Schweiz beteiligt sich an Bau des Versuchreaktors ITER
publiziert: Dienstag, 16. Sep 2008 / 13:58 Uhr

Bern - Die Schweiz beteiligt sich am Bau des internationalen Versuchsreaktors ITER in Frankreich. Dort wird über die Energieproduktion aus Fusionsenergie geforscht werden. Der Ständerat hat mit 28 zu 1 Stimme sein Plazet gegeben.

ITER ist ein internationales Projekt zwischen Euratom, Russland, der Volksrepublik China, Japan, der Republik Korea, Indien und den USA.
ITER ist ein internationales Projekt zwischen Euratom, Russland, der Volksrepublik China, Japan, der Republik Korea, Indien und den USA.
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ITER basiert auf einem multilateralen Abkommen zwischen Euratom, Russland, der Volksrepublik China, Japan, der Republik Korea, Indien und den USA. ITER soll im südfranzösischen Cadarache gebaut werden und den letzten Entwicklungsschritt von der Kernfusion hin zu einer fusionsbasierten Energieproduktion vollziehen.

Die Schweiz und die Europäische Atomgemeinschaft kooperieren seit 1978 im Bereich der Fusionsforschung. Das Grossprojekt ITER wird künftig das bei weitem wichtigste Element der europäischen Fusionsforschung werden. Die Schweiz will sich vollumfänglich an ITER beteiligen.

Die Teilnahme der Schweiz an den Aktivitäten von ITER wird durch zwei Briefwechsel zwischen dem Bundesrat und Euratom sichergestellt. Diese Briefwechsel bedürfen der Genehmigung des Parlamentes. Die Mitfinanzierung von ITER ist über den Beitrag an die europäischen Forschungsrahmenprogramme bereits bewilligt.

(fest/sda)

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