Sicherheitsfirmen entdecken Cyberangriff gegen Iran
publiziert: Dienstag, 17. Jul 2012 / 20:14 Uhr
Mit dem Trojaner lassen sich Dateien stehlen, E-Mails mitlesen, Räume abhören, Schnappschüsse vom Desktop anfertigen und Textbotschaften abfangen.
Mit dem Trojaner lassen sich Dateien stehlen, E-Mails mitlesen, Räume abhören, Schnappschüsse vom Desktop anfertigen und Textbotschaften abfangen.

Boston - Der Iran und vier weitere Staaten im Nahen und Mittleren Osten sind seit mindestens acht Monaten einem Cyberangriff ausgesetzt. Insgesamt sind etwa 800 Personen und Organisationen Opfer der Angriffe, darunter Finanzdienstleister, Botschaften, Versorgungsunternehmen und Maschinenbau-Studenten.

Digitale Zertifikate der wichtigsten Anbieter zu Top-Preisen: SSL, Code Signing, Personen- und Firmenzertifikate
GlobalProtec GmbH
Route de la Gravière 18
1782 Cormagens
8 Meldungen im Zusammenhang
Wie das israelische Unternehmen Seculert und die russische Firma Kaspersky Lab am Dienstag mitteilten, handelt es sich um den ersten derartigen Angriff, bei dem die verwendeten Computerprogramme persische Formulierungen enthalten. «Aber wir wissen nicht, woher diese Leute stammen», sagte Seculert-Technologiechef Aviv Raff.

Die genauen Ziele des «Mahdi» genannten Trojaners nannten die Unternehmen nicht. Die meisten betroffenen Rechner stünden im Iran.

Mit «Mahdi» lassen sich demnach Dateien stehlen, E-Mails mitlesen, Räume abhören, Schnappschüsse vom Desktop anfertigen und Textbotschaften abfangen. Vermutlich seien mehrere Gigabyte Daten von den befallenen Rechnern heruntergeladen worden. «Jemand versucht im grossen Umfang ein Dossier zu erstellen», sagte Raff. «Wir wissen nicht, was sie am Ende vorhaben.»

Hinter früheren Angriffen mit anderen Computerviren wie «Flame» oder «Duqu» werden staatliche Stellen vermutet.

(fest/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Berlin - Der vermutlich von einem staatlichen Dienst entwickelte Computerschädling Flame ist älter als bisher angenommen. Die Entwicklung der Spionage-Software habe schon ... mehr lesen
Es wird angenommen, dass die Malware «Flame» vom Militär in den USA und Israel entwickelt wurde.
Finanztransaktionen im Libanon und in Israel überwacht. (Symbolbild)
Die IT-Sicherheitsfirma Kaspersky hat eine Schadsoftware entdeckt, die offenbar ... mehr lesen
Washington - Das US Department of Homeland Security hat einen Bericht veröffentlicht, der beweist, dass Cyber-Angriffe auch ... mehr lesen
Die USA finden Stuxnet in Systemen der kritischen Infrastruktur.
Online-Gegenangriffe erfreuen sich trotz Illegalität grosser Beliebtheit.
Wien - In den USA setzen viele Unternehmen im Kampf gegen Angriffe aus dem Internet auf aktive Gegenmassnahmen, wie die ... mehr lesen
Tallinn - Der schnelle Fortschritt im Bereich der Cyberwaffen könnte dazu führen, dass bald eine neue Generation an Schädlingen und Gegenmassnahmen das Licht der Welt erblicken könnte, die nur noch schwer zu kontrollieren sind. mehr lesen 
Weitere Artikel im Zusammenhang
Mountain View - Google geht davon aus, dass Angreifer mit staatlichem Auftrag versuchen, die Konten einzelner Nutzer zu hacken. ... mehr lesen
Einzelne Konten von Google-Anwendern waren in der Vergangenheit ins Visier von Hackern geraten.
Boston - Experten für IT-Sicherheit haben einen neuen, hochkomplexen Computer-Virus entdeckt. Die «Flame» getaufte Schadsoftware habe tausende Rechner vorwiegend im Nahen Osten - darunter auch im Iran - befallen und sei schon seit bis zu fünf Jahren aktiv. mehr lesen 
Die professionelle und zeitgemässe Zweifaktor-Authentisierung
Internet Datensafe Lösungen
DSwiss AG
Badenerstrasse 281
8003 Zürich
Google sieht sich nicht zu einer Löschung auf .com-Seiten verpflichtet.
Google sieht sich nicht zu einer Löschung auf ...
Etwa 30 Prozent der Anfragen angelehnt  Berlin - Google erfüllt gut die Hälfte der Anträge von Europäern zur Löschung von Suchergebnissen aus ihrer Vergangenheit. Etwa 30 Prozent der Anfragen seien dagegen abgelehnt worden, sagte ein Google-Sprecher der Nachrichtenagentur dpa am Freitag und bestätigte damit entsprechende Medienberichte. 
Mehr als 1600 Gesuche um Aufhebung von Google-Links Zürich - Hunderte von Schweizerinnen und Schweizer wollen, dass Google ...
Europäer wollen 267'000 Links aus Google streichen lassen Berlin - Google hat europaweit mehr als 70'000 Anträge auf die ...
12'000 Anträge auf Löschung von Google-Links Mountain View - Bei Google sind am ersten Tag rund 12'000 Anträge ...
Manipulation des PCs für Durschnittsuser schwerlich erkennbar  Hallbergmoos - Mobile Transaktionsnummern (mTANs) für das Online-Banking sind nicht so sicher, wie Finanzinstitute gern behaupten. Das zeigt ein ...  
Der Angriff beginnt mit einer E-Mail und endet mit der Installation einer mobilen App.
Cyberkriminalität: Professionalisierung nimmt zu Wien - 80 Mrd. Bedrohungen wurden im Jahr 2013 vom Smart Protection Network des Security-Spezialisten ...
Malware, Ransomware und Co werden für Nutzer immer ausgefeilter.(Symbolbild)
Die Solarzellen kühlen sich selber, indem sie unerwünschte Hitzestrahlung ablenkt.
eGadgets Hightech-Solarzelle der Zukunft kühlt sich selbst Stanford - Der Einsatz von Siliziumdioxid ...
Domain Namen registrieren
Domain Name Registration
Zur Domain Registration erhalten Sie: Weiterleitung auf bestehende Website, E-Mail Weiterleitung, Online Administration, freundlichen Support per Telefon oder E-Mail ...
Domainsuche starten:


ICT-Security - von der Strategie bis zur Umsetzung
Digitale Zertifikate der wichtigsten Anbieter zu Top-Preisen: SSL, Code Signing, Personen- und Firmenzertifikate
GlobalProtec GmbH
Route de la Gravière 18
1782 Cormagens
Übrigens: Hier könnte auch Ihr Unternehmen gefunden werden.
Erfassen Sie zuerst Ihr kostenloses Firmenporträt! Mit dem Firmenporträt präsentieren Sie Ihr Unternehmen und Ihre wichtigsten Dienstleistungen schnell und einfach auf dem wichtigsten KMU-Marktplatz der Schweiz.
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
FR SA SO MO DI MI
Zürich 13°C 21°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen
Basel 10°C 22°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
St.Gallen 16°C 25°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen
Bern 14°C 27°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
Luzern 14°C 26°C leicht bewölkt, wenig Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen bewölkt, Regen
Genf 14°C 28°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen
Lugano 17°C 26°C bewölkt, Gewitter, wenig Regen bewölkt, Gewitter, wenig Regen bewölkt, Gewitter, wenig Regen bewölkt, Gewitter, wenig Regen bewölkt, Gewitter, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten