Schweizer sorgt am meisten die Arbeitslosigkeit
publiziert: Montag, 12. Dez 2005 / 11:14 Uhr

Bern - Nach wie vor macht Schweizerinnen und Schweizer eines besonders zu schaffen: die Arbeitslosigkeit.

Arbeitslosigkeit ist die weiterhin die grösste Sorge der Schweizer.
Arbeitslosigkeit ist die weiterhin die grösste Sorge der Schweizer.
Für 71 Prozent der für das Sorgenbarometer 2005 Befragten steht die Angst um den Verlust des Arbeitsplatzes an erster Stelle. Dahinter wurden in der gleichen Reihenfolge wie in den beiden Vorjahren das Gesundheitswesen, die AHV und allgemein die Altersvorsorge sowie die Ausländerfrage als besorgniserregend eingestuft. Neu auf dem fünften Rang im Barometer steht die Sorge um die neue Armut.

Die neue Armut hatte in der Befragung 2004 mit 22 Prozent lediglich den achten Platz belegt - nun gehört diese mit 29 Prozent zu den fünf grössten Sorgen. In den ersten drei Rängen hat das Ausmass der Sorge gegenüber dem Vorjahr leicht abgenommen: beim Gesundheitswesen von 56 auf 51 Prozent, bei der AHV von 49 auf 45 Prozent.

Neueinstieg in die Top Ten

Neu unter den zehn wichtigsten Sorgen sind die Löhne, die mit 21 Prozent auf Rang neun liegen (Vorjahr: Rang 13 mit 12 Prozent). Häufiger genannt mit 25 Prozent wurde auch die allgemeine Wirtschaftsentwicklung, die neu auf Rang sieben liegt (Vorjahr: Rang 10 mit 23 Prozent).

Dagegen hat die Entwicklung der Bundesfinanzen leicht an Bedeutung verloren und ist vom fünften auf den achten Rang gerutscht. Das Thema bleibt mit 23 Prozent (Vorjahr: 26 Prozent) aber eine wichtige Sorge der Schweizerinnen und Schweizer.

Das veröffentlichte Sorgenbarometer 2005 wurde vom Forschungsinstitut gfs.bern im Auftrag des Magazins «Bulletin» der Credit Suisse erstellt. Zu diesem Zweck wurden zwischen August und September 1000 Stimmberechtigte befragt. Das Sorgenbarometer gibt es seit 1976.

(fest/sda)

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