Schweizer Beitrag an UNO-Entwicklungsfonds
publiziert: Mittwoch, 4. Jul 2007 / 13:46 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 4. Jul 2007 / 14:20 Uhr

Bern - Die Schweiz hilft mit, Armut und Hunger in ländlichen Gebieten der Dritten Welt zu bekämpfen. Der Bundesrat hat dem Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD) für 2007 bis 2009 einen Beitrag von 21,3 Millionen Franken gewährt.

Viele Länder sind auf den IFAD-Fond angewiesen.
Viele Länder sind auf den IFAD-Fond angewiesen.
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Dies ist gleich viel wie bei der letzten Wiederauffüllung des Fonds. Der Anteil der Schweiz hat sich jedoch von 2,5 auf 2,35 Prozent verringert.

Insgesamt haben sich 69 Geldgeber auf einen Beitrag von 720 Millionen Dollar geeinigt. 1,6 Milliarden Dollar werden vom IFAD selber aufgebracht.

Erstmals konnten sich die Geldgeber bei ihrem Entscheid auf die Resultate einer externen Überprüfung stützen.

Reformen dringend umsetzen

Diese kommt zum Schluss, dass der IFAD punkto Wirksamkeit und Nachhaltigkeit beachtliche Ergebnisse erzielt habe. Der Bericht empfiehlt aber dringend, institutionelle Reformen umzusetzen.

Der Fonds wurde 1977 nach der ersten grossen Welternährungskrise als Spezialorganisation der UNO ins Leben gerufen.

Mit Zuschüssen und langfristigen Krediten unterstützt er Projekte für Kleinbauern, nomadisierende Viehzüchter, landlose Landarbeiter, bedürftige Frauen und andere Menschen in extremer Armut.

(tri/sda)

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