Sieben Tote bei Kämpfen in Mossul
publiziert: Samstag, 4. Sep 2004 / 11:09 Uhr

Mossul - In der nordirakischen Stadt Mossul haben sich Aufständische und US-geführte Truppen heftige Gefechte geliefert. Mindestens 7 Menschen seien dabei getötet und 25 verletzt worden, berichteten Augenzeugen und Spitalmitarbeiter.

In Mossul haben die Rebellen schon mehrmals US-Soldaten angegriffen.
In Mossul haben die Rebellen schon mehrmals US-Soldaten angegriffen.
Zivilisten seien ins Spital gebracht worden, sagte ein Arzt. Er erwarte, dass die Zahl der Opfer noch steigen werde. Unter den Verletzten waren Frauen und Kinder. In einem nördlichen Stadtteil waren Explosionen und Maschinengewehrfeuer zu hören. Die irakische Polizei riegelte das Gebiet ab.

US-Helikopter flogen über der Stadt, die rund 390 Kilometer nördlich von Bagdad liegt. In Mossul haben Rebellen, die gegen die von den USA unterstützte irakische Übergangsregierung kämpfen, bereits mehrmals US-Soldaten und irakische Sicherheitskräfte angegriffen.

Eine heftige Explosion hat derweil am Rande eines Ölfördergebietes im Süden Iraks ein grosses Feuer ausgelöst. Augenzeugen berichteten, westlich von Kurna seien am Vormittag grosse Flammen in die Höhe geschossen. Der Grund dafür war unbekannt.

Die Erdölexporte im Süden des Landes seien von dem Feuer nicht betroffen, teilte die Ölgesellschaft South Oil Company mit. Nahr Umr ist ein kleines Ölfeld nördlich von Basra.

Aufständische haben wiederholt die Ölinfrastruktur im Norden und Süden Iraks angegriffen. Am Donnerstag hatten Saboteure einen Anschlag auf die erst kürzlich wieder in Betrieb genommene Ölpipeline verübt, die die Ölfelder bei Kirkuk im Norden mit dem türkischen Ölhafen Ceyhan am Mittelmeer verbindet.

(rr/sda)

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