Schröder lehnt Zusammenarbeit ab
publiziert: Montag, 1. Aug 2005 / 07:17 Uhr

Berlin - Der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder hat erneut eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei nach der Bundestagswahl kategorisch ausgeschlossen.

Gerhard Schröder: "Das ist mit mir und der Führung der SPD nicht zu machen."
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Die führenden Repräsentanten des Linksbündnis, Gregor Gysi und Oskar Lafontaine, seien aus ihren früheren Ämtern immer dann geflohen, wenn es ernst geworden sei.

Ihnen dürfe man deshalb einen Industriestaat mit 82 Millionen Einwohnern nicht anvertrauen, betonte Schröder in der TV-Talkshow "Sabine Christiansen".

Trotz der weiter schlechten Umfragewerte für seine SPD sieht der Kanzler mit Blick auf die Wahl in sieben Wochen keinen Anlass zur Resignation.

"Ich habe keinen Grund, pessimistisch zu sein", sagte er. Vor der jüngsten Wahl vor drei Jahren seien die Umfragedaten für die Sozialdemokraten kaum besser gewesen. Trotzdem habe seine Partei die Wahl gewonnen.

Schröder will nach eigenen Worten den Wahlkampf mit seiner Herausforderin Angela Merkel (CDU) so führen, dass die persönliche Würde respektiert werde.

Wenn ihm in der Auseinandersetzung einmal ein Ausrutscher passieren werde, werde er nicht davor zurückscheuen, sich dafür zu entschuldigen.

(rr/sda)

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