Schweizer: Ein Volk von Guetzli-Essern
publiziert: Freitag, 24. Feb 2006 / 10:39 Uhr

Zürich - Im vergangenen Jahr sind in der Schweiz etwas mehr Guetzli gegessen worden als im Vorjahr.

Guetzli sind nicht nur während der Weihnachtszeit beliebt.
Guetzli sind nicht nur während der Weihnachtszeit beliebt.
Insgesamt stiegen die Verkäufe um 0,7 Prozent auf 31 315 Tonnen. Der Pro-Kopf-Konsum stieg von 6,1 auf 6,4 Kilogramm Backwaren.

Gesamthaft wurden 2005 in der Schweiz 47 752 Tonnen Guetzli von in- und ausländischen Produzenten verzehrt. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einer Zunahme von 1,2 Prozent, wie der Branchenverband Biscosuisse mitteilte.

Der Export von Schweizer Guetzli ins Ausland ging derweil um 8,5 Prozent auf 14 295 Tonnen zurück.

Anrainer am wichtigsten

Von den 133 Ländern, welche 2005 Schweizer Backwaren importierten, sind Deutschland mit 47,7 Prozent, Frankreich mit 23,7 Prozent und Österreich mit 7,6 Prozent nach wie vor die wichtigsten.

Der Gesamtabsatz der Schweizerischen Dauerbackwaren-Industrie im In- und Ausland ging gegenüber dem Vorjahr zwar mengenmässig um 2,4 Prozent auf 45 610 Tonnen zurück, konnte aber wertmässig um 0,4 Prozent auf 437,3 Mio. Fr. gesteigert werden.

Gleichzeitig wurden mehr Produkte aus dem Ausland in die Schweiz importiert. Das Plus betrug 2,1 Prozent. Damit sank der Marktanteil der inländischen Produkte am Inlandkonsum von 65,9 auf 65,6 Prozent.

Über 2000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Die 21 Unternehmungen der Schweizer Dauerbackwarenindustrie beschäftigten gemäss Medienmitteilung rund 2300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Zu den Dauerbackwaren zählen brotähnliche Gebäcke (wie Zwieback und Knäckebrot), Apéro- und Salzgebäcke, Standard-Biscuits, Spezialfabrikationen (etwa Dessert-Halbfabrikate), Spezialitäten (z.B. schokolatierte Gebäcke) und haltbare «Frischbackwaren». Die Standard-Biscuits machen 37,4 Prozent der Produktion aus.

(rr/sda)

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