Schweiz droht Verurteilung durch UNO
publiziert: Mittwoch, 10. Mrz 2010 / 18:03 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 10. Mrz 2010 / 19:17 Uhr

Genf - Wegen des Minarett-Verbots muss sich die Schweiz auf deutliche Kritik des UNO-Menschenrechtsrats einstellen. Beim Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) will man diese Verurteilung nicht einfach hinnehmen.

5 Meldungen im Zusammenhang
Die Schweiz werde ihren Unmut über eine Resolution zum Ausdruck bringen, allerdings erst, wenn der Vorstoss im Menschenrechtsrat behandelt werde, sagte EDA-Sprecher Raphaël Saborit auf Anfrage.

Religionsfreiheit

In der Schweiz erlaubte die Religionsfreiheit jedem Bürger, seine Religion frei auszuüben.

In einem Resolutionsentwurf, der der Nachrichtenagentur AFP vorlag, verurteilt das Gremium das Minarett-Verbot als «Ausdruck der Islamophobie». Ausserdem wird das Verbot als Verstoss gegen «internationale Verpflichtungen im Bereich der Menschenrechte und Religionsfreiheit» bezeichnet.

Gefährliche Folgen

Die Massnahme nähre «Diskriminierung, Extremismus und Vorurteile, die zu Polarisierungen und Spaltungen mit gefährlichen Folgen führen», heisst es.

Der UNO-Menschenrechtsrat soll bis zum Ende seiner Sitzungsperiode am 26. März über den Text abstimmen. Hinter der Resolution stehen islamische Länder sowie die afrikanische Gruppe. Im Menschenrechtsrat nehmen die arabischen Länder eine wichtige Position ein.

Das Schweizer Stimmvolk hatte sich in einem Referendum Ende November für ein in der Verfassung verankertes Bauverbot für Minarette ausgesprochen. Die Initiative erreichte eine Zustimmung von 57,5 Prozent. Der Ausgang des Referendums hatte vor allem in muslimisch geprägten Ländern für Empörung gesorgt.

Abstimmung für ungültig erklären

Aussenministerin Micheline Calmy-Rey war am 2. März in Genf mit dem Generalsekretär der Organisation der islamischen Konferenz (OCI), Ekmeleddin Ihsanoglu, zusammengetroffen. Dabei hatte Ihsanoglu erneut den Wunsch der islamischen Länder geäussert, die Schweiz möge den Urnengang vom 29. November als ungültig erklären.

(sl/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
45
Forum
Machen Sie auch mit! Diese news.ch - Meldung wurde von 45 Leserinnen und Lesern kommentiert.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Genf - Der UNO-Menschenrechtsrat hat in Genf das Verbot von Minaretten als islamfeindlich verurteilt. Die von Pakistan ... mehr lesen 86
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=433594 s-818
Minarettverbot ist ein Thema im Menschenrechtsrat.
Minarettverbot ist ein Thema im Menschenrechtsrat.
Washington - Die USA sind «zunehmend besorgt» über die Diskriminierung von Muslimen und Antisemitismus in Europa. Als Beispiel für «Diskriminierung und Schikanen» nannte das US-Aussenministerium in seinem Jahresbericht über Menschenrechte das Minarettverbot in der Schweiz. mehr lesen  12
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=427865 s-818
Anti-Minarett-Initiant Nationalrat Ulrich Schlüer dürfte mit dem Entscheid zufrieden sein.
Anti-Minarett-Initiant Nationalrat Ulrich Schlüer dürfte mit dem Entscheid zufrieden sein.
Das Bundesgericht ist auf eine weitere Beschwerde gegen die Anti-Minarett-Initiative nicht eingetreten. Der ... mehr lesen
Bern - Mit dem Ja zum Minarettverbot wollten die Befürworter des Volksbegehrens ein symbolisches Zeichen gegen die ... mehr lesen 5
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=425165 s-818
Die Zustimmung zur Anti-Minarett-Initiative bedeutet keine generelle Ablehnung der Muslime in der Schweiz.
Die Zustimmung zur Anti-Minarett-Initiative bedeutet keine generelle Ablehnung der Muslime in der Schweiz.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=422131 s-818
Gemäss Ueli Maurer trifft das Minarettverbot das Thema nicht. (Archivbild)
Gemäss Ueli Maurer trifft das Minarettverbot das Thema nicht. (Archivbild)
Bern - Der SVP-Bundesrat Ueli Maurer freut sich über die Diskussion um den Islam. ... mehr lesen 33
Nochmals Kuwilli
Nun hatte ich Zeit, mir den Link anzusehen, den Sie geschickt haben.
Ich habe noch nie von diesem Mann Franz Frank gehört, habe aber seinem Statement ganz genau zugehört.
Dabei habe ich kein einziges Wort gehört, das strafverfolgt werden könnte, im Gegenteil, er sprach sich dafür aus, dass in Deutschland dem Volk mehr Demokratie gewährt werden sollte. Kein Wort der Hetze, rein gar nichts.
Wenn er sich andernorts anders geäussert hat, dann weiss ich nichts davon, aber im Post, das Sie gesandt haben, konnte ich nichts Negatives finden.
Nehmen Sie's ... hubabuba ...
Es gibt halt Leute, die lassen mich sagen (fast wenigstens ...), was ich denke! Meistens outen sich solche gerade dann ... So lässt sich leichter ... manchmal ... streiten. Das muss auch sein!
diesmal glaube ich Ihnen auch,
liebe Valerie.

Aber Sie haben recht, man sollte heute Nachmittag nicht drinnen bleiben. Es ist zu schön und warm draussen.

Ich wünsche einen schönen Spaziergang.
Nur ganz kurz, liebe Heidi
nachher will ich die Sonne geniessen.
Sie unterstellen mir, dass ich SVP wähle, ein bisschen gewagt finde ich das schon.
Nun, ich werde bei den nächsten Wahlen die Köpfe genau anschauen und mich informieren. Die SVP hat hier noch nicht so richtig Fuss gefasst und ich kenne die Leute nicht.
Wahrscheinlich werde ich wie beim letzten Mal einen Mix wählen aus CVP und vielleicht SP, wenn die mich überzeugen können. Die CVP ist nun mal hier verankert und so bleibt wenigstens die Kirche im Dorf. Diesmal meine ich das wirklich so.
Kuwilli
Ich hatte das falsch gelesen und gesamtrechts mit Rechts von "Recht" verwechselt, weil ich eben sonst nicht auf solche Seiten gehe. Google hat mich dahin geführt, geben Sie denen die Schuld.

Es ist aber eine Tatsache, dass die SPD von den Türken Zulauf bekommt, haben diese deshalb bei den letzten Wahlen schlecht abgeschnitten? Die SPD ist es doch, die den Multikulti-Mix so toll findet.
Danke liebe Valerie
dass Sie sich die Mühe gegeben haben, mir so ausführlich zu antworten.

Ich will versuchen, Ihnen zu erklären, was ich gemeint habe.

Ich kann mir gut vorstellen, dass wir bei einer Abstimmung aus Protest für oder gegen etwas stimmen, nur um "denen in Bern" unsere Unzufriedenheit auszudrücken. Ich mag bei dieser Gelegenheit nicht auf die Minarett Initiative zurückkommen. Hätten wir dieselben Abstimmungsformulare eine Woche später mit dem Vermerk "diesmal aber seriös" noch einmal zugestellt bekommen, wer weiss...

Bei Wahlen allerdings sehe ich das anders. Nie im Leben würde ich, wie Sie schreiben, wohl oder übel eine Partei wählen, von der ich nicht überzeugt bin. Da lege ich meinen Wahlzettel lieber leer ein oder lasse es bleiben. Wenn Sie also schreiben, Sie würden SVP wählen, ist das Ihre ganz persönliche Entscheidung und geht mich überhaupt nichts an. Stellen Sie es aber bitte nicht so hin, als wäre das jetzt ganz neu. Ich gehe davon aus, dass Sie diese Partei auch sonst gewählt hätten. Oder haben Sie Ihren Lebenspartner auch nach solchen Trotz-Kriterien gewählt? Ich denke nicht.

Die SVP ist auch in meiner Gegend immer noch sehr verbreitet. Wie Sie schreiben, eine Partei der Bauern und Handwerker. Sie haben recht, ich habe nichts gegen diese Menschengruppe, ich habe ganz allgemein gegen keine Menschengruppe etwas.

Und was diesen Abu Anas betrifft, lassen wir den doch reden. Andere predigen auch Unsinn und werden nicht gleich verboten.

Weshalb haben wir Schweizer/innen eigentlich immer so eine schreckliche Angst vor allem? Aus Unsicherheit? Etwas mehr Selbstvertrauen würde uns nicht schaden, wir brauchen ja nicht gleich überheblich zu werden.
Valerie
Ich finde es gelinde ausgedrückt „beschissen und zum kotzen“ dass sie hier solche Links posten, wie Iren Letzten zu www.gesamtrechts.wordpress.com
Das ist eine Faschistenwebseite und hat mit rechtem Gedankengut und Wertvorstellungen nichts zu tun.
Ich kann die Redaktionvon news.ch nicht ganz verstehen, dass Ihre schleimigen N* (nicht erlaubtes Wort) links hier toleriert.
Aber vielleicht schauen sie sich die Webseiten von denen Sie hier im Forum Links veröffentlichen, vor lauter Islam Phobie und lauter Panik nicht richtig an.
Hier auch ein Link von dieser Webseite aus der sie Ihr umfangreiches Wissen zu schöpfen scheinen.
http://gesamtrechts.wordpress.com/2009/12/26/interaktiv-podcast-mit-fr.../
Offensichtlich sind das Ihre Leute
Weniger Gift bitte
Es braucht häufig wenig, um zwischen ihnen beiden ein Gezänk ausbrechen zu lassen.
Sind Sie beide in der Lage, etwas Gift aus Ihren Posts rauszunehmen und sich etwas weniger provozieren zu lassen?
Ich wäre Ihnen sehr verbunden.
Ja, aber Midas ...
Niemand hat Sie einen Lügner geheissen! Oder fühlten Sie sich denn angesprochen?
Dann ist das halt schon etwas hart ... Meistens weiss man selbst am Besten, wer man ist ...
Bitte Midas
Ich werde wohl noch meine Posts an jene adressieren die ich mir selber auswähle. Ich habe nun mal Thomis Beitrag besser gefunden und deshalb im das Kompliment gemacht. Sowas mache ich gegegnüber Thomy selten.

Tut das Ihnen so weh wenn man mal eines anderen Meinung schätzt.

Was mir an seinem Text gefallen hat und bewogen hat Ihm zu antworten, war jedenfalls die zweite Hälfte seines Posts an Sie. Denn wie sagt man so schon: "When in Rome ,do as the Romans do".
Wo sie jetzt leben, halten Sie sich auch an die Gesetze des Staates und gleiches kann man von Einwanderern in der Schweiz auch erwarten. Da hilft es nichts wenn einer aus der Wüste die Schweiz zur Toleranz aufruft und selber in seinem Wohnland Intoleranz akzepiert und in den Posts oft noch vehement verteidigt.

Wo ist da die Logik und Konsequenz?

Generell lese ich Ihre Post gerne und freue mich auch auf viele weitere. Allerdings kann ich Ihnen nicht versprechen dass sie mir immer gefallen werden denn das Urteil über die Beiträge wird durch mein eigenes Empfinden und meine eigene Meinung bestimmt und nicht durch "Zwängeleien" anderer.

Wir haben hier einen sonnigen Sonntag. Ich werde Ihn am Schwarzsee in der wunderschönen Schweiz auf einer Wanderung mit meiner Frau verbringen.

Bitte nicht neidisch sein, MIdas!
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=499807 s-818
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.
Gelassene Reaktion der Urheber  Strassburg - Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat zwei Beschwerden gegen das Minarett-Bauverbot für unzulässig erklärt. Laut den Richtern in Strassburg sind die Urheber der Klagen weder direkte noch indirekte Opfer der Verfassungsänderung von 2009. 
Schweiz kämpft in Strassburg für Minarett-Verbot Bern - Das Bundesamt für Justiz hat mit einem Veto die Behandlung der Einsprachen muslimischer ... 2
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=481010
Das Bundesamt für Justiz kämpft für den Volksentscheid.
Das Bundesamt für Justiz kämpft für den Volksentscheid.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=467040
SVP-Nationarat Lukas Reimann sieht im Umstand, dass muslimische Verbände den Minarett-Bau über Gerichtsentscheide durchsetzen wollen, den Beweis dafür, dass Minarette «politische Machtsymbole» sind.
SVP-Nationarat Lukas Reimann sieht im Umstand, dass muslimische Verbände den Minarett-Bau über Gerichtsentscheide durchsetzen wollen, den Beweis dafür, dass Minarette «politische Machtsymbole» sind.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=445051
Das Schweizer Volk hat über das Minarett-Verbot abgestimmt und es angenommen.
Das Schweizer Volk hat über das Minarett-Verbot abgestimmt und es angenommen.
Initiative gegen Minarett-Verbot  Zürich - Die Schweiz soll ein zweites Mal über Minarette abstimmen. Auf den Tag ... 5
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=467020 s-818
Qaasim Illi, Nicolas Blancho, Oscar Bergamin und Fitore Sinanaj bei der Pressekonferenz des IZRS.
Qaasim Illi, Nicolas Blancho, Oscar Bergamin und Fitore Sinanaj bei der Pressekonferenz des IZRS.
Schweiz kämpft in Strassburg für Minarett-Verbot Bern - Das Bundesamt für Justiz hat mit einem Veto die Behandlung der Einsprachen ... 2
Islamischer Zentralrat ruft in Biel zu Selbstkritik auf Biel - An der ersten Jahreskonferenz des umstrittenen Islamischen ... 2
Minarettgegner fordern Umsetzung des Verbots Zürich - Vor einem Jahr hat das Volk die Initiative «Gegen den Bau von ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=438900
Alard du Bois-Reymond machte klar, dass die hiesige Rechtsordnung für alle in der Schweiz lebenden Menschen gelte.
Alard du Bois-Reymond machte klar, dass die hiesige Rechtsordnung für alle in der Schweiz lebenden Menschen gelte.
Die Informationsoffensive des Islamischen Zentralrats Das Bundesamt für Migration (BFM) hatte bei einem Treffen in Bern ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=464413 s-818
Minarett.
Minarett.
Baugesuch eingereicht  Langenthal - In Langenthal haben Gegner des dort geplanten Minaretts am Donnerstag ein Modell des ...  
Kein Minarett-Mahnmal in Langenthal Langenthal BE - Die Exekutive der Stadt Langenthal will lokalen Minarett-Gegnern kein Land für ein ...
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Henau 590
    Quatsch mit Sauce Es wird zur Zeit Quatsch um Quatsch geschrieben. Dabei sieht es eher ... gestern 19:05
  • Pacino aus Brittnau 478
    Wäre ja schon mal gut . . . . . . wenn ein Flugzeug gekauft würde das noch in der Entwicklung ... gestern 18:45
  • zombie1969 aus Frauenfeld 761
    Neue Einreise? "357 Personen im Rahmen des Dublinabkommens in ein anderes Land ... gestern 18:41
  • Steson aus Rorschach 1228
    Ich stimme Ihnen zu BR Maurer kann und muss nicht alles wissen und wie wichtig dieses ... gestern 16:24
  • thomy aus Bern 3506
    Nicht ganz so bös ... lieber JasonBond .... Auch wenn ich rein gar nichts am Hut habe mit dieser Schweizerischen ... gestern 15:34
  • JasonBond aus Strengelbach 3357
    Der Dümmste aller SVPler ist wohl eindeutig der vom Führer zum Bundsrat gezwungen Ueli. Das ... gestern 12:38
  • JasonBond aus Strengelbach 3357
    Bitterböse Ach, wusste gar nicht, dass Sie so bitterböse sein können. Leider ... gestern 12:34
  • Midas aus Kinshasa 2393
    Hab ich nicht geschrieben Ich schrieb China ist auf dem Weg, braucht Hilfe und Zeit. Dass es ... gestern 12:13
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529285 s-home
Stephan Schmidheiny will das Urteil weiterziehen.
Stephan Schmidheiny will das Urteil weiterziehen.
Stephan Schmidheiny will das Urteil weiterziehen.
Italienisches Gericht verhängt hohe Strafen im Asbest-Prozess  Bern - Der Schweizer Stephan Schmidheiny und der belgische Baron Jean-Louis de Cartier sind am Montag in Italien in erster Instanz zu jeweils 16 Jahren Gefängnis und Schadenersatzzahlungen in Millionenhöhe verurteilt worden. Schmidheiny kündigte an, das Urteil weiterzuziehen. 1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527941
Schmidheiny wird für den Tod von 2056 Menschen und für die Erkrankung von 833 Menschen verantwortlich gemacht.
Schmidheiny wird für den Tod von 2056 Menschen und für die Erkrankung von 833 Menschen verantwortlich gemacht.
18,3 Millionen Euro für 2056 Menschenleben abgelehnt Turin - Die italienische Gemeinde Casale Monferrato lehnt nun doch eine Entschädigungszahlung durch Stephan Schmidheiny ...
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529276 s-home
Eine Bombendrohung sorgte am Flughafen in Amsterdam für Aufregung. (Archivbild)
Eine Bombendrohung sorgte am Flughafen in Amsterdam für Aufregung. (Archivbild)
Amsterdam - Am internationalen Flughafen Schiphol in Amsterdam sind am Montag wegen einer Bombendrohung zwei Passagier-Terminals evakuiert worden. Die Polizei ... mehr lesen  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529320 s-22-front
Asylgesuche aus Eritrea werden zu 85 Prozent angenommen. (Symbolbild)
Asylgesuche aus Eritrea werden zu 85 Prozent angenommen. (Symbolbild)
http://beta.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528960 s-704
 
 
Nebelspalter Heute zum Thema Datenschutz mehr lesen  
Ausland Beschwerde  Paris - Die oppositionellen Sozialisten ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529273 s-20-front
Nicolas Sarkozy hat noch nicht offiziell angekündigt, für das Präsidentenamt erneut zu kandidieren.
Nicolas Sarkozy hat noch nicht offiziell angekündigt, für das Präsidentenamt erneut zu kandidieren.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529325 s-1-front
Nicht nur das Spiel selbst, auch der Spielverlauf ist am Börsengeschehen abzulesen.
Nicht nur das Spiel selbst, auch der Spielverlauf ist am Börsengeschehen abzulesen.
Wirtschaft Börsenhändler arbeiten langsamer während einer Fussball-WM  Frankfurt/Main - Die Spiele während einer Fussball-Weltmeisterschaft haben einer Studie zufolge grossen ...  
Sport Frage nach der Strategie  Am Tag nach der Blossstellung im Derby gegen den FCZ (0:2) zogen sich die Verantwortlichen der Hoppers auf dem Campus zur ...  
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529337 s-3-front
GCs Trainer Ciriaco Sforza: «Wir können nicht in jedem Sommer spät wieder von null anfangen.»
GCs Trainer Ciriaco Sforza: «Wir können nicht in jedem Sommer spät wieder von null anfangen.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529341 s-123
Beyoncé Knowles.
Beyoncé Knowles.
People Tribut: Beyoncé Knowles (30) schrieb einen rührenden Nachruf auf Whitney Houston (gest. 48). mehr lesen  
Boulevard Wegen mehrfacher Vergewaltigung  St. Gallen - Im St. Galler Taxi-Fall kommt es Mitte März zum ersten Prozess. Ein ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529253 s-19-front
Gegen den Taxifahrer läuft ein Verfahren wegen sexueller Handlungen. (Symbolbild)
Gegen den Taxifahrer läuft ein Verfahren wegen sexueller Handlungen. (Symbolbild)
end is near
end is near
seite3.ch Der Weltuntergang 2012 ist ein riesiges Geschäft. Nicht bloss für Robert Emmerich, dessen Film 2012 beinahe eine Milliarde Dollar eingespielt hat. Auch britische Buchmacher wittern mit dem Weltuntergang Kasse zu ...

Facebook Peking - Mark Zuckerberg versucht nach drei Jahren Pause erneut, woran Google, Amazon und Co gescheitert sind: die Eroberung ... mehr lesen  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529326 s-833
Mark Zuckerberg blickt nach China.
Mark Zuckerberg blickt nach China.
Angehört Grouplove konnten Anfang des Jahres einen dicken Coup an Land ziehen: Sie durften einen Apple-Werbespot des iPod mit ihrer Indie-Hymne «Tongue Tied» ... mehr lesen  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528534 s-619
Wie sittenwidrig wäre wohl ein Todesfonds mit diesen Kandidaten?
Wie sittenwidrig wäre wohl ein Todesfonds mit diesen Kandidaten?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527514 s-619
Geldschmuggler in Tatort: Nette Kundenberater mit Schwarzgeld unterwegs.
Geldschmuggler in Tatort: Nette Kundenberater mit Schwarzgeld unterwegs.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=526512 s-619
Coaching mit Merkel? Ernstes Wörtchen mit Sarkozy als Folge.
Coaching mit Merkel? Ernstes Wörtchen mit Sarkozy als Folge.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=525566 s-619
Selbst für die Euro-Technokraten: Orban ist einen Schritt zu weit gegangen.
Selbst für die Euro-Technokraten: Orban ist einen Schritt zu weit gegangen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=524524 s-619
Fader Nicht-Mann in Machtposition? Roger Köppel, Weltwoche-Chefredaktor und Verleger.
Fader Nicht-Mann in Machtposition? Roger Köppel, Weltwoche-Chefredaktor und Verleger.
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=529255 s-900
Gripen: «Kann nicht mal die Mittagsruhe der Spielgruppe überwachen».
Gripen: «Kann nicht mal die Mittagsruhe der Spielgruppe überwachen».
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528905 s-900
Pine Island Glacier: 900km2 Millionen Jahre altes Eis am Abbrechen.
Pine Island Glacier: 900km2 Millionen Jahre altes Eis am Abbrechen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528238 s-900
Josef Ackermann: Der SNB-Präsident der Träume!
Josef Ackermann: Der SNB-Präsident der Träume!
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527913 s-900
Fussballfans an vorderster Front: Neue Unruhen in Kairo
Fussballfans an vorderster Front: Neue Unruhen in Kairo
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527216 s-900
Lastwagen für Hitler, Geld für Detroit: Ford Werke in Köln
Lastwagen für Hitler, Geld für Detroit: Ford Werke in Köln
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528370 s-911
Pekinger U-Bahn:  Junge Leute geben ganz selbstverständlich den Platz für die ältere Generation frei.
Pekinger U-Bahn:  Junge Leute geben ganz selbstverständlich den Platz für die ältere Generation frei.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527388 s-911
Wohlformulierte, tiefgründige Worthülsen für Publikum und Presse: Klaus Schwab
Wohlformulierte, tiefgründige Worthülsen für Publikum und Presse: Klaus Schwab
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=526412 s-911
Von atemberaubend zu atembar an einem Tag: Pekinger Luftwerte nach dem Neujahrsfeuerwerk
Von atemberaubend zu atembar an einem Tag: Pekinger Luftwerte nach dem Neujahrsfeuerwerk
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=525314 s-911
Für Drachen-Kinder muss bis im Mai zur Tat geschritten werden...
Für Drachen-Kinder muss bis im Mai zur Tat geschritten werden...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=524502 s-911
In acht Stunden von «sehr ungesund» zu «gefährlich»: Luftqualität in Peking
In acht Stunden von «sehr ungesund» zu «gefährlich»: Luftqualität in Peking
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Wettbewerb
       
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528896
André Lieu bei einem seiner Auftritte mit seinem Johann-Strauss-Orchester.
André Lieu bei einem seiner Auftritte mit seinem Johann-Strauss-Orchester.
«Alles Walzer!» - André Rieu beehrt auf seiner Tournee 2012 mit seinem Johann Strauss Orchester Zürich und Genf! Für den Auftritt von André Rieu, ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528760
Berührendes Epos über die Freundschaft eines Farmerssohns zu seinem Rassehengst.
Berührendes Epos über die Freundschaft eines Farmerssohns zu seinem Rassehengst.
10 War Horse Original Motion Picture Soundtracks zu gewinnen  Oscar®-Preisträger Steven Spielberg präsentiert «Gefährten/War Horse», ein episches Abenteuer und eine ...
actionTV Mit Wettbewerb  Bei mindestens -3000°C fand die 11. Davos FearNada auf der Pischa statt. Menno zu Gast als Co-Moderator, Severin lernt Monoski und beide nehmen die «anderen ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527310
Einfach Teilnahmeformular ausfüllen.
Einfach Teilnahmeformular ausfüllen.
Jetzt mitmachen  Endlich tanzen die Puppen wieder. Im Feburar 2012 kehren die legendären «Muppets» zurück auf die grosse Kino-Leinwand. ...
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
MO DI MI DO FR SA
Zürich -13°C -6°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
Basel -16°C -6°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
St.Gallen -14°C -5°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
Bern -17°C -4°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
Luzern -11°C -4°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
Genf -10°C 3°C leicht bewölkt leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall
Bellinzona -7°C 5°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
mehr Wetter von über 6000 Orten