Stetiger Kontakt
Schweizer auch in den Ferien oft am Smartphone
publiziert: Dienstag, 21. Jan 2014 / 10:38 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 21. Jan 2014 / 10:58 Uhr
Die meisten Schweizer kommunizieren in den Ferien per Handy mit den Daheimgebliebenen. (Symbolbild)
Die meisten Schweizer kommunizieren in den Ferien per Handy mit den Daheimgebliebenen. (Symbolbild)

Zürich - Das Smartphone kennt keine Ferien. Laut einer Umfrage des Reiseveranstalters Kuoni haben 71 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer auf ihren Ferienreisen Smartphones im Gepäck. 93 Prozent der Befragten bleiben in Kontakt mit den Daheimgebliebenen.

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42 Prozent melden sich mehrmals pro Woche zu Hause, wie aus dem Kuoni Ferienreport 2014 hervorgeht, der am Dienstag veröffentlicht wurde.

SMS und ähnliche Dienste (z.B. WhatsApp) seien mit Abstand die beliebtesten Kommunikationsarten. 68 Prozent aller Reisenden nutzen sie, gefolgt von E-Mails (49 Prozent) und Handytelefonaten (47 Prozent).

Postkarte beliebt

Überraschend beliebt ist im Zeitalter der Alleskönnerhandys und Tabletcomputer immer noch die gute alte Postkarte. Fast jeder zweite 18- bis 29-Jährige schreibt eine Postkarte, während es bei den über 60-Jährigen nur ein Viertel ist.

Nach den Smartphones sind die Notebooks die beliebtesten elektronischen Geräte in den Ferien. 38 Prozent haben die mobilen Computer im Gepäck. Damit liegen sie immer noch deutlich vor den Tablets, die erst 23 Prozent der Befragten in den Urlaub mitnehmen.

Arbeit in den Ferien

Auch die Arbeit fährt oft mit an den Traumstrand. Fast die Hälfte der Schweizer arbeitet während der Ferien. Drei Viertel der Befragten lesen und schreiben E-Mails, über 40 Prozent führen geschäftliche Telefongespräche. Mehr als die Hälfte meint jedoch: «Arbeiten in den Ferien stört mich.»

An der Online-Umfrage im vergangenen November nahmen 1290 Menschen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren in der ganzen Schweiz teil. Die Studie wurde durch das Marktforschungsunternehmen Marketagent.com im Auftrag von Kuoni Schweiz durchgeführt.

(ww/sda)

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