Bundespräsidium
Schneider-Ammann reist Ende Februar in den Iran
publiziert: Sonntag, 3. Jan 2016 / 12:38 Uhr
Wen Bundespräsident Johann Schneider-Ammann im Iran treffen wird, ist noch nicht bekannt.
Wen Bundespräsident Johann Schneider-Ammann im Iran treffen wird, ist noch nicht bekannt.

Bern - Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann will in seinem Präsidialjahr in den Iran, nach Mexiko und nach China reisen. Der Besuch im Iran soll Ende Februar stattfinden - trotz der neusten politischen Entwicklungen.

4 Meldungen im Zusammenhang
Departementssprecherin Evelyn Kobelt bestätigte auf Anfrage eine entsprechende Meldung der «NZZ am Sonntag». Iranische Raketentestes hatten den Konflikt zwischen Washington und Teheran jüngst neu angeheizt.

Derzeit bestehe kein Grund, an der Reiseplanung nach Teheran etwas zu ändern, sagte Kobelt. Wen Schneider-Ammann im Iran treffen wird, ist noch nicht bekannt. Das Reiseprogramm wird laut Kobelt derzeit erarbeitet.

Schneider-Ammann möchte 2016 zudem nach China und nach Mexiko reisen, wie er im Interview mit der «SonntagsZeitung» und «Le Matin Dimanche» sagte. Mexiko interessiere ihn sehr, «weil es zu den USA ähnliche Beziehungen unterhält wie wir zur EU».

Nach China reist der Wirtschaftsminister nicht zum ersten Mal - der Abschluss des Freihandelsabkommens mit China ist einer seiner grossen Erfolge. Im kommenden Jahr will Schneider-Ammann die Verhandlungen für ein Freihandelsabkommen mit mehreren Ländern vorantreiben.

«2016 wollen wir mit Vietnam, Indonesien und den Philippinen einen grossen Schritt tun», sagte Schneider-Ammann. Auch die Verhandlungen mit Indien sollen wieder aufgenommen werden.

Er habe vorgesehen, die Staatschefs von Indien und Indonesien in diesem Jahr in der Schweiz zu empfangen, sagte Schneider-Ammann im Interview. Auch Repräsentanten der EU und ihrer Mitgliedsstaaten will der Bundespräsident in der Schweiz treffen.

(asu/sda)

Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - Fast ein ganzes Jahrzehnt war ... mehr lesen
Noch ist der Iran für die Schweiz ein kleiner Exportmarkt - mit Ausfuhren im Wert von gut 600 Millionen Franken - vor allem Medikamentenexporte - im Jahr 2014. (Symbolbild)
«Ostschweiz am Sonntag»: Ende Jahr sollen in der Schweiz zwölf Zollstellen geschlossen werden.
Die heutigen Schlagzeilen: mehr lesen
Bern - Bundespräsident Johann Schneider-Ammann hat in seiner ... mehr lesen
Johann Schneider-Ammann verbreitet Zuversicht. (Archivbild)
«Das Bundespräsidium bleibt dort, wo es gut aufgehoben ist: Im Kanton Bern»
Bern - Der Kanton Bern und die Stadt ... mehr lesen
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Ab dem 11. Mai können Gastrobetriebe unter strengen Auflagen wieder öffnen. In einem ersten Lockerungsschritt sind an einem Tisch maximal vier Personen oder Eltern mit Kindern erlaubt.
Ab dem 11. Mai können Gastrobetriebe unter ...
Publinews Läden, Restaurants, Märkte, Museen und Bibliotheken dürfen wieder öffnen  Bern - Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 29. April 2020 entschieden, die Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus weiter zu lockern. Ab Montag, 11. Mai 2020, können Läden, Restaurants, Märkte, Museen und Bibliotheken wieder öffnen, in den Primar- und Sekundarschulen darf der Unterricht wieder vor Ort stattfinden und im Breiten- und Spitzensport sind wieder Trainings möglich. Das Fahrplanangebot im öffentlichen Verkehr wird deutlich erhöht. Für die Maturitätsprüfungen können dieses Jahr die Erfahrungsnoten im Zeugnis stehen, über schriftliche Prüfungen für die gymnasiale Maturität entscheiden die Kantone. Die Lockerungen werden durch Schutzkonzepte begleitet. Das Abstandhalten und die Hygienemassnahmen müssen nach wie vor eingehalten werden. Parallel zu diesen Öffnungsschritten werden die Einreisebeschränkungen gelockert. Ab dem 11. Mai soll zudem in allen Kantonen die flächendeckende Rückverfolgung ... mehr lesen  
Auch die Online Medien sollen profitieren  Bern - Die Medien sind für unsere direkte Demokratie von zentraler Bedeutung. Sie informieren die Bevölkerung und ermöglichen dadurch wichtige Debatten. Sinkende Erträge machen ihnen jedoch zu schaffen. Um die Rahmenbedingungen für die Medien zu verbessern und ein vielfältiges Angebot in den Regionen zu fördern, hat der Bundesrat beschlossen, die Medien mit einem Massnahmenpaket zu unterstützen. An seiner Sitzung vom 29. April 2020 hat er die Botschaft an das Parlament verabschiedet. Neben einem Ausbau der indirekten Presseförderung sieht der Bundesrat eine Unterstützung von Online-Medien sowie allgemeine Massnahmen zugunsten der elektronischen Medien vor. Die Unabhängigkeit der Medien bleibt gewahrt. mehr lesen  
Selbständigerwerbende können trotz allfälliger Öffnung am 11. Mai 2020 bis am 16. Mai weiterhin Kurzarbeitsvergütungen bekommen, wenn das Geschäft wegen hygienischen oder anderen Einschränkungen nicht so schnell an Fahrt aufnimmt.
Publinews Bern - Die sukzessive Aufhebung der Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie erfordert Anpassungen bei der Entschädigung des ... mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • melabela aus littau 1
    es geht nicht nur um homosexuelle ich bin eine frau und verheiratet mit einem mann. leider betrifft es ... So, 14.08.16 13:18
  • Pacino aus Brittnau 731
    Kirchliche Kreise . . . . . . hatten schon immer ein "spezielles" Verhältnis zu ... Do, 09.06.16 08:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • Pacino aus Brittnau 731
    Demokratie quo vadis? Wenn die Demokratie den Stacheldraht in Osteuropa-, einen Wahlsieg von ... Mo, 06.06.16 07:55
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Es... muss darum gehen, die Kompetenz der Kleinbauern zu stärken. Das sorgt ... Do, 02.06.16 13:07
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Kindeswohl egal! Es geht doch vor allem um die eigenen Kinder der Betroffenen. Die ... Do, 02.06.16 08:10
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Verlust der Solidarität: Verlust der Demokratie! Vollständig und widerspruchsfrei beantworten lässt sich das wohl nicht. ... Mi, 01.06.16 00:18
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Unterstützung "Deshalb sind für die Sozialhilfe 267 Millionen Franken mehr und für ... Di, 31.05.16 10:38
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Fr Sa
Zürich 18°C 27°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft recht sonnig
Basel 19°C 29°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft recht sonnig
St. Gallen 18°C 25°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft wolkig, aber kaum Regen
Bern 17°C 27°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft recht sonnig
Luzern 19°C 26°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft recht sonnig
Genf 19°C 29°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig vereinzelte Gewitter recht sonnig
Lugano 21°C 27°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig vereinzelte Gewitter recht sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten