Schweiz beteiligt sich an den 7. EU-Forschungsprogrammen
publiziert: Dienstag, 27. Feb 2007 / 15:02 Uhr

Bern - Die Schweizer Forschung kann sich an den 7. Forschungsprogrammen der EU von 2007 bis 2013 beteiligen. Verhandlungen über eine Erneuerung des Forschungsabkommens zwischen der EU und der Schweiz wurden in Bern abgeschlossen.

Die Schweiz beteiligte sich bereits an früheren EU-Forschungsprogrammen. (Archivbild)
Die Schweiz beteiligte sich bereits an früheren EU-Forschungsprogrammen. (Archivbild)
Die Beteiligung an den EU-Rahmenprogrammen für Forschung und technologische Entwicklung (FRP) sei für die Schweiz aus wissenschafts-, innovations- und wirtschaftspolitischen Gründen von grosser Bedeutung, teilte das Staatssekretariat für Bildung und Forschung (SBF) mit.

Ziel der FRP ist die Stärkung des Forschungsstandortes Europa durch eine grenzüberschreitende Vernetzung der Forschungskapazitäten. Die Schweiz hatte sich bereits mit allen Rechten an den 6. FRP (2003-2006) beteiligt.

Forschungsbereiche der neuen Rahmenprogramme sind unter anderem Informations- und Kommunikationstechnologien, Gesundheit, Energie, Nanotechnologie und Umwelt. Der Schweizer Beitrag an das Gesamtbudget der 7. FRP in Höhe von 54,6 Milliarden Euro (88,3 Milliarden Franken) wird sich auf 2,4 Milliarden Franken belaufen.

Der entsprechende Kredit wurde von den eidgenössischen Räten am 14. Dezember 2006 genehmigt.

(rr/sda)

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