Schweizer sollen auf Minarett-Entscheid zurückkommen
publiziert: Dienstag, 29. Dez 2009 / 20:24 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 29. Dez 2009 / 22:09 Uhr

Kairo - Das Parlament der Arabischen Liga hat die Schweiz aufgerufen, auf «den abwegigen Entscheid» zurückzukommen, den Bau von Minaretten zu verbieten. Der Entscheid berge die Gefahr, den Rassismus in Europa anzuheizen.

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Der Entscheid berge die Gefahr, den Rassismus in Europa anzuheizen, so das Arabische Parlament.
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Das Votum des Schweizer Volkes «transportiere Hassgefühle der extremen Rechten gegen den Islam und die Muslime», hiess es in einer zum Abschluss der Session in Kairo verabschiedeten Resolution.

«Wir wünschen, dass das Schweizer Volk auf den abwegigen Entscheid zurückkommt». Zurzeit sei es nötig, die Zusammenarbeit und den konstruktiven Dialog zwischen den Mitgliedern aller Glaubensgemeinschaften zu fördern, hielten die arabischen Parlamentarier weiter fest.

Die Volksinitiative zum Verbot von Minaretten war am 29. November vom Schweizer Volk überraschend klar mit 57,5 Prozent der Stimmen angenommen worden.

Das Arabische Parlament ist ein Organ der Arabischen Liga. Es besteht aus 67 Vertretern aus 22 Ländern. Präsidiert wird es von Nabib Berri, dem Vorsitzenden des libanesischen Parlamentes. Sessionsort ist die ägyptische Hauptstadt, Sitz der Liga ist Damaskus.

(fest/sda)

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Ja, lieber mcdale
so geht das eben hier manchmal. Man sagt einen Satz und der andere interpretiert etwas anderes hinein. Das passierte mir schon öfter, dass ich falsch verstanden wurde, auch wenn ich geglaubt hatte, mich wirklich klar ausgedrückt zu haben.

Vielleicht bekamen Sie den Eindruck, ich sei ausländerfeindlich, aber das muss ich nun ganz klar von mir weisen. Als ulenspiegel einmal erwähnte, er habe als Kind am meisten Mühe gehabt mit Spanier- und Italienerkindern, da hätte ich beinahe zurück geschrieben, dass ich mit Wehmut an die Zeit zurück denke, als die Gastarbeiter noch hauptsächlich aus Italienern, Spaniern und Portugiesen bestanden. Denn diese Menschen brachten viel Fröhlichkeit mit in unser Land und ihre Kultur war der unseren nicht so fremd wie es die islamische heute ist.

Es gab ja schon viele "Ausländerabstimmungen" und ich habe NIE gegen Ausländer gestimmt. Bei der Abstimmung für erleichterte Einbürgerung der Secondos habe ich mich sehr aufgeregt, als sie verworfen wurde, denn ich kenne genügend solche Menschen. Meine Kinder sind aufgewachsen mit Secondos, die hier geboren wurden, unsere Sprache reden und vollkommen integriert sind. Für mich wäre das nur richtig gewesen, diese erleichtert einzubürgern, falls sie dies überhaupt wollen. Italiener, Spanier und Portugiesen kamen nicht als Flüchtlinge zu uns und sind stolz auf ihre Nationalität. Also wollten viele diese gar nicht aufgeben, weil ein Doppelbürgerrecht nicht möglich war.

Dann kamen viele Menschen (Flüchtlinge) aus dem Balkan und da zeigten sich dann schon Unterschiede in der Mentalität. Schon allein deren Sprache ist für uns schwer verständlich, bei den romanischen Sprachen finden wir uns noch irgendwie zurecht, in Italien und Spanien war sowieso schon fast jeder. Das gleiche Problem bei den Türken, wer kann hier schon diese Sprache verstehen?

Da waren ein paar Sätze von Ihnen, die ich nicht verstehen konnte, betr. arrangierte Ehe und Burka tragen, denn das passt eigentlich nicht zur christlichen Kultur, heute wenigstens nicht mehr. Warum Sie das so vehement verteidigen, konnte ich nur damit erklären, dass Sie eben Moslem sein müssten.

Kürzlich habe ich gelesen, dass gerade die Secondos der Flüchtlinge aus dem Balkan nun ihre Religion wieder entdecken, den Islam. Früher in Bosnien lebten die Eltern einen moderaten Islam; etliche Junge wenden sich nun aber einem strengeren Islam zu. In der Arena war einmal eine junge Frau, die Kopftuch trug und auf die Frage, warum sie dies trage und ob freiwillig, erklärte sie: "Ja, ich trage es freiwillig, ich stamme aus Bosnien und habe den Krieg erlebt. Meine Mutter war entsetzt, dass ich das Tuch tragen will, aber ich habe mich entschieden."

Und mir schien, Sie, mcdale könnten auch ein solcher Mensch sein, bei den Aussagen, die Sie machten.

Nun ist einiges geklärt, danke für Ihre Stellungnahme.

Bei Ihren anderen Aussagen bin ich mit Ihnen einverstanden, da gibt es keine Unterschiede in der Betrachtungsweise.

Alles Gute im neuen Jahr!
Mut zur Lücke
Das sehe ich genauso, hier wurden Auslassungen mit Interpretationen und bereits vorhandenen Bildern gefüllt.
Ich habe die von Ihnen beanstandeten Interpretationen in Ihrem Text auch nirgends gesehen.
Eigentlich bräuchte es nichts weiter, als Ihren Text durchzulesen.
Den ganzen Text und nichts als den Text zu lesen und mit dem Füllen der Lücken vorsichtig sein und es eventuell auch ganz bleiben lassen.

Bitte haben sie den Mut, die Lücken nicht sofort zu füllen. Nehmen sie sich ein wenig Zeit, um nach verschiedenen Interpretationsmöglichkeiten zu suchen.

Die Interpretationsmöglichkeit, die Valerie gewählt hat liegt mir fern, aber diese Art Mechanismus konnte ich leider schon bei mehreren Leuten beobachten und sie ist hier auch keineswegs die Einzige. Auch mich versuchen immer wieder Leute in Schubladen hineinzustecken in die ich nicht hinein passe.

Es ist für mich nicht entscheidend, ob der andere Forumsteilnemer ein Mannn oder eine Frau ist, denn auch das ist eine Art Schublade. Es gibt Frauen auf dem Bau, Architektinnen, Ärztinnen, Kindergärtner, Krankenpfleger, Polizistinnen ...
Die als weiblich resp. männlich angesehenen Eigenschaften kommen in verschieener Zusammensetzung in jedem Menschen vor. Wenn überhaupt, dann handelt es sich nicht um ein Schwarz-Weiss-Schema, sondern um eine bunte Staffelei und jeder Mensch ein anderes Bild.
Gottseidank dürfen heute auch Mädchen den Umgang mit der Säge und Jungen den Umgang mit der Nähnadel lernen. Gottseidank dürfen heute beide Geschlechter kochen lernen. .... Dies war zu meiner Zeit nicht so.
Lieber mcdale
Ich bin eigentlich erfreut, dass sich hier einer öffnet und erzählt, was für ein Mensch er ist. Also Sie, mcdale. Soweit bräuchten Sie ja nicht zu gehen. Auch wenn diese dem Gespräch hier nicht schadet.

Aber, dann, mcdale, frage ich mich, oder habe ich Sie falsch verstanden (?), warum Sie denn quasi das Tragen der Burka für Frauen, als freiwillig zu bezeichnen - zumindest interpretierte ich es so, wie Sie es sagten.

Das Tragen der Burka ist ja keineswegs freiwillig, wenn sie getragen wird - dann geschieht das aus der Tradition heraus uns wird zu einem Muss - bei uns, wo Frau das gar nicht müsste ...!!

Wenn ich als Mann dieses Burkatragen mir überlege, so ist diese Art Kleidung nichts anderes als ein Gefängnis - oder muss es nach meinem Empfinden sein - für einen Körper, den darin befindlichen Geist und die Seele!
Richtig freies Bewegen in so einem Ding, das kann ich mir nicht vorstellen - alles ist abgedeckt, ausser der Augen ... Auch einen unbedeckten Rundblick wird es darin nicht geben ... Absurd und schreicklich, eigentlich. Das ist meine Vorstellung einer solchen Kleidungsart!

Ich wiederhole mich nochmals zum früher Gesagten:

Es besteht ein Unterschied, ob eine Frau islamischen Glaubens die Burka im eigenen islamischen Land trägt, als wenn sie diese Burka bei uns in der Schweiz spazieren führt ... Der Unwillen über so eine Verunstaltung von Menschen wird überwiegen, denke ich.

Etwas anders, meine ich, ist es mit dem Tragen eines Kopftuchs: Die meisten Frauen, die ich so sehe, das ist bei uns nicht so selten, sehen darin sehr anmutig aus!
Woher?
Sehr geehrte Valerie

Woher nehmen Sie das nur? Woher wollen Sie wissen, dass meine Eltern in einem Staat mit ganz anderer Kultur und Religion aufgewachsen sind? Nur weil ich Verallgemeinerungen hinterfrage, bin ich doch nicht gleich ein Anhänger dieser oder jener Richtung - oder doch?

Das Puzzle, das Sie zusammengesetzt haben, ist unglaublich gefärbt aufgrund Ihrer Interpretationen meiner postings. Man kann das Bild nur noch halbwegs erkennen.
Zu Ihrer Info: Ja, ich bin ein Secondo, hier geboren (das meinte ich mit Ticket. Habe nirgends geschrieben, dass meine Eltern zugewandert sind). Meine Eltern kommen aus Italien und Deutschland. Gell, das ist nicht weit weg. Und auch völlig unislamisch.
Ich bin also kath aufgewachsen, habe mich mit 18 einbürgern lassen, weil ich keinen Bezug hatte, und auch jetzt nicht habe, zu den Heimatländern meiner Eltern. Meine Muttersprache ist Thurgauerisch, habe Ch-Laborant in Basel gelernt und hatte durch das Lehrlingsheim regen Kontakt mit vielen Kulturen. Und glauben Sie mir, selbst den typischen Schweizer gibt es nicht. Ich habe meinen Dienst als SanSdt abverdient und habe den immer angesehen als meine Pflicht, denn das Recht auf Wahlen und Abstimmungen habe ich ja auch. Und nein, ich bin noch immer kein Moslem, auch wenn einige hier mich gerne so einzuordnen versuchen. Jetzt bin ich aus der Wirtschaft raus und arbeite im sozialen Bereich. Ich bin weder ganz für rechts noch ganz für links, da weder rechts noch links ganz für mich ist.

Nur noch soweit zu meiner Verteidigung: Ich bin gegen Zwangsehen, ich war gegen die Initiative (aus div Gründen), ich bin gegen Mädchenbeschneidungen, gegen Verschleierung im öffentl. Dienst hinter wie auch vor dem Schalter und in der Schule, ich bin gegen die Verharmlosung des polit. Islams (was auch immer das ist). Ich bin aber für die Menschen, mit oder ohne Burka, ich bin für Menschenrechte, für die Religionsfreiheit, für das Recht eines jeden Menschen nicht ver-vor-urteilt und nicht in eine Schublade gezwängt zu werden, ich bin für eine wohlwollende Integration, da die meisten Flüchtlinge und Zugezogene schon genug gelitten haben und immer noch leiden müssen, aber ich bin auch für die Durchsetzung unserer Gesetze, da der Staat und das Volk ansonsten an Glaubwürdigkeit verlieren. Und ich bin gegen jede (!) Bewegung, die den Volksentscheid zur Anti-Minarett-Initiative kippen will. Denn genau da geht unsre Schweiz dann flöten.

Vielleicht verstehen Sie mich jetzt ein bisschen mehr.
Da ist noch etwas, mcdale
Den zweiten Satz müssen Sie schon ergänzen mit dem richtigen Inhalt. Es ging um Zwangsehen, die in der Schweiz nun mal verboten sind. Darum die Aufforderung an Sie, solche Meinungen nicht zu verbreiten oder zu unterstützen.

Aus Ihren Posts mache ich mir wie bei einem Puzzle ein Bild von Ihnen.
Sie schreiben, dass Ihre Eltern hierher kamen und Sie deshalb hier sind.
Nun, entweder Ihre Eltern kamen als Flüchtlinge oder als Arbeiter, vielleicht als Geschäftsleute. Sie kamen aber hierher, weil ihnen die Schweiz entweder Zuflucht bot oder einen Arbeitsplatz. Ihre Eltern waren sich bewusst, dass hier eine christlich-jüdische Kultur herrscht und sie waren gewillt, sich hier einzuleben.
Sie als deren Kind wurden hier gross und nun müssen Sie sich zurechtfinden.

Ihre Wurzeln sind anderswo, die Religion dort ist nicht dieselbe.

Wollen Sie nun wieder nach der Kultur und Religion leben und hier verbreiten, die Ihre Eltern vielleicht nur im Verborgenen ausgeübt haben, um nicht anzuecken oder aufzufallen?
Wäre das nicht unfair, dem Staat gegenüber, der Ihre Eltern aufgenommen hat und Ihnen ein freies Aufwachsen ermöglichte?

Ich glaube fast, für Sie wäre es zur Lösungsfindung hilfreich, sich eine Zeitlang in dem Staat aufzuhalten, aus dem Ihre Eltern kamen. Dann können Sie nachher entscheiden, was Ihnen lieber ist.
Mir ist bewusst, dass Sie nicht Steuern zahlen wollen in einem Staat, in dem Sie nicht glücklich sind. Andererseits können Sie von uns Urbürgern, wie man so sagen könnte, doch nicht verlangen, dass wir nun Ihre wiederentdeckte Kultur oder Religion annehmen, was meinen Sie?
Danke Ihnen, caissa, für Ihre Zustimmung!
Manchmal findet auch ein Gockel ein Korn. grins!
Noch etwas, Valerie
Sie meinen, ich hätte erst jetzt begonnen zu begreifen, wie muslimische Menschen und der Islam ticken.

Dem ist schon nicht so, wenn Sie meine früheren Beiträge lesen. Aber der Ton hat sich, meine ich, in der letzten Zeit halt doch verschärft und einige offensichtlich muslimische Sympathisanten (vielleicht sogar Muslime selbst) sind aus ihrer "Deckung" heraus gekommen - so scheint es mir wenigstens zu sein. Die Sprache wird klarer und nicht mehr so allgemein und verschwommen!

Das ist kein "schlüpfriger Fisch" mehr, sondern fassbare Voten und Meinungen, die man da, mehr als vor einigen Wochen noch antraf - oder sind es nur Tage her?

Was ich hier jetzt sage, entspricht dem, was ich schon lange als Befürchtung hegte. Aber ich glaube, dass die absolute Mehrheit der Muslime bei uns, sich auf ihren Glauben beschränken und Missionierung nicht in erster Priorität sehen! Sollte es anders werden, was ich nicht hoffe, so müssen wir halt die Hürden um mehr Einfluss zu gewinnen, hier in der Schweiz, höher stellen, als bisher! Ohne Angst und ohne Kampfansage.
Dialog und nicht Konfrontation sind angesagt. Dies wird auch von den religiösen und humanitären Organisationen seit jeher so gelebt! Auch viele, sicher die meisten, der Ausländer, sehen das so!
Valerie, nicht Sie...
haben diese Frauen der Lächerlichkeit preisgegeben, das ist mir klar.

Nur die Moslemmänner die diese Filmchen sehen werden den Sinn nicht erahnen und auch nicht verstehen. Dazu sind sie zu voreingenommen. So glaube ich halt dass diese CUTS nur der schlechten Unterhaltung dienen.

Übrigens, Sie können nicht erahnen wie hoch ich Frauen, besonders die meinige, einschätze. Sie sind für mich das höchste der Schöpfung.

Aber Valerie. Ich habe Sie ja auch verstanden und die Beweggründe zu Ihrem Hinweis dieser Filmchen ebenfalls. Ist ja i.o
Caissa, Moment mal
Natürlich empfinde ich so etwas wie Mitleid mit den Spaghettiesserinnen. Das andere Filmchen ist meiner Meinung nach gestellt.

Ja, die Frauen werden der Lächerlichkeit preisgegeben. Aber glauben Sie, ein Muslimmann kann wenigstens dadurch erahnen, welchen Schikanen eine Frau wegen diesem Gesichts-Vorhang ausgesetzt ist?

Gerade darum habe ich darauf hingewiesen. Nicht um die Frauen blosszustellen, sondern um den Männern zu zeigen, was sie von ihren Frauen verlangen und wie das auf uns wirkt, erstens unmenschlich und dann eben auch lächerlich.

Sie würden eine solche Verhüllung sicher nicht von ihrer Frau verlangen?
Diese Filmchen sind gestellt.
Davon bin ich überzeugt weil ich überzeugt bin dass sich eine Moslemfrau in Wirklichkeit nicht so billig oder dumm in der Öffentlichkeit benimmt.

Auch eine Muslimin hat sicher Ihren Stolz. Ob sie auch die Burka trägt weil sie muss oder aus Überzeugung, sie wird sich nicht lächerlich machen wollen. So schätze ich jedenfalls die Intelligenz und Haltung einer Frau, ob Muslimin oder nicht, ein.

Die Filmchen finde ich unfähr weil sie nichts zur Verständigung beitragen sondern zu allen Problemen die meiner Meinung diese Frauen ertragen müssen, diese noch der Lächerlichkeit preisgegeben werden.

Ich hoffe auch Valerie hat so gefühlt.
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Basel -16°C -6°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
St.Gallen -14°C -5°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
Bern -17°C -4°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
Luzern -11°C -4°C leicht bewölkt stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall stark bewölkt, wenig Schneefall
Genf -10°C 3°C leicht bewölkt leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall leicht bewölkt, wenig Schneefall
Bellinzona -7°C 5°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
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