Sicherheit im Irak?
publiziert: Mittwoch, 8. Nov 2006 / 17:53 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 8. Nov 2006 / 18:26 Uhr

Im Irak haben Parlamentarier dem Ministerpräsidenten Nuri Al-Maliki kritische Fragen zur Sicherheitsstrategie seiner Regierung gestellt.

Der irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki.
Der irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki.
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Das verlautete nach einer Sitzung hinter verschlossenen Türen in Bagdad.

Im Zentrum der Kontroverse steht die Forderung der Sunniten-Parteien nach einer Auflösung der schiitischen Milizen, deren Todesschwadronen an Mordkampagnen gegen Sunniten beteiligt sein sollen.

Bei Gefechten, Razzien und Anschlägen kamen erneut mindestens 32 Menschen ums Leben. Die US-Truppen töteten nach eigenen Angaben 14 mutmassliche Extremisten und befreiten eine Geisel.

In Bagdad wurden fünf Iraker bei Explosionen getötet. In der Aufständischen-Hochburg Ramadi erschossen die Amerikaner nach Angaben vom Mittwoch vier mutmassliche Extremisten. In ihrem Versteck seien am Dienstag unter anderem Sprengstoffwesten gefunden worden. In der westlichen Anbar-Provinz töteten Aufständische einen US-Soldaten.

(bert/sda)

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