Schweiz erlässt neue Sanktionen gegen Syrien
publiziert: Freitag, 26. Okt 2012 / 21:56 Uhr
Vermögen von weiteren Anhängern des Regimes von Baschar al-Assad werden eingefroren.
Vermögen von weiteren Anhängern des Regimes von Baschar al-Assad werden eingefroren.

Bern - Wie die EU vor zehn Tagen hat die Schweiz neue Sanktionen gegen das syrische Regime von Baschar al-Assad erlassen. Sie friert die Vermögen von weiteren 28 Gefolgsleuten des Assad-Regimes ein. Ebenso gilt für diese Personen ein Einreiseverbot.

3 Meldungen im Zusammenhang
Auch zwei Unternehmen wurden neu auf die schwarze Liste gesetzt. Bei den Personen handelt es sich um Minister, ehemalige Minister sowie Verwandte des syrischen Präsidenten, wie es in der vom Eidg. Volkswirtschaftsdepartement (EVD) am Freitag veröffentlichten Verordnung heisst.

Wie die EU hatte auch die Schweiz bereits im Mai Sanktionsmassnahmen gegen Syrien verhängt und diese wiederholt verschärft. Diese sehen ein Öl- und Waffenembargo sowie eine Reihe von Handels- und Finanzsanktionen vor. Dazu gehören die Blockierung von Vermögenswerten von Firmen oder Behörden, von Mitgliedern des Regimes und Personen, die dem Regime nahe stehen.

(bg/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Beirut - Die für Syrien vereinbarte Waffenruhe hat auch am zweiten Tag des muslimischen Opferfestes Eid al-Adha nicht ... mehr lesen
Die Gefechte werden fortgesetzt. (Archivbild)
Catherine Ashton sprach dennoch von einem «extrem guten» Austausch mit Minister Lawrow. (Archivbild)
Istanbul - Die Aussenminister der 27 EU-Staaten haben am Montag in Luxemburg neue Sanktionen gegen das Regime des ... mehr lesen
Bern - Die Schweiz hat ihre Sanktionen gegen Syrien am Freitag weiter verschärft. Neu wird auch die syrische Zentralbank den ... mehr lesen
Bundesratssprecher André Simonazzi.
Didier Burkhalter hebt den Mahnfinger. (Archivbild)
Didier Burkhalter hebt den Mahnfinger. (Archivbild)
Mehr Sanktionen erwartet  Bern/Brüssel/Washington - Der Schweizer Bundespräsident und OSZE-Vorsitzende Didier Burkhalter hat am Freitagabend seine grosse Besorgnis geäussert über die Ausbreitung der Kampfhandlungen in der Ostukraine. Die Berichte über die Invasion russischer Truppen müssten gründlich überprüft werden. 
Ukraine will doch noch in die NATO Washington - Angesichts der Krise im Osten startet die ukrainische Regierung einen ... 2
Tschechien für stärkere Präsenz an NATO-Ostgrenze Prag - Die Tschechische Republik würde eine stärkere militärische ...
Putin fordert Waffenruhe von Kiew Washington - Der russische Präsident Wladimir Putin hat die ukrainische Führung erneut ... 3
Russland kritisiert Schweizer Sanktionen Moskau - Das Aussenministerium in Moskau hat am Donnerstag die Schweizer ...
Kampfbereite Truppen  Genf/Kunaitra - Nach der Entführung von 43 UNO-Soldaten auf den Golanhöhen haben sich am Freitag Dutzende bewaffnete Blauhelmsoldaten syrischen Rebellen entgegengestellt. 75 philippinische Soldaten der UNDOF-Mission verteidigten zwei belagerte Posten in der UNO-Zone zwischen Syrien und Israel.  
Fast die Hälfte aller Syrer sind wegen der Gewalt auf der Flucht oder as ihren Heimatorten vertrieben worden. (Symbolbild)
Fast die Hälfte aller Syrerinnen und Syrer laut UNO auf der Flucht Genf - Die Situation der Bürgerkriegsflüchtlinge in Syrien spitzt sich laut den Vereinten Nationen (UNO) ... 1
Titel Forum Teaser
  • jorian aus Dulliken 1498
    Krieg fördert die Witschaft Ach ich bin ein Verschörungstheoretiker, ich weiss also bitte keine ... heute 05:41
  • keinschaf aus Wladiwostok 2585
    Eines muss man... ...unserem Burkhalter lassen: er hat offenbar langsam gemerkt, was für ... heute 05:04
  • kubra aus Port Arthur 3105
    Saakashvili hat noch gewarnt. Damals, als die Russen Georgien überfielen, wurden ... heute 02:16
  • kubra aus Port Arthur 3105
    Yes and No Midas Ja. Auch ich war in Russland und weiss, dass man Putin und ... gestern 16:36
  • Midas aus Dubai 3463
    Kritisches Hinterfragen Nun, let's agree to disagree. Das mit der Kriegsschuld ist Quatsch. ... gestern 15:34
  • keinschaf aus Wladiwostok 2585
    Den Leuten... ...in Kiew ist das völlig Wurst. Sie haben eine Agenda, die sich nicht ... gestern 15:19
  • keinschaf aus Wladiwostok 2585
    Kein Wunder... Für diesen Zweck, um die Ukraine an westliche Verbrechersyndikate ... gestern 15:15
  • kubra aus Port Arthur 3105
    Wieder ein Staat, der viel unternimmt, um nicht Russland ausgeliefert zu sein. ... gestern 14:39
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
SA SO MO DI MI DO
Zürich 13°C 17°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Basel 10°C 19°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
St.Gallen 14°C 20°C leicht bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen
Bern 13°C 23°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Luzern 15°C 22°C leicht bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen bewölkt, wenig Regen
Genf 15°C 24°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Lugano 16°C 26°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten