Schon am ersten Tag: Sforza sorgt für Stunk!
publiziert: Montag, 12. Aug 2002 / 17:09 Uhr / aktualisiert: Montag, 12. Aug 2002 / 18:23 Uhr

Kaiserslautern - Kaum auf den Betzenberg zurückgekehrt, mischt sich Ciriaco Sforza gleich in die Vereinspolitik des kriselnden 1. FC Kaiserslautern ein.

Ciriaco Sforza (hier noch im Bayern-Training) kann's nicht lassen und sorgt in Kaiserslautern schon für Gesprächstoff!
Ciriaco Sforza (hier noch im Bayern-Training) kann's nicht lassen und sorgt in Kaiserslautern schon für Gesprächstoff!
«Ich habe kein Verständnis für eine so genannte Opposition, die nie etwas für den Verein getan hat», kritisierte der 32-jährige Schweizer die Gegner von Kaiserslauterns Aufsichtsratschef Robert Wieschemann, der Vorstandsmitglieder Jürgen Friedrich und Gerhard Herzog sowie von Teamchef Andreas Brehme. «Ich rege mich darüber auf, was hier in den letzten Wochen passiert ist», ereiferte sich Sforza, «wir alle wollen positive Ziele erreichen». Wenn man die zahlreichen optimalen Verbesserungen seit seinem Abschied vor zwei Jahren sehe, müsse man «vor den Vereinsoberen den Hut ziehen».

Vor zwei Jahren war Sforza nach Auseinandersetzungen mit dem damaligen Trainer Otto Rehhagel nach München gewechselt. Bei der Präsentation des «verlorenen Sohns» gestern Mittag, schwang der ablösefrei von Bayern München übernommene Aargauer schon wieder das grosse Wort.

Sforza will ab sofort Verantwortung übernehmen - auf dem Spielfeld und ausserhalb. «Ich glaube, dass meine Integration problemlos verläuft», meinte der Schweizer, den Friedrich als «belebendes und stabilisierendes Element» sieht und dessen Spielintelligenz er in den höchsten Tönen lobt. Seine Rolle innerhalb der Mannschaft sieht Sforza im zentralen, defensiven Mittelfeld. Seinen Trainingszustand bezeichnete er als «recht gut».

Sforzas Rückkehr findet allerdings nicht nur Zustimmung. Der ehemalige deutsche Internationale Hans-Peter Briegel wertet die «Rückholaktion» des Mittelfeldspielers als nicht nachvollziehbar: «Bei seinem letzten Engagement hat er ein halbes Jahr provoziert und Krach gemacht, damit er endlich die Freigabe erhielt. Ich bin gespannt, wie er sich präsentieren wird nach zwei für ihn erfolglosen Jahren beim FC Bayern», schrieb Briegel in einer Kolumne des Fachmagazins «Kicker».

(ms/sda)

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