Sechs Guantánamo-Häftlinge dürfen nach Hause
publiziert: Sonntag, 18. Jan 2009 / 13:35 Uhr

Guantánamo - Die USA haben sechs weitere Häftlinge aus dem Gefangenenlager Guantánamo Bay in Kuba freigelassen. Vier wurden zurück in den Irak geschickt worden, einer nach Afghanistan und ein weiterer nach Algerien.

Die Beweise gegen die Guantánamo-Häftlinge seien überprüft worden.
Die Beweise gegen die Guantánamo-Häftlinge seien überprüft worden.
3 Meldungen im Zusammenhang
Die Beweise gegen die Männer seien zuvor umfassend überprüft worden, teilte das US-Verteidigungsministerium mit. Einzelheiten nannte es nicht.

Der künftige US-Präsident Barack Obama, der am Dienstag sein Amt antritt, will Guantánamo schliessen. Das US-Militär hatte das Lager wenige Wochen nach den Anschlägen vom 11. September 2001 in den USA eingerichtet und Terrorverdächtige aus der ganzen Welt dorthin geschickt.

Zurzeit sitzen noch etwa 245 Menschen im Lager im Süden Kubas ein. 525 Insassen wurden bislang wieder freigelassen. Fünf Häftlinge starben während ihrer Gefangenschaft - vier von ihnen erhängten sich, ein weiterer erlag einem Krebsleiden.

(tri/sda)

Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Washington - Eine hochrangige ... mehr lesen
Eine Vertreterin der US-Regierung hat die Folter von Häftlingen im US-Gefangenenlager Guantánamo eingeräumt.
«Niemand steht über dem Recht», sagte Barack Obama im US-Fernsehen. (Archivbild)
Washington - Der designierte US-Präsident Barack Obama hat juristische Schritte wegen möglicher Menschenrechtsverletzungen der US-Regierung von Präsident Georg W. Bush nicht ... mehr lesen
Bern - Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) hat mit Aktionen in ... mehr lesen
Bis zu 800 Personen waren in Guantánamo zeitweilig inhaftiert gewesen.
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Über 500 Menschen waren an der Übung beteiligt.
Über 500 Menschen waren an der Übung beteiligt.
Übung mit 500 Helfern  Mit einem simulierten Attentat im Stade de France ist am Dienstag ein Worst-Case-Szenario für die EM in Frankreich durchgespielt worden. mehr lesen 
Keine unabhängigen Informationen  Beirut - Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat ihre Offensive im Norden Syriens am Dienstag fortgesetzt. Versuche von oppositionellen syrischen Kräften, die am Freitag begonnene Offensive zurückzuschlagen, seien gescheitert. mehr lesen   1
Erster Weltkrieg  Hamburg - Zum 100. Jahrestag der Skagerrak-Schlacht haben ... mehr lesen  
Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck nahm an der Gedenkfeier teil.
NATO-Generalsekretär hält Rede in Warschau  Warschau - NATO-Generalsekretär Stoltenberg sieht das Bündnis wenige Wochen vor dem Warschauer Gipfel vor grossen Herausforderungen. Einen neuen Kalten Krieg will er trotz mehr Präsenz im Osten vermeiden. mehr lesen   1
Titel Forum Teaser
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    belustigend peinlich Das kommt schon fast in die Nähe der Verwechslung von Oekonomie mit ... Mi, 28.12.16 01:21
  • Unwichtiger aus Zürich 11
    Grammatik? Wie kann Stoltenberg denn Heute schon wissen, welche Entscheidungen am ... Sa, 22.10.16 10:59
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Der phallophile Blick eines cerebrophoben Schäfleins! Frau Stämpfli schrieb am Ende ... Mo, 26.09.16 17:32
  • keinschaf aus Wladiwostok 2826
    phallophobe Geschichtsrückblicke "Und die grösste Denkerin des 21. Jahrhunderts? Verdient ihr Geld mit ... Sa, 13.08.16 17:48
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Alle Demonstranten gefilmt. Der Erdogan lässt doch keine Domo gegen sich zu! Die ... Di, 21.06.16 16:42
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Konzernrecht? Konzernpfusch! Was ist denn das? Konzerne werden vorwiegend von Vollidioten geführt. ... Fr, 10.06.16 17:49
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Der... Daesh (IS) kommt immer mehr unter Druck. Davon sind inzwischen auch ... Do, 02.06.16 19:22
Jonathan Mann moderiert auf CNN International immer samstags, um 20.00 Uhr, die US- Politsendung Political Mann.
CNN-News Was würde «Präsident Trump» tatsächlich bedeuten? Noch ist absolut nichts sicher, doch es ...
 
Stellenmarkt.ch
OFT GELESEN
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Mi Do
Zürich 12°C 28°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig gewitterhaft
Basel 14°C 28°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig gewitterhaft
St. Gallen 15°C 26°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig gewitterhaft
Bern 14°C 27°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig gewitterhaft
Luzern 15°C 27°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Wolkenfelder, kaum Regen gewitterhaft
Genf 16°C 27°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig gewitterhaft
Lugano 21°C 28°C Wolkenfelder, kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft gewitterhaft
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten