Bundesrat Berset beendet Besuch in Indien
Schweiz will Wissenschaftszusammenarbeit mit Indien vertiefen
publiziert: Mittwoch, 3. Okt 2012 / 15:46 Uhr
Der Bundesrat hat seine Indien-Reise mit der Unterzeichnung der Zusammenarbeit mit Indien beendet.
Der Bundesrat hat seine Indien-Reise mit der Unterzeichnung der Zusammenarbeit mit Indien beendet.

Delhi - Die Schweiz und Indien wollen ihre Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technologie vertiefen. Schwerpunkte sind erneuerbare Energien und Biomedizin. Eine entsprechende Erklärung unterzeichnete Bundesrat Alain Berset zum Abschluss seines dreitägigen Besuchs in Delhi.

Dies teilte das Eidg. Departement des Innern am Mittwoch mit. Zusammen mit dem indischen Wissenschafts- und Technologieminister Shri Vayalar Ravi eröffnete Berset am Mittwoch auch das zweite Treffen der Gemischten Kommission des Indo Swiss Joint Research Programme (ISJRP).

In den ersten Tagen seiner Reise hatte der Innenminister mit dem indischen Gesundheitsminister, Ghulam Nabi Azad, eine Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich vereinbart. Dabei soll es um die allgemeine Gesundheitsversorgung, übertragbare Krankheiten und pharmazeutische Belange gehen. Ein Memorandum of Understanding werde bis im Mai 2013 unterschriftsreif sein.

Berset traf auch die Kulturministerin Kumari Selja und besprach mit ihr vor allem die kulturelle Vielfalt und den Kulturaustausch zwischen den beiden Ländern. Dem Haus der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia in Delhi stattete Berset ebenfalls einen Besuch ab.

(laz/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Bundesrat Johann Schneider-Ammann.
Bundesrat Johann Schneider-Ammann.
Zuwanderung  Bern - Arbeitnehmer und Arbeitgeber können sich nicht über die Verstärkung der flankierenden Massnahmen einigen. Die vom Bundesrat eingesetzte Arbeitsgruppe hat die heisse Kartoffel zurückgegeben. Nun muss die Regierung selber entscheiden, wie es weitergeht. 
Roche-Präsident warnt vor voreiligen Schlüssen Bern - Der Präsident des Pharmakonzerns Roche, Christoph Franz, warnt vor ...
Schutz für alle Arbeitnehmenden Bern - Die Gewerkschaft Unia will Angriffe auf die Arbeitsbedingungen und Löhne sowie das ...
Die Kantone können die Zulassung neuer Ärztinnen und Ärzte nicht mehr beschränken.
Ohne Zulassungsstopp droht der Schweiz eine Ärzteflut Bern - Der Ärztestopp ist in der Schlussabstimmung der neuen rechtsbürgerlichen Mehrheit im Nationalrat zum Opfer ...
Titel Forum Teaser
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3718
    Bei... der bisherigen Political Corectness kann man der Polizei in solchen ... Mo, 08.02.16 21:50
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3718
    Es... gilt weiterhin: für die afrikanischen Staaten ist es besser, wenn die ... So, 07.02.16 19:31
  • Midas aus Dubai 3761
    Ja Dreck! Ich kann als Dreck bezeichnen, wen ich will. Mörder, Vergewaltiger, ... Do, 04.02.16 23:23
  • Midas aus Dubai 3761
    Redaktionelles Wunder Ich frage mich schon warum Sie Wulle-Bascht-Tante alle auf's gröbste ... Do, 04.02.16 23:21
  • Kassandra aus Frauenfeld 1664
    Ein Mensch ist niemals Dreck! Vor gut 50 Jahren wurde der Kongo selbstständig. Bis dahin mussten ... Mi, 03.02.16 17:40
  • Pacino aus Brittnau 710
    Unsere Richter haben das Vertrauen verspielt . . . . . . das ist der eigentliche Skandal und alle Künstler, ... Di, 02.02.16 17:01
  • Midas aus Dubai 3761
    Nicht teuer Das ist nich teuer Zombie, das zahlt der Staat. Copyright Sozi-Idiot ... Mo, 01.02.16 02:51
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3718
    Und... nicht zu vergessen, das muss auch finanziert werden. In diesem Fall ... So, 31.01.16 10:33
 
Wettbewerb
   
Die geladenen Gäste werden eine Fahrt durch den mit 57 Kilometern längsten Bahntunnel der Welt machen.
Gotthard-Basistunnel  Bern - 160'000 Personen haben sich bis zum Ablauf des Wettbewerbs für Fahrkarten in jenen beiden Zügen beworben, die am 1. ...
Eröffnungsfahrt zu gewinnen  Bern - Wer am 1. Juni 2016 in einem der beiden Züge, die den Gotthard-Basistunnel eröffnen, mitfahren will, kann sich nun um Fahrkarten bewerben. ...
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
MI DO FR SA SO MO
Zürich 6°C 6°C bedeckt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall
Basel 5°C 8°C bedeckt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall
St.Gallen 9°C 13°C bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen
Bern 7°C 10°C bedeckt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen leicht bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen leicht bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen leicht bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen leicht bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen leicht bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen
Luzern 7°C 10°C bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen
Genf 8°C 11°C bedeckt, Regen leicht bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen leicht bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen leicht bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen leicht bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen leicht bewölkt, wenig Schnee, Schneeregen oder Regen
Lugano 5°C 7°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
mehr Wetter von über 6000 Orten