Sicherheitspolitischer Irrflug
publiziert: Donnerstag, 9. Sep 2010 / 12:12 Uhr
xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
«Sollten die veralteten F-5 Tiger nicht ersetzt werden, hätte die Schweiz nach Österreich und Portugal die drittkleinste Flotte».
«Sollten die veralteten F-5 Tiger nicht ersetzt werden, hätte die Schweiz nach Österreich und Portugal die drittkleinste Flotte».

Die Frage der Woche lautet: Verschobener Kampfflugzeugkauf und ein gewünschter Raketenschutzschirm: Wie sicher ist die Schweiz mit der gegenwärtigen Luftverteidigung und was braucht sie in Zukunft? Heute der Beitrag von Lukas Reimann, SVP-Nationalrat und Mitglied der Rechtskommission des Nationalrates.

3 Meldungen im Zusammenhang
Die Verfassung gibt klar vor, dass die Eidgenossenschaft die Freiheit des Volkes zu schützen sowie die Unabhängigkeit und Sicherheit des Landes zu wahren hat.

Bundesrat und Parlament haben Massnahmen zur Wahrung der äusseren Sicherheit, der Unabhängigkeit und der Neutralität der Schweiz sowie der inneren Sicherheit zu treffen. Dazu brauchen wir eine funktionierende Armee, welche den militärischen Bedrohungen der heutigen Zeit gewachsen ist. Es ist unbestritten, dass der Luftraum eine immer wichtigere Rolle spielt. Hier können, neben Kommunikation und Informatik, zurzeit die gefährlichsten und überraschendsten Bedrohungen entstehen. Alleine in Europa beschaffen sich die Luftstreitkräfte deshalb bis 2020 zwischen 800 und 900 Kampfflugzeuge. Europaweit sinken zwar die Verteidigungsbudgets, aber Prioritäten werden eben da gesetzt, wo es von Nöten ist.

Wo steht unsere Luftwaffe heute? Die 33 Schweizer F/A-18C/D gehören der vierten Generation von strahlgetriebenen Kampfflugzeugen an und sind mit dem Gros an modernen Kampfflugzeugflotten vergleichbar. Anders sieht es bei den 54 Schweizer F-5 Tiger aus. Einerseits hat dieses Flugzeug sein Einsatzende bald erreicht und andererseits ist seine Technologie nur noch bedingt (bei transparenter Atmosphäre und im Verbund mit den F/A-18) konkurrenzfähig. Sollten die veralteten F-5 Tiger nicht ersetzt werden, hätte die Schweiz nach Österreich und Portugal die drittkleinste Flotte. Unsere Streitkräfte könnten den Luftpolizeidienst (Neutralitätsschutz) nur noch mit einer geringen Durchhaltefähigkeit von weniger als einem Monat bei erhöhter Bedrohung sicherstellen. Ganz zu schweigen von schmerzhaften, aber bewusst in Kauf genommenen Lücken, welche durch die Aufgabe des Erdkampfs und der taktischen Luftaufklärung bestehen.

Bodengestützte Luftverteidigungssysteme sind in der Beschaffung im Verhältnis nicht mehr kostengünstig, dafür aber hocheffizient, vor allem im Betrieb und Unterhalt. Im Gegensatz zu den Flugzeugen, können sie allerdings fast ausschliesslich im kriegerischen Konflikt eingesetzt werden.

Natürlich ist alles immer eine Kostenfrage. Und selbstverständlich muss man sich fragen, wie viel einem die Sicherheit und die Unabhängigkeit wert sind. Da eine Kampfjet-Beschaffung vom Projektstart bis zum Einsatz allerdings rund 10 Jahre und eine Pilotenausbildung 7 Jahre dauert, kann nicht einfach abgewartet werden, bis sich die Sicherheitslage ändert. Für die Angehörigen der Armee ist die ?Hüst-Hott-Politik' störend. Seit der Armeereform XXI jagt eine Reform die andere. Was die Armee und die Luftwaffe heute unter diesen schwierigen Bedingungen leistet, ist noch immer erstaunlich. Für die Miliz- und die Berufssoldaten ist ihr Engagement für die Sicherheit der Schweiz heute aber selbst unsicher. Wer weiss, ob das jetzt vorliegende Projekt morgen noch gültig ist. Eine unsichere Situation innerhalb der Armee macht die Schweiz unsicherer. Das Vertrauen und die Motivation sinken verständlicherweise.

Es braucht deshalb ein klares und stabiles Konzept, welches Mittel und Möglichkeiten für die Zukunft aufzeigt und an dem festgehalten wird. Die Sicherheit und Unabhängigkeit unseres Landes ist zu wichtig, als dass wir einfach damit spielen können wie mit Fussbällen. Entscheidend ist deshalb, dass sich die bürgerlichen Parteien ihre Verantwortung wahrnehmen und sich wieder auf die Eckwerte einer gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungsstrategie einigen, ob mit oder ohne neue Kampfflugzeuge.

(von Lukas Reimann/news.ch)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - Der Bund soll noch vor dem Jahr 2015 neue Kampfjets kaufen. Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats (SIK) ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=464025 s-583
Die SIK ist besorgt, dass künftig die Sicherung des Luftraumes gefährdet sein könnte.
Die SIK ist besorgt, dass künftig die Sicherung des Luftraumes gefährdet sein könnte.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453514 s-583
Herbe Vorwürfe von Christophe Darbellay.
Herbe Vorwürfe von Christophe Darbellay.
Bern - CVP-Präsident Christophe Darbellay ist sauer. Mit ungewohnter Schärfe ... mehr lesen 5
Bern - VBS-Chef Ueli Maurer droht mit einem Departementswechsel, falls er künftig das notwendige Geld für die ... mehr lesen 4
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453359 s-582
Bundesrat Ueli Maurer. (Archivbild)
Bundesrat Ueli Maurer. (Archivbild)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=483084 s-897
Dank Gebürhenterror Mobilität nur noch für Millionäre?
Dank Gebürhenterror Mobilität nur noch für Millionäre?
Dank Gebürhenterror Mobilität nur noch für ...
Die Frage der Woche lautet: Elektro-Auto-Invasion in Genf: Zeit für die Politik, diese neue Mobilität zu fördern oder Sackgasse? mehr lesen 
Parlament setzt auf CO2-Reduktion im Inland Bern - Die Schweiz soll ihren CO2-Ausstoss senken, und zwar mit Massnahmen im ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=453967
UmverkehR sagt ÖV-Preisen den Kampf an.
UmverkehR sagt ÖV-Preisen den Kampf an.
Die Frage der Woche lautete: Sehr viele Leute beklagen sich über die Billag und die Art, wie die Radio- und Fernsehgebühren erhoben werden. Muss über einen grundsätzlichen ... mehr lesen   1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=479645 s-897
Mit 462 Franken im Jahr ist das zappen in der Schweiz am teuersten.
Mit 462 Franken im Jahr ist das zappen in der Schweiz am teuersten.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=492278
Das Komitee fordert eine Senkung der europaweit höchsten Medien-Gebühren.
Das Komitee fordert eine Senkung der europaweit höchsten Medien-Gebühren.
Radio und Fernsehen für 200 Franken Bern - Die Radio- und Fernsehgebühren sollen von heute 462 Franken auf 200 Franken im Jahr gesenkt werden. Dies fordert eine Gruppe um ... 2
Neue Billag-Rechnungszustellung akzeptiert Bern - Vier Prozent der Billag-Kunden wollen ihre Radio- und TV-Gebühren ...
SVP: Nun doch kein Billag-Boykott Bern - Die SVP will nun doch nicht zum Boykott der Billag-Gebühren aufrufen. Die ... 2
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=468594
Ab 2011 erhalten die Schweizer Haushalte die Radio-und Fernsehgebühren einmal im Jahr.(Symbolbild)
Ab 2011 erhalten die Schweizer Haushalte die Radio-und Fernsehgebühren einmal im Jahr.(Symbolbild)
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=458064
Auch Handy- und Computerbenützer werden zur Kasse gebeten.
Auch Handy- und Computerbenützer werden zur Kasse gebeten.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=475621 s-897
Die Kostenstrukturen der SBB müssen untersucht und international verglichen werden.
Die Kostenstrukturen der SBB müssen untersucht und international verglichen werden.
Die Frage der Woche lautet: Privater und öffentlicher Verkehr wird laut Bundesrat teurer. Längst fällige Kurskorrektur oder ... mehr lesen  2
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=482226
Der Bund investiert in den Ausbau und Unterhalt der Autobahn.
Der Bund investiert in den Ausbau und Unterhalt der Autobahn.
Bund investiert 1,9 Milliarden in Nationalstrassennetz Bern - Der Bund investiert im Jahr 2011 rund 1,9 Milliarden in das Nationalstrassennetz. Mehr als 1,1 Milliarden ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528652 s-home
Der Wärmeschub in den Bergen bedeutete für die Skidestinationen mildes und sonniges Wetter.
Der Wärmeschub in den Bergen bedeutete für die Skidestinationen mildes und sonniges Wetter.
Der Wärmeschub in den Bergen bedeutete für die ...
Temperaturanstieg  Bern - Die Kältewelle hält auch nach knapp eineinhalb Wochen an. Am Mittwoch verharrten die Temperaturen im Mittelland deutlich im Minusbereich. Nicht mehr ganz so kalt war es in den Bergen - dank des starken Föhns. 
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528543
Im Flachland ist es immer noch um minus 10 Grad kalt.
Im Flachland ist es immer noch um minus 10 Grad kalt.
Kein Ende der Kältewelle in Sicht Bern - Die Kältewelle hält auch nach knapp eineinhalb Wochen an. In der Nacht auf Mittwoch verharrten die Temperaturen deutlich im ...
Missverständnis  Mühleberg BE - Wegen einer Panne bei einer Messung ist es am Mittwoch zu einer Schnellabschaltung ...  
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528629 s-home
Das 1972 in Betrieb genommene Kernkraftwerk Mühleberg am Ufer der Aare.
Das 1972 in Betrieb genommene Kernkraftwerk Mühleberg am Ufer der Aare.
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=526382
Nur in Mühleberg kam es zu einem Ereignis der Kategorie 1.
Nur in Mühleberg kam es zu einem Ereignis der Kategorie 1.
Alles ruhig in Schweizer AKWs Bern - Die Sicherheit in Schweizer Atomkraftwerken ist im Jahr der Atomkatastrophe von Fukushima jederzeit gewährleistet gewesen. Zu diesem ...
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=524385
Das 1972 in Betrieb genommene Kernkraftwerk Mühleberg des Energiekonzerns BKW FMB Energie AG.
Das 1972 in Betrieb genommene Kernkraftwerk Mühleberg des Energiekonzerns BKW FMB Energie AG.
Gericht tagt zu «Mühleberg» Bern - Im Streit um die unbefristete Betriebsbewilligung für das AKW Mühleberg hat das ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528637 s-22-front
Wie die Grippewelle in der Schweiz weiter verlaufen wird, kann das BAG nicht beurteilen.
Wie die Grippewelle in der Schweiz weiter verlaufen wird, kann das BAG nicht beurteilen.
Inland Epidemiewert überschritten  Bern - Die Grippewelle hat die Schweiz erfasst: Der Epidemie-Schwellenwert für ...  
Nebelspalter Syrien  Seit Monaten hofft die syrische Opposition und der Westen auf die Bereitschaft Russlands, im ...  
http://beta.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527964 s-704
 
 
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528604 s-20-front
Ölexport wird im Sommer gestoppt.
Ölexport wird im Sommer gestoppt.
Ausland Wegen «unlogischem Vorgehen»  Teheran - Das iranische Parlament hat sich mehrheitlich für ein Öl-Embargo gegen die Europäische ...  
Wirtschaft Ingolstadt heruntergefahren  Zug/Ingolstadt - Der insolvente Zuger Raffinerie-Betreiber Petroplus fährt seine Raffinerie im bayerischen ...  
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528646 s-1-front
Petroplus hatte getrennte Insolvenzverfahren für seine fünf Raffinerien eingeleitet.
Petroplus hatte getrennte Insolvenzverfahren für seine fünf Raffinerien eingeleitet.
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528561 s-3-front
Herthas Adrian Ramos. (Archivbild)
Herthas Adrian Ramos. (Archivbild)
Sport Zur Konferenz  Heute steht im DFB-Pokal der zweite Teil der Viertelfinals auf dem Programm. fussball.ch berichtet ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528631 s-123
Arantxa Sanchez hat nach eigenen Angaben keinen Kontakt mehr zur Familie.
Arantxa Sanchez hat nach eigenen Angaben keinen Kontakt mehr zur Familie.
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528635 s-19-front
Bulat Tschagajew sitzt seit dem 27. Januar in Untersuchungshaft.
Bulat Tschagajew sitzt seit dem 27. Januar in Untersuchungshaft.
Boulevard Genf - Der in Genf in Untersuchungshaft gesetzte Bulat Tschagajew ist am letzten Freitag in ein anderes Gefängnis verlegt worden. Dies teilte ... mehr lesen  
seite3.ch Ein Gutmensch zu sein, ist nicht nur wahnsinnig mühsam, sondern auch unglaublich gefährlich. Oder haben ...

fire
fire
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528607 s-861-front
Google Chrome ist jetzt auch für Smartphones und Tablets erhältlich.
Google Chrome ist jetzt auch für Smartphones und Tablets erhältlich.
Digital Lifestyle Google bringt Beta-Version  Mountain View - Google bringt seinen Internet-Browser Chrome jetzt auch auf Smartphones und ...  
DRSVirus «Back To The Roots» ist mittlerweile ein Motto, das sich viele Künstler zu eigen gemacht haben. Zieht es aber eine Band so durch, wie die Amerikaner Dr. Dog müssen die ... mehr lesen  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528534 s-619
Wie sittenwidrig wäre wohl ein Todesfonds mit diesen Kandidaten?
Wie sittenwidrig wäre wohl ein Todesfonds mit diesen Kandidaten?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527514 s-619
Geldschmuggler in Tatort: Nette Kundenberater mit Schwarzgeld unterwegs.
Geldschmuggler in Tatort: Nette Kundenberater mit Schwarzgeld unterwegs.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=526512 s-619
Coaching mit Merkel? Ernstes Wörtchen mit Sarkozy als Folge.
Coaching mit Merkel? Ernstes Wörtchen mit Sarkozy als Folge.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=525566 s-619
Selbst für die Euro-Technokraten: Orban ist einen Schritt zu weit gegangen.
Selbst für die Euro-Technokraten: Orban ist einen Schritt zu weit gegangen.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=524524 s-619
Fader Nicht-Mann in Machtposition? Roger Köppel, Weltwoche-Chefredaktor und Verleger.
Fader Nicht-Mann in Machtposition? Roger Köppel, Weltwoche-Chefredaktor und Verleger.
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528238 s-900
Josef Ackermann: Der SNB-Präsident der Träume!
Josef Ackermann: Der SNB-Präsident der Träume!
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527913 s-900
Fussballfans an vorderster Front: Neue Unruhen in Kairo
Fussballfans an vorderster Front: Neue Unruhen in Kairo
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527216 s-900
Lastwagen für Hitler, Geld für Detroit: Ford Werke in Köln
Lastwagen für Hitler, Geld für Detroit: Ford Werke in Köln
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=526830 s-900
Energie aus einem quasi-geschlossenen System: Dampfmaschine
Energie aus einem quasi-geschlossenen System: Dampfmaschine
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=526193 s-900
Verwaltungstechnokratin neben Napoleonkomplex.
Verwaltungstechnokratin neben Napoleonkomplex.
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=528370 s-911
Pekinger U-Bahn:  Junge Leute geben ganz selbstverständlich den Platz für die ältere Generation frei.
Pekinger U-Bahn:  Junge Leute geben ganz selbstverständlich den Platz für die ältere Generation frei.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527388 s-911
Wohlformulierte, tiefgründige Worthülsen für Publikum und Presse: Klaus Schwab
Wohlformulierte, tiefgründige Worthülsen für Publikum und Presse: Klaus Schwab
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=526412 s-911
Von atemberaubend zu atembar an einem Tag: Pekinger Luftwerte nach dem Neujahrsfeuerwerk
Von atemberaubend zu atembar an einem Tag: Pekinger Luftwerte nach dem Neujahrsfeuerwerk
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=525314 s-911
Für Drachen-Kinder muss bis im Mai zur Tat geschritten werden...
Für Drachen-Kinder muss bis im Mai zur Tat geschritten werden...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=524502 s-911
In acht Stunden von «sehr ungesund» zu «gefährlich»: Luftqualität in Peking
In acht Stunden von «sehr ungesund» zu «gefährlich»: Luftqualität in Peking
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Wettbewerb
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=527310
Einfach Teilnahmeformular ausfüllen.
Einfach Teilnahmeformular ausfüllen.
Jetzt mitmachen  Endlich tanzen die Puppen wieder. Im Feburar 2012 kehren die legendären «Muppets» zurück auf die grosse Kino-Leinwand. ...
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
MI DO FR SA SO MO
Zürich -14°C -10°C leicht bewölkt leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Basel -15°C -8°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
St.Gallen -13°C -10°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Bern -11°C -8°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Luzern -9°C -6°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Genf -10°C -4°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Bellinzona -3°C 3°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
mehr Wetter von über 6000 Orten