US-Girls dominierten die ersten Trainings
Schweizer Abfahrerinnen tasten sich ans Limit heran
publiziert: Samstag, 9. Feb 2002 / 23:16 Uhr

Salt Lake City - Die Schweizer Abfahrerinnen kamen bei den ersten Trainings noch nicht an die besten Zeiten der Amerikannerinnen heran. Sylviane Berthod wurde Zwölfte. Catherine Borghi und Corinne Rey- Bellet folgten auf den Plätzen 14 und 21.

Die schweizer Teamleaderin Sylviane Berthod fühlt sich auf der Olympiapiste schon recht wohl.
Die schweizer Teamleaderin Sylviane Berthod fühlt sich auf der Olympiapiste schon recht wohl.
Dominiert wurde das erste Training von den Amerikanerinnen, die mit Picabo Street und der in Genf geborenen Caroline LaLive die ersten beiden Ränge belegten.

«Die Amerikanerinnen haben auf dieser Strecke schon Rennen gefahren und sicher auch viel trainiert», meinte Sylviane Berthod zum starken Auftritt des US-Teams, das dank Jonna Mendes (6.) noch mit einer weiteren Fahrerin vorne vertreten war. «Aber», so fuhr die Walliserin fort, «sie dürften nicht so viele Reserven haben wie alle anderen.» Nach Streckenhälte hatte Sylviane Berthod noch auf Platz 2 gelegen, unten fiel sie aber noch um zehn Ränge zurück, ohne genau zu wissen weshalb.

Mit der Sonneneinstrahlung wurde es für die höheren Nummern schneller. Street fuhr mit Nummer 30 Bestzeit, die Deutsche Sibylle Brauner kam mit der 29 auf Platz 3, und die junge Österreicherin Christine Sponring wurde mit der 35 Vierte.

Rey Bellet fast beschwerdefrei

Corinne Rey-Bellet absolvierte eine problemlose Fahrt. Ihre Rückenbeschwerden werden immer besser. «Die Schläge habe ich schon gespürt und jetzt spannt es ein bisschen. Aber wichtig war, dass ich nach einwöchiger Pause wieder ohne Respekt an die Sache heran gegangen bin», meinte sie hinterher.

(ba/sda)

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