Schoggi: Kunst der Verführung
publiziert: Donnerstag, 28. Nov 2002 / 17:44 Uhr

Basel - Christoph Columbus hat vor genau 500 Jahren als erster Europäer von der Existenz des Kakaos erfahren. Heute schmilzt die Schokolade in aller Munde.

Das Museum der Kulturen in Basel widmet Schokolade eine Ausstellung: Schoggi. Kunst der Verführung.
Das Museum der Kulturen in Basel widmet Schokolade eine Ausstellung: Schoggi. Kunst der Verführung.
Auf ein riesiges Schokoladebuffet mit allerlei Versucherli hofft das Publikum der vom 30. November bis zum 30. März 2003 dauernden Ausstellung vergeblich. Einzig beim Eintritt wird ein Plättchen Schokolade als Gaumenkitzel abgegeben. Dafür kommen andere Sinne um so mehr auf ihre Rechnung.

Die kulturhistorische Schau beginnt in den tropischen Herkunftsländern des Kakaos. Dort wurde dieser nicht nur in verschiedensten Rezepturen etwa auch mit Chili genossen. Kakao war auch ein beliebtes Handelsprodukt, um das Kriege geführt wurden. Der Staatsschatz der Azteken bestand nicht nur aus Gold, sondern auch aus Kakaobohnen.

Auf dem Weg von der Kakaobohne zur fertigen Schokolade zeigt die Ausstellung auch einige Maschinen, mit denen die süsse Versuchung hergestellt wird. An Duftstationen riecht es zudem fein nach verschiedenen Schokoladesorten und Zutaten wie Nüssen und Mandeln.

Einer riesigen Pralinenschachtel gleich wurde der Hauptteil der Ausstellung gestaltet, in dem es um die Schokolade als Getränk und Genussmittel in fester Form geht. Einen wichtigen Platz nehmen dabei auch beliebte Saison-Artikel wie Nikoläuse und Osterhasen aus Schokolade ein.

Präsentiert werden daneben Werbemittel, mit denen die Menschen zum Genuss von Schokolade verführt werden - etwa alte Plakate und Emailschilder ebenso wie TV-Spots. Die Verpackung selbst spielte ebenfalls immer eine wichtige Rolle.

(bsk/sda)

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