Schweiz passt Importstopp der neuen Lage an
publiziert: Freitag, 29. Apr 2005 / 11:00 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 19. Okt 2005 / 17:33 Uhr

Bern - Der Schweizer Importstopp wegen der Geflügelpest gilt neu auch für Malaysia und Nordkorea, nicht länger aber für Japan und Südkorea.

Japan und Südkorea konnten von der Liste gestrichen werden, weil sie Gefügelpest-frei seien.
Japan und Südkorea konnten von der Liste gestrichen werden, weil sie Gefügelpest-frei seien.
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Das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) hat die Schutzmassnahmen auf den 1. Mai der neuen Seuchenlage angepasst. Vögel sowie deren Produkte wie Eier, Fleisch und unbehandelte Federn dürfen nun aus folgenden Staaten nicht eingeführt werden: Nordkorea, Indonesien, Kambodscha, Laos, Malaysia, Pakistan, Thailand, Vietnam und Volksrepublik China (einschliesslich Hong Kong).

Japan und Südkorea konnten von der Liste gestrichen werden, wie das BVET mitteilte. Die beiden Länder sind wieder frei von der Geflügelpest. Im übrigen dürfen Reisende weiterhin aus ganz Asien grundsätzlich kein Geflügel und keine Geflügelprodukte mitnehmen.

Die Geflügelpest - auch Vogelgrippe genannt - ist eine für Vögel hochansteckende Seuche. In der Schweiz ist sie seit 1930 nicht mehr aufgetreten. Die Importbeschränkungen sollen einer Einschleppung der Seuche in die einheimischen Bestände vorbeugen. Für den Menschen gilt der Konsum von Geflügelfleisch als unbedenklich.

(fest/sda)

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