Slowenien und Russland mit Punkte-Maximum
publiziert: Sonntag, 29. Jan 2006 / 22:27 Uhr

Bereits am Samstag qualifizierten sich zehn von zwölf Teams vorzeitig für die Hauptrunden in Basel und St. Gallen. Am Sonntag gesellten sich noch die Ukraine und Norwegen dazu.

Bartosz Jurecki
Bartosz Jurecki
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Keine Überraschungen gab es in der Gruppe B in Basel. Titelverteidiger Deutschland, Weltmeister Spanien und Frankreich (WM 2001) zogen erwartungsgemäss in die Hauptrunde ein.

Spanien wahrte mit zwei Siegen gegen Frankreich (29:26) und die Slowakei (34:25) seine Ungeschlagenheit. Nachdem gegen Frankreich Barcelonas Keeper David Barrufet mit 16 Paraden der Held des Spiels gewesen war, liess Trainer Juan Carlos Pastor den Torhüter gegen die Slowakei pausieren.

Niederlage gegen Frankreich

Nach einem eher wenig überzeugenden Sieg gegen die Slowakei am Samstag kassierte Titelverteidiger Deutschland gegen Frankreich (25:27) die erste Niederlage des Turniers. Der wurfgewaltige Rückraumspieler Pascal Hens hatte sich bereits am Samstag den Ringfinger der Wurfhand ausgekugelt und kam erneut nicht auf Touren. Bester deutscher Torschütze war zum wiederholten Mal Andrej Klimovets (6 Treffer).

In Basel treffen sich somit die ersten drei der Gruppen A und B ab kommenden Dienstag zur Hauptrunde. Einzig Slowenien nimmt aus der Vorrunde das Maximum von vier Punkten mit; dahinter folgt Spanien mit drei, Frankreich und Polen mit jeweils zwei und die Ukraine mit null Punkten.

Auf Dzomba verzichten

In der Gruppe D setzte sich Russland in Bern etwas überraschend gegen Olympiasieger Kroatien 30:29 durch und wird in St. Gallen mit dem Maximum von vier Punkten in die Hauptrunde starten können. Kroatien musste in dieser Partie auf den weltbesten rechten Flügel Mirza Dzomba verzichten, der sich am Freitag gegen Norwegen verletzt hatte.

Die Kroaten nehmen zwei Zähler in die Hauptrunde mit. Als letztes von insgesamt zwölf Teams qualifizierte sich Norwegen für die Hauptrunde. Im Direktduell gegen das zuvor ebenfalls noch punktelose Portugal setzten sich die Skandinavier deutlich 37:27 durch.

Emotionales Spiel

Bereits am Freitag waren sämtliche Entscheidungen in der Gruppe C bereits gefallen. Das bereits ausgeschiedene Ungarn verabschiedete sich in Sursee mit einem 35:31-Erfolg gegen Island vom Schweizer Publikum. Wesentlich emotionaler ging es im Abendspiel zwischen Dänemark und Serbien-Montenegro zu und her.

Dänemark führte zur Halbzeit deutlich 19:12, bevor die Serben innert einer Viertelstunde den Rückstand auf zwei Tore verkleinerten. Dänemark gab die Führung aber nicht mehr preis und startet genau wie Island mit drei Punkten in die Hauptrunde in St. Gallen. Serbien-Montenegro geht punktelos in die nächste Turnier-Phase.

(Si)

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