Schweizer Tourismus setzt immer mehr auf Qualität  
publiziert: Dienstag, 12. Mrz 2002 / 17:07 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 12. Mrz 2002 / 18:08 Uhr

Bern - Immer mehr Schweizer Tourismus-Betriebe setzen auf Qualität. Heute wurden der 999., 1000. und 1001. Betrieb mit dem Tourismus-Qualitäts-Gütesiegel ausgezeichnet. Die ehrenvolle 1000. Auszeichnung erhält der Landgasthof Schönbühl bei Bern.

Als 999. Betrieb wurde das Office du tourisme in Château-d`Oex und


als 1001. die Funicolare San Salvatore in Lugano als erste Bergbahn


im Tessin ausgezeichnet. 


 


Das Qualitäts-Gütesiegel im Tourismus gibt es seit vier Jahren. 


Dass in dieser Zeit 1001 Betriebe ausgezeichnet wurden, sei viel


und wenig zugleich, sagte Gottfried F. Künzi, Direktor des


Schweizer Tourismus-Verbandes, vor den Medien in Bern.


 


Es seien viele, wenn man bedenke, dass die Quality-Idee im


Schweizer Tourismus erst Fuss fassen müsse. Wenn man aber die


Gesamtzahl der touristischen Anbieter betrachte, seien es wenig, so


Künzi, und es dürften schon «es Bitzeli meh si».


 


Das Qualitätsgütesiegel wurde vom Forschungsinstitut für Freizeit


und Tourismus (FIF) der Universität Bern entwickelt. Dies auf dem


Hintergrund, dass sich im hartumkämpften internationalen


Konkurrenzkampf nur Spitzenleistungen durchsetzen. 


 


Da die Schweiz aufgrund ihrer hohen Produktionskosten nie ein


Billiglohnland sein könne, bleibe dem Schweizer Tourismus nur die


Qualität, sagte Professor Hansruedi Müller vom FIF. Unter Qualität


versteht er mehr als vier oder fünf Sterne am Hotelportal. Gäste


beschwerten sich nicht, sie kämen einfach nicht mehr. Deshalb gelte

es, Gewöhnliches aussergewöhnlich gut und von Herzen zu tun.

(bal/sda)

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