Sharon would not send troops into Palestinian autonomous areas
publiziert: Sonntag, 11. Mrz 2001 / 11:44 Uhr

Tel Aviv - Israel's new Prime Minister Ariel Sharon would not send the Israeli army to fight the Palestinian uprising in areas of the West Bank under complete Palestinian control, he said on Sunday.

Sharon told the United States news magazine Newsweek that areas were given to the Palestinians under the terms of the 1993 Oslo Agreements and "I think the situation is irreversible".

Over the past week, right-wing Israeli politicians, Jewish settlers and military figures have been demanding that the army be sent in to Palestinian autonomous areas to put an end to the armed uprising. In the latest edition of the magazine due to go on sale on Monday, Sharon however did not rule out "taking steps against people who find shelter" in autonomous areas.

Sharon accused Palestinian leader Yassir Arafat of tolerating terrorism against Israel. He said: "The Palestinian Authority does not take any preventive steps against the infrastructure of the terrorist organisations. And Arafat's most loyal forces, like the presidential guard and Force 17, are active participants in violence and terror."

He rejected any idea of a unilateral separation of Israel from the Palestinians, saying it was technically impossible to maintain a watch over a border which would be more than 700 kilometres long. "There should be an interim agreement or a situation of non- belligerency. I know the Palestinians are suffering from a lack of contiguity. They don't want Israeli checkpoints," he said.

Asked if he would give the Palestinians contiguity, he said: "Yes, and a road so they could travel freely from the north to the south of Judea and Samaria. I have a plan so they don't need to cross check points. Maybe that is the way to move forward to peace."

(la/sda)

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