibt es nicht!
Und für die Bücher der Geschicht’
War’s ein zu kleiner Bösewicht.
Lächerlich, zum Zweiten
Dem was olaf12 mit "lächerlich" sagt, kann auch ich zustimmen. Interessant wäre es zu wissen, wieviele Schweizer Stimmbürger oder noch nicht Stimmbürger der gleichen Meinung sind ...! Es werden wohl mehr sein, als wir hier ahnen, denn .... Es kann ja nicht sein, dass in einer humanen, demokratisch organisierten Schweiz (zu) viele dieser Rabauken ihr Unwesen treiben können!

Etwas mehr als 30% dieser Verbalschläger-Emotionsversager werden es wohl sein, die so reagieren, wie wir es in der Arena-Sendung wieder einmal eindrücklich gesehen und gehört haben.

Es sind demnach auch etwa 30% der Schweizerinnen und Schweizer der Meinung, dass, wenn etwas an unserem System geändert werden sollte, dies vielfach die Mehrheit der Klein- oder Schlechtverdiener treffen soll und nicht diejenigen, die sorgenlos in den Tag konsumieren können - nein, kein Neid, sondern sachliche, langjährige Erkenntnis!

ABER, es sei auch hier zum x-ten Mal wiederholt: Etwa 70% der Schwezerinnen und Schweizer sind NICHT der gleichen Meinung, wie die sich exponierenden Damen und Herren, der Spitze der SVP.

Ja, auch emotional betrachtet: LÄCHERLICH, wie sich diese sich wichtig vorkommenden Leute benehmen. KINDISCH UNREIF !

PS: Auch uns - den nicht SVP-Insidern - sei es erlaubt (!), immer wieder, gebetsmühlenartig zu argumentieren - dies scheint bei mehr als 30% der Schweizerinnen und Schweizern an zu kommen ....
SVP - voll daneben!
Es machte mir Mühe, den Fernseher nicht auszuschalten.

Nicht nur, dass die Herren der SVP immer die gleichen Argumente und "Fälle" brachten (Verwaltungsakt blablabla Kriminelle blablabla 500000 blablabla Kriminelle......) - die haben schlicht und einfach keine Manieren, das finde ich noch erschreckender als die schwachen Argumente.

Unterbrechen, dem Gegner ins Wort fallen, nicht auf den Moderator hören, zu jeder Aussage des Gegners ein halbstarkes Statement....

Wo sind wir eigentlich hingekommen?

Blocher hat gestern eindrücklich mit seinem Verhalten demonstriert, dass er kein Staatsmann ist und nie einer war. Menschen, die die anderen nicht respektieren, gehören nicht in den Bundesrat. Das gilt für die Diskussionskultur wie auch für den Inhalt der Initiative.
James Schwarzenbach, Markus Ruf ...
Ja, diese Namen sorgten (wann war das? In den 60-er Jahren? Ich schaue dann mal nach) damals für grosse Aufregung - fast so, wie heute die SVP-Giganten, die jetzt plötzlich nicht mehr von gemeinsam "Kompromisse finden" und "Konkordanz" sprechen wollen, sondern nur von Verrat, Komplott, Lügen, usf. ...

NUR, wer hier lügt, das zeigte sich gestern klar und deutlich - wer hören konnte, der hörte es! - in der Arena-Diskussion!

Heute sah ich auch Plakate der Krankenkassen, die von Vorteilen und weiterhin freier Arztwahl sprechen .... Was ja so offensichtlich nicht wahr ist! Also eine schamlose Unwahrheit, eine Lüge!

Freie Arztwahl habe ich heute schon ! Dies nur eines der vielen Argumente um NEIN zu sagen!!!
Wiederholung der Geschichte
Dank Internet kann man sich heute schnell und umfassend informieren, auch über frühere Ereignisse in der Schweiz. Wer erinnert sich noch an James Schwarzenbach und seine Überfremdungsinitiative? Er hat damals die Abstimmung knapp verloren und verschwand später in der Versenkung.
Zum Schmunzeln brachte mich folgendes Vorkommnis, das passiert sein soll im Parlament: "In harschem Ton fordert der nationalistische Parlamentarier Markus Ruf den Rücktritt von Bundesrat Kurt Furgler. Dieser habe mit seiner Ausländerpolitik «Verrat am Erbe unserer Väter» begangen und solle jetzt die politische Verantwortung für sein «jahrelanges Versagen» tragen. Furgler reagiert gelassen: «Ich passe mich dem Niveau ihrer Frage an und stelle das Pult tiefer.»"
Kommt einem doch irgendwie bekannt vor? Gibt es Markus Ruf überhaupt noch? Wenn ja, hat er sich in Schweigen gehüllt.
Auch Christoph Blocher hat den Zenit überschritten und das weiss er wohl selber auch, es ist ein letztes Aufbäumen, damit er wenigstens in die Geschichtsbücher eingeht, so sehe ich das, habe ich unrecht? Eigentlich ist er heute nur noch ein beleidigter alter Mann, den man gedemütigt hat, das ist halt schwer zu ertragen.
Auch um Le Pen in Frankreich ist es ruhig geworden.
Die/se Methode hat leider ...
... System ! und wird ganz bewusst angewandt, davon bin ich in der Zwischenzeit überzeugt!

Eigentlich war das gestern, diese "Vorführung" durch TB eben dieser Methode, eine weitere Bestätigung mit welcher Perfidie gearbeitet wird.

Ich danke Ihnen, Magnus für die gute, kurze, prägnante Formulierung!
Die Methode
Je schwächer das Argument, desto lauter das Geschrei! Und TB war offensichtlich in einer Spezialausbildung. Denn Gebetsmühlen wiederholen auch eine Parole so lange, bis sie fest sitzt und zur subjektiven "Wahrheit" wird. Wie sonst kann er einerseits fordern, dass eine Abstimmung unanfechtbar sein muss, aber dann genau solche Abstimmung, wenn’s mal schief geht, auf heftigste kritisiert. Auch der Fall im Tessin (Totschlagdelikt) zeigte diesen Widerspruch. Da forderte man doch gleich (zusammen mit der Lega) die Ausbürgerung des Täters, obschon der doch exakt von dem Gremium eingebürgert worden war, das nach der SVP-Initiative immer das letzte Wort haben soll! Das Geschrei wird gehört, und die Partei wird als Retterin der Schweiz wahrgenommen! Nachgedacht wird nur wenig!
In der Sache geht es doch einzig und allein darum, ob ein abgelehntes Einbürgerungsgesuch begründet werden muss oder nicht. Abgesehen von allen juristischen Überlegungen sagt mir mein Gewissen, dass jeder Mensch ein Recht darauf hat, den Grund zu erfahren, weshalb man ihn in unserer Gemeinschaft nicht will. Punktum!
Weswegen dann aber das ganze Theater, das rausgeschmissene Geld für Unterschriftensammlungen, Abstimmungsunterlagen usw?
Die SVP bleibt im Gespräch! Sie weiss genau, dass die meisten Menschen gar nicht so genau hinsehen was eigentlich passiert. Sie spielt sich als Retterin des Vaterlandes auf und schafft klammheimlich die Menschenrechte in Salamitaktik ab und gewinnt immer Zustimmung im Volk. Herr Blocher hat's doch schon im Amt verlauten lassen, dass man an den Menscherechten herumdoktern muss.
Ich weiss halt nicht, ....
.... wie viele der Zuschauer sich gestern bei der Arena wirklich orientieren konnten.

Das zeitweise fast hysterisch wirkende Durcheinandergeschreie wirkte auf mich so, wie wenn sich ein paar Buben (innerlich sind sie es, denke ich, eigentlich noch - unreif!) auf der Strasse verbal heftig streiten ...!

Brunner und Blocher schienen zu meinen, dass, je lauter man rede (schreie) desto besser bekäme man Gehör ...
Um der Gerechtigkeit Genüge zu tun, sei auch gesagt, dass diese zwei Schreier nicht die einzigen waren - es hatte noch andere, die es auf diese Weise versuchten, die Nerven verloren - aber nicht so ausdauernd ...

Diese angeblichen Kommunikationsprofis ... (?) ... scheinen IMMER NOCH NICHT kapiert zu haben, warum das nicht funktioniert - ausser in der eigenen Partei, wo die andern schweigen, wenn die Herr-Götter proleten ...

Ja, wirklich, Überraschungen hat es keine gegeben! Blocher-Brunner & Co. benahmen sich so ekelhaft, wie gewohnt. Der juristische Fachmann wurde immer wieder am Sprechen gehindert, so dass er seine Sachen kaum sagen konnte. Wasserfallen machte seine Sache gut, konnte aber nicht verhindern, dass die zwei Lautesten auch hier nicht die Klappe halten konnten und - ganz SVP-Hardliner - gar nicht erst zuhörten ...

Es hatte, nach meiner Meinung, doch einige RednerInnen, die sachlich und klar ihre Sicht der Dinge darstellten. Dies gilt sowohl für Gegner, wie für einige der besonneneren Befürworter der Initiative.

Nur - diejenigen, die wirklich etwas zu sagen haben zur Sache, konnten jeweils, wenn überhaupt, nur kurz etwas zum Thema sagen -

Etwas fiel mir auf an den SVP-Dirigenten: Der (offensichtlich) immer noch Chefdirigent befiehlt vermutlich noch genau gleich unbestritten, der (zu?) junge Parteichef hängt ehrfürchtig an seinen Lippen und bewundert den anderen sichtlich fasziniert ... Die junge "SVP-Baggerfrau" ebenso. Die Mitglieder dieser Partei scheinen fast alle diese unterwürfige Veranlagung zur etwas komischen Vater...figur zu verspüren!

Alles in allem habe ich eigentlich keine guten Gefühle, solange solche Typen (& Co) die schweizerische Politik derart bestimmend mit-lenken.

Alleine können sie es ja sowieso nicht, weil menschlich, charakterlich und auch fachlich (wie gestern auch klar wurde) zeigen diese Leute ein Beurteilungsdefizit, meine ich. Das alleine beruhigt wieder etwas !
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