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Schweizerinnen wollen in die A-Gruppe
publiziert: Freitag, 25. Mrz 2005 / 14:51 Uhr

Die erstmalige Olympia-Qualikation brachte den Schweizer Eishockeyanerinnen letzten Herbst einen immensen Imagegewinn. Angestrebt wird jetzt in Romanshorn auch der sofortige Wiederaufstieg in die A-WM-Gruppe mit den acht weltbesten Teams.

Japan gilt als ernsthaftester Konkurrent für die Schweizerinnen.
Japan gilt als ernsthaftester Konkurrent für die Schweizerinnen.
Die Schweizer Gegner an der WM der 1. Division, der eigentlichen B-Gruppe, kommen aus Dänemark, Frankreich, Lettland, Tschechien und Japan. Gegen diese Länder sind die Länderspiel-Bilanzen ausschliesslich positiv. Nun aber sind die Schweizerinnen vom kommenden Sonntag bis Samstag, 2. April, gefordert. Nur der Erste des Romanshorner Turniers steigt auf.

Das Schweizer Team ist praktisch identisch ist mit jenem, das im November in China auf dramatische Art und Weise mit einem 3:2-Sieg über das höher eingeschätzte China die Teilnahme für Turin 2006 geschafft hat.

Einzige Schweizer Abwesende im Vergleich zu Peking ist Verteidigerin Yasmina Monteiro (Lugano), die sich noch nicht vollständig von einer Rückenblessur erholt hat. Für Monteiro ist deren Teamkollegin Sandrine Ray ins Nationalteam zurückgekehrt.

Die Schweizer Stars

Leistungsträgerinnen im Schweizer Team sind beispielsweise Claudia Riechsteiner (schoss sechs Sekunden vor Ende den Gamewinner zum 3:2 gegen China), Laura Ruhnke, die Tochter von Basels Trainer Kent Ruhnke, Kathrin Lehmann (ist Stürmerin und spielt gleichzeitig im Tor der Frauenfussball-Nationalmannschaft) oder die Schweizer Spielerin des Jahres, Daniela Diaz, von Meister Zug. Imponierend war in China auch Torhüterin Patricia Elsmore-Sautter.

Die von den Schweizerinnen im Kampf um ein Olympia-Ticket ausgeschalteten Chinesinnen gehören übrigens der WM-A-Gruppe an. Diese Titelkämpfe werden vom 2. bis 9. April in Schweden ausgetragen. Die Schweizerinnen waren im Vorjahr in Kanada zusammen mit Japan aus der damals neun Teams umfassenden A-Gruppe abgestiegen.

Japan als härtester Widersacher?

Mit-Absteiger Japan, das vor einem Jahr in Halifax mit 4:0 besiegt wurde, ist in Romanshorn der letzte Gegner der Schweizerinnen. Die Asiatinnen gelten im Thurgau als ernsthafteste Konkurrenz für die Schweizerinnen.

Doch auch die Französinnen hatten den Schweizerinnen zuletzt in Peking am Olympia-Qualifikationsturnier grosse Mühe bereitet (4:3-Sieg). Die ebenfalls in Romanshorn antretenden Länderteams aus Tschechien und Lettland sind in der Frauen-Weltrangliste sogar noch vor Frankreich klassiert.

Schweizer Kader. Torhüter: Paricia Elsmore-Sautter (Duluth Bulldogs/USA), Florence Schelling (GCK Lions). -- Verteidiger: Nicole Bullo (Lugano), Ramona Fuhrer (Lyss), Ruth Künzle (Lugano), Monika Leuenberger (Zug), Julia Marty (Zug), Prisca Mosimann (Lugano). -- Stürmer: Silvia Bruggmann (Zug), Sandra Cattaneo (Illnau-Effrektikon), Daniela Diaz (Zug), Kathrin Lehmann (Kornwestheim/De), Stefanie Marty (Zug), Christine Meier (Illnau-Effretikon), Katrin Nabholz (Lyss), Sandrine Ray (Lugano), Claudia Riechsteiner (Reinach), Rachel Rochat (East Coast Wizards/USA), Laura Ruhnke (McGill University/Ka), Tina Schumacher (Zug). Modus: Der Erste steigt in die A-Gruppe (acht Teams auf). -- Derzeitige Weltrangliste im Frauen-Eishockey (IIHF): 1. Kanada. 2. USA. 3. Finnland. 4. Schweden. 5. Russland. 6. Deutscland. 7.China. 8. Kasachstan. 9. Schweiz. 10. Japan. 11. Tschechien. 12. Lettland. Ferner: 13. Frankreich. 16. Dänemark.

(von Richard Stoffel/Si)

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